Sils im Domleschg

Sils i.D.: Fußgänger mit unsicherem Gang im SilsertunnelSelbstunfall verursacht und weitergefahren +++ Schließlich zu Fuß weiter

Am Sonntagabend hat ein Autolenker auf der Nationalstraße N29 im Schin einen Selbstunfall verursacht. Mit stark beschädigtem Auto fuhr er weiter, ließ es stehen und entfernte sich zu Fuss. Um 19.08 Uhr erhielt die Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung, daß sich im Silsertunnel ein Fußgänger mit unsicherem Gang befinde. Die aufgebotene Polizeipatrouille traf im Tunnel einen 52-jährigen Fußgänger an. Sie ermittelte, daß der Mann zuvor als Autolenker im Schin

Domleschg / Mittelbünden: Kinderarztpraxis in Thusis gesichertRegula Theile geht in Pension +++ Spital Thusis übernimmt Praxis

Es bestand die Gefahr, daß die Kinderarztpraxis in Thusis gänzlich verschwindet. Nun scheint eine Lösung gefunden und die Zukunft der Praxis gesichert. Dies berichtet das Spital Thusis. Die Kinderarztpraxis an der Feldstraße wird seit vielen Jahren besucht von unzähligen Kindern mit ihren Eltern aus dem Domleschg und darüber hinaus auch aus ganz Mittelbünden. Sie ist nämlich die einzige Praxis in einem riesigen Einzugsgebiet. Zurzeit wird diese Praxis geführt von Frau

Auch in Graubünden immer mehr: Digitale PersonendatenerfassungenDatenschutzfragen auf Straßen und im ÖV +++ Was passiert mit Bewegungsprofilen und Überwachungsaufnahmen?

Unsere Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an eine multimodale und zugleich nachhaltige Mobilität. Und auch im Kanton Graubünden wird in der Verkehrstechnik jedes Jahr mehr digitalisiert. Dies sowohl im Straßenverkehr als auch im ÖV von Bus und Bahn. So sind zum Beispiel die neuen Züge des Gletscherexpreß (Glacier express) der Rhätischen Bahn zwischen Chur und St. Moritz sowie die Züge der Berninabahn weiter ins Puschlav ebenso mit Kameraüberwachung ausgestattet. Aber auch

Fischreisaison am Hinterrhein beginnt neu am 1. FebruarSchontage werden abgeschafft +++ Neue Fangmaße +++ noch 60 Fische pro Fischer erlaubt

Seit 2002 gab es bereits 5 Revisionen der fischereilichen Bestimmungen. 2020 kommt eine weitere Revision, eine Totalrevision der Fischereibetriebsvorschriften (FBV) Vor gut vier Jahren ist das AJF schon wieder zum Schluß gekommen, die geltenden fischereilichen Bestimmungen einer erneuten Änderung zu unterziehen. Bei der grundlegenden Überprüfung soll es nun zu einer Totalrevision der FBV im Jahr 2020 kommen. Im Vordergrund der Fischerei steht heute die Erhaltung der Fischfauna und derer Lebensräume.

Zu menschenfreundlich und zutraulich: Wildhut erschießt HirschHirsche von Amt in Siedlungsnähe unerwünscht +++ 6 Kilo Plastik im Magen

Kürzlich wurden in der Talschaft Domleschg auf der Talseite Heinzenberg, u. a. in Cazis, Wölfe erschossen (DZ berichtete) Aber auch Hirsche werden vom Amt für Jagd und Fischerei als Gefahr gesehen und geschossen. Dies zeigt ein aktueller Fall. Es fragt sich, ob das Vorgehen nicht etwas übertrieben ist bei zutraulichen Hirschen. Denn aus anderen Ländern weiß man, daß ein Zusammenleben zwischen Wildtieren und Menschen möglich ist, sogar mit Wölfen –

Christbaumverkauf in Sils 2019Lokale Weihnachtsbäume aus Domleschger Wald kaufen oder selber schneiden

Weihnachten steht vor der Tür und auch dieses Jahr gibt es in Sils Christbäume aus dem heimischen domleschger Wald zu kaufen. Wer also der Umwelt einen Gefallen tun möchte und nicht weite Transportwege durch halb Europa möchte und zudem noch die heimische Staatswirtschaft fördern möchte, kann lokal kaufen. Treffpunkt um 13:30 Uhr beim Holzplatz Plaun Fontauna oberhalb von Scharans (ab Parkplatz Scaiottas signalisiert). Der Christbaumverkauf findet am Samstag, 21. Dezember

Kanton: Wölfe im Domleschg müssen geschossen werdenBeverinrudel: Zahlreiche Ziegenrisse am Heinzenberg +++ Hat das Amt zulange zugeschaut?

Menschen wurden bisher nicht angegriffen oder getötet aber zahlreiche Ziegen. Nun handeln die Behördenverantwortlichen. Wölfe müssen geschossen werden. Diesen Sommer ereigneten sich am Heinzenberg und im Safiental im Streifgebiet des Beverinrudels mindestens 15 Risse aus Ziegenherden, die durch Herdenschutzmaßnahmen geschützt waren. Damit wurde ein Grenzwert überschritten, welcher das Verhalten dieses Wolfsrudels als problematisch klassifiziert. Aufgrund der gesetzlichen Grundlage hat der Kanton Graubünden Schritte zur Regulierung des entsprechenden Wolfsrudels eingeleitet. Die