Sils im Domleschg

Unfall auf Schynstraße in Sils im Domleschg:Kapo sucht Zeugen +++ Lenker von weißem Personenwagen gesucht

Am Sonntagnachmittag ist es auf der Schynstraße zu einem Verkehrsunfall gekommen. Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen. Am Sonntag um 16.00 Uhr fuhr eine Lenkerin mit ihrem schwarzen Personenwagen von Thusis herkommend über die Schynstraße in Richtung Tiefencastel. In einer Linkskurve im Gebiet Underm Stein kam ihr ein weißes Fahrzeug, welches sich teilweise auf ihrer Fahrbahn befand, entgegen. Um eine Kollision zu verhindern lenkte die Frau das Auto nach rechts und

Feuerverbot Graubünden: Endlich wird es aufgehobenRigides Feuerverbot war wegen Corona

Man frug sich schon, wie naß das Wetter noch werden muß, damit die bündner Kantonsregierung endlich das überflüssige Feuerverbot aufheben wird. Die meisten dürften sowieso gedacht haben, daß das Feuerverbot gar nicht mehr gilt, denn das Wetter ist abgesehen von den Zeiten der vermehrten Regenfälle ideal zum Grillieren. Es wechselte ständig zwischen Regen und Sonne, von Trockenheit konnte keine Rede mehr sein. Nun darf wieder offiziell grilliert werden, ob in

Thusis: Wer hat Tigi gesehen? (NACHTRAG: TIGI IST ZURÜCK)Katze wurde seit Ende April vermißt +++ Zutrauliches Tier wurde gefunden

Nachtrag (Überschrift wurde der aktuellen Situation angepaßt, Besitzerschaft anonymisiert) Dank verteilten Flugzetteln kam einen bekamen die Besitzer eine Meldung aus der weiteren Nachbarschaft wurde der Redaktion gemailt, und weiter: „Auch durch Ihre Mithilfe konnte somit eine 5köpfige Familie wieder glückliche Tage mit Katze verbringen! Wir danken Ihnen von ganzem Herzen“. Jeder, der einmal ein Tier vermißt hat, kann nachvollziehen wie schlimm die Ungewißheit über den Verbleib eines geliebten Tieres sein

Corona: Matura-Abschlußprüfungen finden stattVolksschulen und Kindertagesstätten öffnen wieder

Die Bündner Regierung schrieb seit Ausbruch der sogenannten Coronakrise, z. B. als Grenzschließungen zu Norditalien gefordert wurden (außer für Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten), daß sie überhaupt keine Entscheidungskompetenz hat, weil der Bundesrat allein zuständig ist. (Bericht dazu) Ganz anders klingt es nun. Offenbar gibt es doch Entscheidungskompetenzen bei Corona. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, die „Bündner Regierung hat gestützt auf den Beschluß des Bundesrats vom 29. April

Bus von Chur nach Rhäzüns und nach Thusis / FürstenauWeiterhin starke Einschränkungen +++ Teilweise nur 10% des normalen Fahrgastvolumens

Von Rhäzüns und der nahegelegenen Talhaltestelle der LRF (Luftseilbahn Rhäzüns Feldis) gibt es eine direkte Busverbindung nach Chur zusätzlich zum Postbus-Angebot und dem Angebot der Rhätischen Bahn. Die Busverbindungen der Stadtbus Chur AG vom nördlichen Eingang der Talschaft Domleschg Richtung Chur bleiben weiterhin stark eingeschränkt. Wegen der Coronavirus-Verunsicherung ist die Nachfrage im öffentlichen Verkehr drastisch zurückgegangen. Die Fahrplananpassungen waren nötig, damit der öffentliche Verkehr so lange wie möglich mit einem

Trailcenter Thusis bekommt grünes LichtAuch Kanton stimmt zu +++ Anfangsinvestition über Viertelmillion nötig

Im Zentrumsort der Talschaft Domleschg soll ein Velosportzentrum entstehen. Die Gemeinde Thusis hat hierfür gemäß Angaben der Webseite der IG Trailcenter Thusis bereits 2019 über 85.000 Franken gegeben. Nun ist die Ortsplanungs-Teilrevision von der Bündner Regierung genehmigt worden. Man sollte meinen, die Ortsplanung sei eine Sache, welche in die Gemeindeautonomie fallen würde. Doch dem ist nicht so, es Bedarf für Ortsplanungs-Revisionen die Zustimmung der Bündner Regierung. Diese genehmigt die von

Coronavirus Graubünden: Rapider AnstiegMilitär und Zivilschutz in Einsatzbereitschaft gerufen +++ Gastrobetriebe etc. müssen schließen

Nicht-notwendige Operationen werden verboten, außer im Spital Thusis und im Center da canidad in Savognin. Offenbar sind diese Gebiete vom Coronavirus noch nicht so stark betroffen. Die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Kanton Graubünden nimmt weiter stark zu. Der Bund hat heute seine Maßnahmen verschärft. Die Bündner Regierung hat die aktuelle Lage sorgfältig analysiert und für den Kanton Graubünden die Lage als „außerordentlich“ erklärt. Zudem hat sie