Meinung & Debatte
Diese Nein-Leute nerven schon etwas, gäll, ihr Wirtschaftsverbände und Olympia-Baumeister, die ihr doch gewissenhaft nach dem großen aufblasbaren Nichts für Graubünden sucht und die Leiche noch warmzuhalten versucht. Schließlich seid ihr ja auch erst in einem gedanklichen Provisorium… Der Bestatter hätte Freude an euch, wie ihr die schon mal Verstorbene noch und noch mit wirtschaftgrünem Anstrich aufpäppelt. Und auch das IOC schaut sicher erfreut zu, wie ihr werkelt, damit sie
Olympia ist ein Riesengeschäft, nicht aber für die Umwelt und die Steuerzahler. Kann es bei einer Olympia-Kandidatur 2026 in Graubünden anders werden? In Cazis gibt es einen Olmypia-Werbeabend in Sarn. Die Befürworter wollen aufzeigen, daß Olympia 2026 nach ihrer Auffassung anders laufen würde als bisherige Olympia-Anlässe. In so gut wie allen ehemaligen Olympia-Austragungsorten auf der Welt stehen erschreckende Beton- und Plastik-Ruinen. Als Hinterlassenschaft der Geld- und Prestige-Anlässe von Olympia blieben
Zahlen Sie auch gerne Zwangsgebühren für etwas, das Sie gar nicht nutzen? Für reine Staatspropaganda (siehe unten)? Wir leben im Internetzeitalter. Der ursprüngliche Informationsauftrag des Staats via Fernsehen entfällt. Doch anstatt dies zurückzuschrauben, wird sogar eine neue Zwangsgebühr eingeführt. Das Komitee „No-Billag“ schreibt aktuell : Heute vor einem Jahr hatte der Verein «No Billag» bei der Bundeskanzlei die Volksinitiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren (Abschaffung der Billag-Gebühren)» mit
Das Fusionskartell im Domleschg dreht sich also weiter. Wenn auch diesmal die Fusion umstritten ist, was das äußerst knappe Abstimmungsresultat bezeugt. Nach Präz, Tartar, Sarn und Portein und nach Feldis, Scheid und Trans und nach Paspels, Pratval, Tomils und Almens verschwindet also auch Mutten. Zwei hochverschuldete Gemeinden werden nun fusionieren, obwohl sie nicht einmal aneinander grenzen. Ob ein Karren mit einem lahmen Gaul schneller wird, wenn man einen zweiten lahmen
Wahrscheinlich wächst jeder Bündner mit dem Getue auf und es fällt ihm daher gar nicht mehr auf: Knirschend und ächzend kommt es von allen Ecken her: Das Gehabe um die Walser. Man darf ihm nicht widersprechen. Es wurde zu einer Art bündner Nationalheiligtum hochstilisiert. Doch was ist das eigentlich? Was sind eigentlich Walser? Man stelle sich einmal vor, meine Nachfahren würden nach Jahrhunderten noch Hochdeutsch sprechen. Und es gäbe darum
September 29, 2016
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Da muß die Not aber wirklich groß sein, wenn sogar der Name des Präsidenten geschwärzt wird. Lächerlich ist es ohnedies in besonderem Maße; kriegt man doch, wenn man möchte, auch die anderen geschwärzten Namen irgendwie schon heraus. Doch was pikanter ist: Selbst in weniger freiheitlichen Gesellschaften wie China oder Rußland wäre sowas undenkbar. Und sowas ausgerechnet in der Schweiz: Anfang Monat war in der neuen Gemeinde Domleschg Gemeindeversammlung. Seit einiger Zeit
Das Kloster Cazis erhält also 630.000 Fr. pro Jahr für die Unterbringung und Betreuung von 5 bis 10 Jugendlichen Ankerkindern über 16 Jahren. Selbst in den teuersten Luxus-Internaten der Welt müssen Eltern nicht derartige Summen aufbringen für die Unterbringung und Betreuung ihrer Kinder, wie hier es der Steuerzahler in Graubünden nach Wunsch der bündner Regierung tun muß. So kosten nur ganz wenige Internate mehr Geld, wie das internationale Spitzeninternat Le