Summaprada

Patric Berg geht, Reto Thörig neuer LeiterIn Basel wohnhafter St. Galler übernimmt: Neuer Direktor bei Viamala-Tourismus

Reto Thörig wird die Geschäftsführung von Viamala-Tourismus übernehmen. Die Nachfolgeregelung von Patric Berg, welcher das Unternehmen per Ende August verlassen wird, ist damit erfolgreich gesichert. Am vergangenen Montag wurde der neue Direktor durch die Vorstandsmitglieder ins Amt gewählt. Nach Bekanntgabe des Rücktritts von Patric Berg an der Spitze bei Viamala-Tourismus Ende Februar konnte innert nützlicher Frist eine erfahrene und kompetente Führungskraft als Nachfolger verpflichtet werden, so die Tourismus-Organisation. Reto Thörig

Cazis: Einladung zur Gemeinde-VersammlungSanierung Alp Portein, Altersheim St. Martin, Schulraum, neue Verwaltung und Jahresrechnung traktandiert

Die nächste Gemeindeversammlung von Cazis findet am Dienstag, 4. Juni 2024 statt. Dies um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Quadra. Wer im Vorfeld bereits Fragen oder Anträge hat, welche er an der Gemeindeversammlung ausführlich beantwortet haben möchten, dürfen diese per Mail an Gemeinde@Cazis.ch eingereicht werden. Im Anschluss lädt der Gemeindevorstand zu einem kleinen gemeinsamen Apéro ein. Wir freuen uns auf die Ihre zahlreiche Teilnahme und stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.

2,17 Millionen für TrockenmauernKanton spricht Steuergeld-Beiträge für die Renovation von Trockenmauern

Im Gebiet der heutigen Gemeinde Domleschg werden seit vielen Jahren die Trockenmauern gepflegt und renoviert, so auch in Fürstenau oder Scharans teilweise. Vielfach verfallen Trockenmauern aber auch dort. Auf der anderen Talseite, in Cazis etwa oder auch in Thusis wird für deren Erhalt offenbar gar nichts getan. Dies, obwohl es üppige Fördergelder von Kanton und Bund gibt. Daher erstaunt dies. Die Gemeinde Domleschg hingegen hat abermals gute Fördergelder beantragt und

Der Fahrplanentwurf 2025 liegt ab heute öffentlich aufWenige Tage nur kann die Bevölkerung mitwirken

Ab heute ist der Fahrplanentwurf für den öffentlichen Verkehr für das Jahr 2025 im Internet publiziert. Interessierte Personen haben die Möglichkeit, sich bis am 9. Juni 2024 zu den geplanten Änderungen fürs kommende Jahr zu äußern. Die Fahrplanentwürfe für 2025 liegen ab heute öffentlich auf www.ÖV-Info.ch auf. Sie wurden während der letzten Monate vom Kanton Graubünden zusammen mit den Transportunternehmen und Regionen erarbeitet. Bis am 9. Juni 2024 ist der Fahrplanentwurf bei der Bevölkerung

2 Vorfälle in Stadler-Rail-Steuerwagen binnen nur weniger TageBrand- und Fäkalgeruchs-Evakuierungen bei der RhB werfen Fragen auf

Gleich zwei Vorfälle bei der Rhätischen Bahn binnen weniger Tage. Einige Tage lang gab es so starken unerträglichen Fäkalgeruch in einem Steuerwagen auf der Strecke vom Engadin nach Chur. Wenige Tage später dann in einem Steuerwagen der Brand. Diesmal mußte nicht nur der Steuerwagen evakuiert werden – notabene der einzige Wagon mit Behindertenzugang und Behinderten-WC – sondern der ganze Zug. Betroffen waren 100 Fahrgäste. Da es sich bei den beiden

Die Agglo Chur endet in RhäzünsDomleschg profitiert nicht vom Regionen-Agglomerations-Programm des Bundes

Nicht nur der Churer Bus endet in Chur, auch die Agglomeration offenbar. Wer die aktuelle Medienmitteilung des Kantons Graubünden über „Meilensteine“, die erreicht worden seien im Zuge des Agglomerationsprogrammes Chur, liest, erfährt, daß der Radweg von Chur bis Rhäzüns ausgebaut wird, nicht aber weiter. Das ist aus verschiedenen Gründen sehr sehr schade. Einmal, weil es ab Rhäzüns bis Thusis wirklich an einem ausgebautem Veloweg fehlt. Jeder Postauto-Chauffeur kann ein Lied

Gesundheit Mittelbünden: Ösch neuer GeschäftsführerReto Keller geht, Marco Ösch folgt beim Spital Thusis

Es betrifft alle Talgemeinden des Domleschg und große Teile der Umgebung darüber hinaus. Der Stiftungsrat von Gesundheit Mittelbünden hat Marco Ösch (Oesch) als seinen neuen Geschäftsführer gewählt. Er hat am 1. Februar 2024 die Arbeit in Thusis begonnen. Nach einer Einarbeitung durch seinen Vorgänger, Reto Keller, wird er eng mit den Mitarbeitern, dem Stiftungsrat und den Gemeinden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, daß Gesundheit Mittelbünden als eigenständige und erfolgreiche Institution in der