Wirtschaft Domleschg

EWZ-Strompreise bleiben stabilBündner Wasserkraft als stabile Stromquelle

Für die meisten privaten Haushalte in der Stadt Zürich und in den von EWZ versorgten Gebieten Graubündens bleiben die Stromkosten 2027 weitgehend unverändert. Je nach Verbrauchsprofil können die Kosten leicht sinken oder geringfügig steigen, so der Stromkonzern. Der Preis der Tarifkomponente «Energielieferung» bleibt bei allen drei Stromprodukten der Grundversorgung unverändert. Kunden in der Grundversorgung zahlen die Produktionskosten des EWZ-Kraftwerkparks und sind dadurch weitgehend von Schwankungen an den Strommärkten geschützt. Damit

Nino Schüpbach (2002), Commis de Cuisine, im FinaleSchloß Schauenstein in Fürstenau stellt abermals Spitzenkoch

Am 12. und 13. Oktober 2026 treten 7 Halbfinal-Teilnehmer beim Schweizer Kochwettbewerb «Goldener Koch» gegeneinander an. Erstmals in der Geschichte des Goldenen Kochs findet anstelle eines öffentlichen Halbfinals ein innovatives Lager-Format statt, das Wettkampf, Weiterbildung und Netzwerken vereinen soll. Die besten 5 Teilnehmer qualifizieren sich für das Finale am 22. Februar 2027 im Kursaal Bern. Wer folgt auf João Coelho, den Goldenen Koch 2025? Die Nominationsjury hat folgende 7 Kochtalente

Region Viamala veröffentlicht GeschäftsberichtViele Herausforderungen und Arbeit

Die Region Viamala blickt auf ein arbeitsreiches Jahr 2025 mit zahlreichen Projekten und wichtigen personellen sowie strategischen Veränderungen zurück. Im Zentrum standen die Weiterentwicklung der regionalen Organisation, die erfolgreiche Abschlußphase des Regionalen Richtplans Siedlung sowie verschiedene Koordinationsarbeiten zwischen den 19 Gemeinden. Ein Schwerpunkt war die Stabilisierung der Führungsstrukturen im Regionalausschuss nach mehreren Wechseln, wodurch nach der Wahl von Silvio Kunfermann als Vorsitzender wieder Kontinuität geschaffen wurde. Parallel dazu wurden bedeutende

Kanton Graubünden muß Journalisten gemäß Öffentlichkeitsgesetz Einsicht gebenEinsicht in geheimgehaltene Unterlagen wurde gerichtlich erzwungen

Gesetze und deren Einhaltung sollten eigentlich selbstverständlich sein, was aber. gerade im Baubereich in Cazis nicht der Fall war. Es gab sogar Baumauscheleien, die schließlich durch eine Klage von besorgten Bürgern gestoppt werden konnte und den generalstabsmäßig eingefädelten Abriß des Kulturdenkmals „Konsum Cazis“ verhinderten, nachdem zunehmend ruchbar wurde, was geplant war. Eine Thusner Baufirma, in die der Bruder des Alt-Gemeindepräsidenten finanzielle Interessen hatte, zog sich unter öffentlichem Druck zurück, der

Pro Alps lanciert Jahres­kampagne zum Frei­zeit­verkehrBlech statt Berg­idylle: Umstieg auf Zug gefordert

Ein früherer Leiter der Organisation Viamala-Tourismus äußerte öffentlich, das Domleschg sei ein Schlaftal für die Einwohner, die ihre Ruhe haben wollten. Gibt es also zuviele Touristen. Der Freizeit- und Tourismus­verkehr be­laste die Alpen zunehmend, so die Organisation “Pro Alps”. Mit dem Schmäh­preis “Teufels­stein” wolle sie für die Prob­lematik sensibilisieren und mit dem Positiv­preis “Berg­kristall” vor­bildliche Lösungen ins Rampen­licht rücken. Die Organisation schreibt dazu:  Wer am ver­gangenen Auf­fahrts­wochenende unter­wegs war, kennt

Arbeitslosigkeit in Graubünden im März gesunken1.446 Arbeitslose im Kanton

Im März verzeichnete der Kanton Graubünden 1446 Arbeitslose, was einer Arbeitslosenquote von 1,3 Prozent entspricht. Gegenüber dem Vormonat mit 1621 Arbeitslosen ist die Arbeitslosenzahl gesunken. Zusätzlich wurden 1333 nichtarbeitslose Stellensuchende registriert. Zu den nichtarbeitslosen Stellensuchenden gehören Personen, welche an Weiterbildungs- und Beschäftigungsmassnahmen teilnehmen oder Zwischenverdienstarbeit leisten sowie jene, welche lediglich die Vermittlungsdienstleistungen der regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) in Anspruch nehmen. Zählt man die Zahl der Arbeitslosen und der nichtarbeitslosen Stellensuchenden zusammen, ergibt

Abschaffung des Eigenmietwerts auf 2029Wegfall des Eigenmietwerts: Zweitwohnungsbesitzer bekommen hingegen neue Steuern aufgebürdet

Die Reform der Wohneigentumsbesteuerung wird auf den 1. Januar 2029 in kraft gesetzt. Damit entfällt auf selbstgenutztem Wohneigentum die Besteuerung des Eigenmietwerts. Gleichzeitig können die Kantone zur finanziellen Kompensation eine Objektsteuer auf Zweitliegenschaften einführen. Im September 2025 haben Volk und Stände den Bundesbeschluß über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften angenommen und damit auch der Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung auf Erst- und Zweitliegenschaften zugestimmt. Zweitwohnungsbesitzer sollen zahlen Die neue Verfassungsbestimmung erlaubt es