Domleschg-Tourismus

Rutschung Rania: Hangsicherungs-Arbeiten in der Viamala-Schlucht

Rania ist als Begriff bekannt als Campingplatz am Eingang der Viamala-Schlucht. Die Bündner Regierung genehmigt die bereits umgesetzten «Sofortmaßnahmen Hangsicherung Rutschung Rania (TBA)» in der Gemeinde Zillis-Reischen. Sie spricht für dieses Projekt einen Beitrag gemäß der NFA-Programmvereinbarung mit dem Bund im Bereich «Gravitative Naturgefahren Wald». An die berechneten Kosten von 723 000 Franken spricht sie einen Kantonsbeitrag von maximal 289 200 Franken und verfügt einen Bundesbeitrag von maximal 253 050

Fahrplanwechsel in GraubündenVerbesserungen und Verschlechterungen

Ab dem 15. Dezember 2024 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden angepaßt.  Es gibt einige Verbesserungen, aber auch das Streichen von zahlreichen Halten im Engadin und zwischen Davos und Albula und eingestellte Zugverbindungen, etwa in der Surselva nach Disentis am Abend.  In der Medienmitteilung werden nur die Verbesserungen hervorgehoben. Die Verschlechterungen, von denen es leider auch viele gibt, gehen dann aus dem PDF hervor und sind am Schluß dort aufgelistet

Thusis und Mutten mit einheitlichen TourismusabgabenGesetz über Tourismus-Abgaben teilrevidiert

Teilrevision Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungsabgabe der Gemeinde Thusis stand in Thusis zuung an.  Am Sonntag nahmen weniger als ein Drittel der stimmberechtigten Einwohner an der Abstimmung teil, davon stimmte eine große Mehrheit für das neue Gesetz. Eingereichte Stimmzettel gab es 625, davon waren 18 ungültig bzw. wurden leer eingeworfen (21). Gültige Stimmzettel: 586 Ja stimmten: 457 / 78% Nein stimmten: 129 / 22% Dieses teilrevidierte Gesetz

Weg mit den gruseligen Steinwüsten auch in Graubünden?Erster Kanton verbietet Stein- und Schottergärten

Zieht Graubünden nach? Der Kanton Solothurn hat als erster Kanton ein Steinwüsten-Verbot, der Kanton Jura plant dies und viele Gemeinden haben bereits Schotter-„Gärten“ verboten. Ödnis statt Natur, tote Steine anstatt Lebewesen. Kein Igel, keine Schnecke, keine Ameise und wohl auch kaum Schmetterlinge können sich in den „Gärten des Grauens“ ansiedeln. Schottergärten bestehen überwiegend aus Steinen, oft mit Vlies unterlegt oder mit Plastikfolie darunter, damit kein Leben in Form von Pflanzen

“Schnelle Abfahrten sind risikoreicher”Suva-Studie: Schnell auf Ski, gemütlich auf dem Brett

Die Suva hat mit Hilfe einer Applikation (“Äpp”) rund 380 000 Pistenfahrten analysiert. Es zeigt sich: wer mit zwei Latten unterwegs war, fuhr tendenziell schneller und somit risikoreicher. Nutzerinnen und Nutzer der App Slope Track der Suva haben zwischen 2019 und 2023 über 380 000 Pistenfahrten aufgezeichnet. Die Suva hat die Daten analysiert. Die mobile Applikation der Suva wird mehrheitlich von Männern über 45 Jahren aus der Deutschschweiz benutzt, die

Beiträge für Bündner Sportverbände1,25 Millionen für Sportförderung

Die Regierung spricht den Mitgliedern des Bündner Sport-Dachverbands (BVS) aus der Spezialfinanzierung Sport (SF Sport) Beiträge in der Höhe von 1,25 Millionen Franken zu. Im Rahmen der Oktobersession 2023 erhöhte der Große Rat den seit 2010 festgesetzten jährlichen Pauschalbeitrag von einer Million Franken für die Bündner Sportverbände. Davon soll insbesondere der Breitensport stärker profitieren. Die Bündner Sportverbände leisten wichtige Basisarbeit in der Förderung des Breiten- und Leistungssports. Mit den Pauschalbeiträgen

Strommangel-Lage: Bundesrat erläßt neue MaßnahmenBei Strommangel würden u. a. Züge verkürzt geführt und Zugverbindungen gestrichen

Die Rußlandsanktionen haben auch weiterhin Auswirkungen.  Daß die europäischen Wirtschaften von billiger russischer Energie profitieren ist – mit Ausnahme von Ländern wie Ungarn, Serbien und Ländern, welche die Sanktionen nur teilweise mitmachen – in vielen westeuropäischen Ländern vorbei. An Freizeitreisen wäre gar nicht mehr zu denken, auch Berufspendler müssen mit verkürzten Zügen und weniger Fahrverbindungen rechnen wenn es zu einer Strommangellage kommt. „Der Bund und die Wirtschaft müssen im Falle