Meinung & Debatte
November 24, 2017
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Nachtrag: Die Resultate In Cazis wird am Sonntag gewählt. Die Wahl wird allgemein als Richtungswahl angesehen, ob die Dominanz der CVP und BDP weiter bestehen bleibt oder auch ein parteiloser Kandidat gewählt wird. Im ersten Wahlgang traten 3 Kandidaten an, keiner erreichte den notwendigen Stimmenanteil. 301 Stimmen erhielt der Parteilose Markus Niederdorfer. 211 erhielt Pascale Steiner von der BDP. 135 Stimmen erhielt Gérald Hunger von der CVP. Nun treten nur
Schengen sollte die Grenzen abschaffen, dabei passiert heimlich europaweit das Gegenteil. Gerade teilt die bündner Regierung mit, daß sie das Grenzwachtkorps Graubündens personell, materiell und infrastrukturell aufstocken und erneuern möchte. Z. B. die Grenze zwischen Campocologno (Puschlav) und Tirano (Veltlin) wird von beiden Ländern munter kontrolliert. Zum Teil völlig offen wie früher an den Grenzübergängen ja üblich. Und um zumindest einen Schein von Schengen zu wahren auf vielfach verdeckt, also
Die GKB teilt zur Schließung der Filiale in Rhäzüns mit, die Kunden seien selbst schuld, denn diese würden ja jetzt schon das Angebot in Rhäzüns nicht nutzen, sondern nach Bonaduz oder Chur zur GKB gehen und dort ihre Bankgeschäfte erledigen. Hier fragt sich, ob nicht Ursache und Wirkung verwechselt werden. Denn: Die Öffnungszeiten der GKB Rhäzüns wurden immer weiter dezimiert. So wurde die Filiale unattraktiv, denn sie war nur noch
Am kommenden Sonntag ist es nun soweit. Wir stimmen über die Reform der Altersvorsorge 2020 ab. Es stimmt: Unsere Altersvorsorge muß saniert werden. Viele erhoffen sich mit der AHV-Reform eine Verbesserung. Doch anstatt die AHV zu sanieren, stimmen wir über eine links-geprägte AHV-Ausbau-Vorlage ab. Kein Unternehmer würde versuchen, sein Unternehmen mit Mehrausgaben zu sanieren. Doch die AHV-Reform des zuständigen Bundesrates versucht genau das: Sie baut die AHV mit der Giesskanne
Öffentliche Aufträge ab einer gewissen Größe müssen ausgeschrieben werden, aber Gemeindeaufträge werden oftmals „freihändig“ vergeben ohne Ausschreibung. Wie diese Auftragsvergaben zustandekommen, ist oft ein Geheimnis. Viele Gemeinden publizieren nicht einmal, an wen sich Aufträge unter der Hand (ohne Ausschreibung) vergeben (siehe auch Bericht von heute in der DZ). So hat z. B. jeder schon beobachten können, daß etwa in Cazis die cazner Firma Rizzi zahlreiche Bauaufträge für sich einheimsen konnte.
Alle Olympia-Anlässe endeten historisch immer mit Schulden. Selbst die heute glorifizierten Winterspiele 1948 in St. Moritz haben – was heute kaum jemand mehr weiß – mit einem exorbitanten Defizit abgeschlossen. Es entstand ein massives Schuldenloch. Hätten Sie´s gewußt? St. Moritz war nicht nur pleite. Sondern so pleite, daß Zwangsverwaltung angeordnet werden mußte. Die Schulden waren derart horrend, daß der Nobel-Kurort und die Milliardärsheimat St. Moritz für stattliche 5 Jahre unter die Vormundschaft
Bei Olympia geht es, wie es immer so schön heißt, um „fairplay“. Ob sich 2 Gemeinden rechtmäßig verhalten im Abstimmungskampf, darüber mußte die bündner Regierung befinden. Die Abstimmungsbeschwerden wurden abgewiesen, die Regierung sagt, es sei rechtmäßig. „Fairplay“ ist ein Begriff, der ein bestimmtes sportliches Verhalten kennzeichnet, das über die bloße Einhaltung von Regeln hinausgeht, liest man im Lexikon. Auch, wenn gemäß Ansicht der bündner Regierung seitens der Gemeinden St. Moritz