Domleschg-Tourismus

Coronavirus Graubünden: Rapider AnstiegMilitär und Zivilschutz in Einsatzbereitschaft gerufen +++ Gastrobetriebe etc. müssen schließen

Nicht-notwendige Operationen werden verboten, außer im Spital Thusis und im Center da canidad in Savognin. Offenbar sind diese Gebiete vom Coronavirus noch nicht so stark betroffen. Die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Kanton Graubünden nimmt weiter stark zu. Der Bund hat heute seine Maßnahmen verschärft. Die Bündner Regierung hat die aktuelle Lage sorgfältig analysiert und für den Kanton Graubünden die Lage als „außerordentlich“ erklärt. Zudem hat sie

Kanton: Wölfe im Domleschg müssen geschossen werdenBeverinrudel: Zahlreiche Ziegenrisse am Heinzenberg +++ Hat das Amt zulange zugeschaut?

Menschen wurden bisher nicht angegriffen oder getötet aber zahlreiche Ziegen. Nun handeln die Behördenverantwortlichen. Wölfe müssen geschossen werden. Diesen Sommer ereigneten sich am Heinzenberg und im Safiental im Streifgebiet des Beverinrudels mindestens 15 Risse aus Ziegenherden, die durch Herdenschutzmaßnahmen geschützt waren. Damit wurde ein Grenzwert überschritten, welcher das Verhalten dieses Wolfsrudels als problematisch klassifiziert. Aufgrund der gesetzlichen Grundlage hat der Kanton Graubünden Schritte zur Regulierung des entsprechenden Wolfsrudels eingeleitet. Die

Calancatal erhält Bundesgelder für neuen NaturparkNaturpark Beverin als Vorbild? +++ BAFU: Beverin ist Beispiel, daß oft weitere Gemeinden hinzustoßen

Tourismus-Wirtschaft: Im Calancatal entsteht der erste Regionale Naturpark in der italienischsprachigen Schweiz. Das BAFU (Bundesamt für Umwelt) unterstützt den Kanton Graubünden und die beteiligten Gemeinden mit Finanzhilfen bei der Errichtung des Parks. Das BAFU schreibt, es gäbe eine positive Entwicklung der Pärke in der Schweiz, der Naturpark Beverin würde zeigen, daß oft weitere Gemeinden zu Naturparkprojekten hinzustoßen: Der Naturparkkandidat Calanca gesellt sich zu den 15 Regionalen Naturpärken und dem Naturerlebnispark

Die Rettung für Viamala-Camping: TCS übernimmt von Gemeinde Thusis Problem-Camping Viamala +++ Ab 1. Mai wieder geöffnet

In der Talschaft Domleschg gibt es wieder einen großen Campingplatz: Der Touring-Club Schweiz (TCS) betreibt ab 1. Mai 2019 den Campingplatz Viamala im Hauptort Thusis. Damit schließt sich die Lücke, welche nach dem Weggang des TCS Camping in Landquart entstanden ist, so der TCS. Neu verfügt TCS Camping schweizweit über 24 Campingplätze, davon 5 im Kanton Graubünden. Nachdem sich TCS Camping in den letzten Jahren von einigen Campingplätzen getrennt hat,

Cazis-Munté: 1,3 Mio für Zuleitung und AbzugskanalGemeinde Cazis erhält Kantons-Steuergelder für ökologische Aufwertung des Gewässers

1,3-Millionen kantonale Steuergelder für ökologische Aufwertung von Gewässern in Cazis: Der Gemeinde Cazis wird ein Kantonsbeitrag von maximal 1,3 Millionen Franken an die ökologische Aufwertung der Zuleitung Munté und des Abzugskanals zugesichert. In den Jahren 2013/14 wurde für die Talgewässer von Cazis eine Gesamtschau zur ökologischen Aufwertung durchgeführt. Das vorliegende mit kantonalen Steuergeldern geförderte Umwelt-Projekt setzt einen Teil der vorgeschlagenen Maßnahmen um. Das Öko-Projekt umfaßt die Gewässer-Ausleitung Caznerbach, Zuleitung Munté und

Feuerverbot im Wald- und Waldesnähe.Grillplätze in Waldnähe dürfen nicht benutzt werden +++ Situation am 1. August noch nicht klar

In Graubünden gilt aktuell ein absolutes Feuerverbot in Wald und in Waldesnähe. Und zwar gemäß Mitteilung des Amts für Wald und Naturgefahren im Churer Rheintal, Prättigau, Schanfigg, Domleschg (inkl. Talseite Heinzenberg), in Mittelbünden, im Schams-Albula, Rheinwald und in der Surselva. Die Region Imboden ist ausdrücklich nicht genannt. Offenbar ist diese weniger von Waldbrandgefahr betroffen, so daß Leute, die gerne im Freien in Waldnähe grillieren wollen, dies am nördlichen Eingang des