Tschappina

Unfall auf Nebenstraße von Tschappina nach Urmein::Rollbrettler stirbt bei Zusammenstoß mit Auto

In Urmein ist es am letzten Wochenende am Samstagabend zu einem tragischen Unfall gekommen. Dabei wurde ein Bergabfahrt-Rollbrettler (Englisch „downhill skateboarder“) tödlich verletzt. Der 23-jährige Italiener fuhr in einer Gruppe mit einem Rollbrett auf der Nebenstraße von Tschappina nach Urmein. In einer Rechtskurve oberhalb von Urmein kollidierte er auf der Gegenfahrbahn frontal mit einem entgegenkommenden Personenwagen. Trotz der Erste Hilfe-Leistung eines Ambulanzmannschaft aus Thusis und der Rega verstarb der junge

Unfall in Tschappina – TotalschadenNächtliche Fahrt trotz Führerausweisentzug +++ Keine Winterpnö +++ Lenker (24) + Beifahrer (18) unverletzt

In der Nacht auf Samstag hat sich in Tschappina ein Selbstunfall zugetragen. Der 24-jähriger Lenker und sein 18-jähriger Beifahrer blieben unverletzt, berichtet die Kantonspolizei Graubünden in den Polizeimeldungen: Nach dem Ausgang beschloß der wegen Führerausweisentzug nicht fahrberechtigte Automobilist mit seinem nicht-eingelösten Personenwagen und in Begleitung seines Kollegen eine Fahrt am Heinzenberg zu unternehmen. Auf der schneebedeckten Straße geriet das nur mit Sommerpnö („-pneu“) ausgerüstete Auto in einer Rechtskurve ins Rutschen

Resultate Olympia-AbstimmungAblehnung im Domleschg besonders hoch

Die Parteipolitiker waren mit wenigen Ausnahmen glühende Befürworter. Nur die Stimmbürger nicht. Selbst St. Moritz sagte nein, die Gemeinde, deren Stimmbürger nun nebenbei auch noch 20.000 Franken ärmer sind. 837 sagten nein zu Olympia 2026, 655 sagen ja. In der Talschaft Domleschg (inkl. Heinzenberg sowie Rongellen und dem nördlichen Tal-Eingang Bonaduz / Rhäzüns) war die Ablehnung für die Olympia markant und lag über dem Durchschnitt des Kantons. In Cazis etwa,

Christbaum-Verkauf im DomleschgHier gibt es Christbäume: Man kann kaufen oder auch selber schneiden

Für Kinder (und Erwachsene) ist das Geschenke-auspacken jedes Jahr eine große Freude. Damit Geschenke unter dem Tannenbaum liegen können, muß aber erst mal ein Christbaum her. Ein solcher kann in Thusis oder Flerden gekauft werden oder in Scharans kann man ihn zum Beispiel auch selber schneiden.  Almens: Bestellen bis 14 Dezember Christbäume, die zuvor beim Revierforstamt bestellt werden müssen, werden am 20. Dezember von 17.30 bis 18 Uhr abgegeben. Bestellung

Schulbeginn: Klares Verhalten der Autolenker gefordertAnhalten, nicht ausrollen!

Am heutigen Montag des 22. August 2016 beginnt für die Kinder im Kanton Graubünden das neue Schuljahr und somit ein neuer Lebensabschnitt. Viele meistern den Schul- oder Kindergartenweg zum ersten Mal alleine. Jeder erwachsene Fußgänger kennt es: Wie ätzend es ist, wenn ein Fahrzeug vor einem Fußgängerstreifen keine eindeutige Interpretation zuläßt, ob angehalte wird oder nicht. Noch verwirrrender ist dies für Kinder, welche den Schulweg zum ersten mal selbst gehen. Fahrzeuglenker sollten

Regionalentwicklung Beverin3,5 Millionen Steuergelder, davon über 1,5 Mio vom Kanton

Der Piz Beverin ist das „Wahrzeichen des Domleschg“. Nun gibt es einen Kantonsbeitrag für das Projekt zur regionalen Entwicklung Beverin  Für das Projekt zur regionalen Entwicklung (PRE) Beverin spricht die Regierung einen Kantonsbeitrag von maximal 1 560 000 Franken. Dieser ist jedoch an eine Gegenleistung des Bundes gebunden: Der Bund anerkennt das Projekt als PRE und spricht einen Bundesbeitrag von maximal 1 950 000 Franken.  Ziel des PRE Beverin ist, die regionale Wertschöpfung in der Landwirtschaft zu erhalten

A13: Ab Thusis nur noch 80 Kmh erlaubtKapo will Stau minimieren

Zwischem dem Domleschg und Chur gilt neuerdings an Wochenenden eine Temporeduktion: Die Kantonspolizei Graubünden hat im Frühling 2016 in Zusammenarbeit mit dem ASTRA ein Pilotprojekt zum Thema „Stauverwaltung durch Temporeduktion und Tempoharmonisierung“ gestartet. Das Ziel liegt darin, die insbesondere während der Ferienwochenenden durch Verkehrsüberlastung verursachten Staus zwischen Thusis und Zizers zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, daß sich die Leistungsfähigkeit einer Straße erhöht, wenn die Geschwindigkeit reduziert wird. Der Verkehr wird