Meinung & Debatte
1978: Das Stimmvolk lehnt die zweimalige Zeitumstellung pro Jahr mit deutlicher Mehrheit ab, unter anderem aus wirtschaftlichen und gesundheitlichen Bedenken. 1981: Der Bundesrat führt sie trotzdem ein. Ein Nutzen ist bis heute nicht nachweisbar, im Gegenteil. Jedes Jahr müssen wir 2x die Uhren umstellen. Die Folgen der gegen den ausdrücklichen Volkswillen nach einer Abstimmung trotzdem eingeführten Zeitumstellung ist nicht nur, daß es in der ohnehin schon früh eindunkelnden Jahreszeit nochmals
Brüssel fordert von der Schweiz Milliardenzahlungen, damit sie mit der EU Handel treiben darf. Der Unternehmer und Politiker Franz Grüter (SVP) äußert sich aktuell zum EU-Rahmenabkommen, das der gegenwärtige Bundesrat mit Viola Amherd und Ignazio Cassis unbedingt noch vor der Neutralitätsinitiative abschließen will, um Tatsachen zu schaffen: „Eigentlich müßte die EU uns bezahlen – nicht umgekehrt.“ Grüter betont hierbei die Tatsache, daß die EU-Staaten mehr Güter und Dienstleistungen in die
Viamala-Tourismus ist eine Organisation, welche von einer umstrittenen Zwangsabgabe getragen wird, die alle Firmen, egal, ob Gewinn oder Verlust, bezahlen müssen, die sich im Gebiet der angeschlossenen Gemeinden befinden. Schon eine Ein-Mann-Firma muß viele hunderte Franken pro Jahr an die Organisation zahlen. Auch als Neugründer oder Jungunternehmer und unabhängig, ob die Firma Gewinne bereits macht oder nicht. Und unabhängig davon, ob die Firma überhaupt im Tourismus tätig ist oder wie
In Landquart wurde massiv Fläche betoniert für unverdichtes Bauen und für riesige Parkplätze. Dort kann man jetzt im sogenannten Outlet, eigentlich einer Einkaufsmeile auch am Sonntag einkaufen. Landquart profitiert andere Gebiete haben das Nachsehen. Die Regierung nimmt Stellung zu einer Revisionsvorlage des Bundes bezüglich der Sonntagsarbeit in städtischen Tourismusquartieren. Konkret soll damit Sonntagsarbeit in Verkaufsgeschäften, welche sich in Quartieren von großen Städten mit internationalem Tourismus befinden und ein bestimmtes Warenangebot
2/3tel der Stimmberechtigten stimmten mit einem Ja. Wer Transhumanismus, also die Überwindung des herkömmlichen Menschen, befürwortet (ein Video hier dazu), der wird sich über die aktuellen Resultate der Volksabstimmung „Ehe für alle“ sicher freuen. Menschen, die glauben, dass Kinder das Recht auf einen Vater haben oder zumindest wissen dürfen sollten wer ihr Vater ist, wohl weniger. Seit seit 1942 wird in der freiheitlich orientierten Schweiz Homosexualität nicht mehr bestraft. Anfang
Eine kaum beachtete Volksinitiative für welche gerade Unterschriften gesammelt werden, ist die Mikrosteuer-Initiative. Die Mikrosteuer-Initiative möchte den Steuerdschungel entlüften und anstatt Bundessteuer, Stempelsteuer und Mehrwehrsteuer eine sehr geringe Steuer von 0,5% (eine Mikrosteuer) einführen pro elektronischer Zahlung erheben. Gemeinde- und Kantons-Steuerhoheit bleiben erhalten. Die automatische Mikrosteuer bringt Transparenz in das undurchsichtige Finanzsystem, weil durch sie in Zukunft jede Transaktion erfaßt wird. Wer profitiert und wer nicht? Es gilt das Prinzip:
Zuerst wird monatelang von Bundesrat Berset verbreitet, Masken würden nichts bringen, jetzt sind die das Non-plus-ultra. Überall Maskenzwang. Bisher wurde gepredigt, man müsse möglichst viel Abstand halten. Mit den jüngsten Corona-Maßnahmen drängt der Bundesrat die Leute zusammen. Geschäfte und selbst Tankstellenläden müssen schon um 19 Uhr schließen. Und sonntags ist das Öffnen von Läden selbst in in der Wintersaison hochfrequentierten Tourismusgebieten Graubündens gänzlich verboten. Die Skisportler, die sonst auf 7