Schauenberg

Cazis: Einladung zur Gemeinde-VersammlungSanierung Alp Portein, Altersheim St. Martin, Schulraum, neue Verwaltung und Jahresrechnung traktandiert

Die nächste Gemeindeversammlung von Cazis findet am Dienstag, 4. Juni 2024 statt. Dies um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle Quadra. Wer im Vorfeld bereits Fragen oder Anträge hat, welche er an der Gemeindeversammlung ausführlich beantwortet haben möchten, dürfen diese per Mail an Gemeinde@Cazis.ch eingereicht werden. Im Anschluss lädt der Gemeindevorstand zu einem kleinen gemeinsamen Apéro ein. Wir freuen uns auf die Ihre zahlreiche Teilnahme und stehen bei Fragen gerne zur Verfügung.

2,17 Millionen für TrockenmauernKanton spricht Steuergeld-Beiträge für die Renovation von Trockenmauern

Im Gebiet der heutigen Gemeinde Domleschg werden seit vielen Jahren die Trockenmauern gepflegt und renoviert, so auch in Fürstenau oder Scharans teilweise. Vielfach verfallen Trockenmauern aber auch dort. Auf der anderen Talseite, in Cazis etwa oder auch in Thusis wird für deren Erhalt offenbar gar nichts getan. Dies, obwohl es üppige Fördergelder von Kanton und Bund gibt. Daher erstaunt dies. Die Gemeinde Domleschg hingegen hat abermals gute Fördergelder beantragt und

Der Fahrplanentwurf 2025 liegt ab heute öffentlich aufWenige Tage nur kann die Bevölkerung mitwirken

Ab heute ist der Fahrplanentwurf für den öffentlichen Verkehr für das Jahr 2025 im Internet publiziert. Interessierte Personen haben die Möglichkeit, sich bis am 9. Juni 2024 zu den geplanten Änderungen fürs kommende Jahr zu äußern. Die Fahrplanentwürfe für 2025 liegen ab heute öffentlich auf www.ÖV-Info.ch auf. Sie wurden während der letzten Monate vom Kanton Graubünden zusammen mit den Transportunternehmen und Regionen erarbeitet. Bis am 9. Juni 2024 ist der Fahrplanentwurf bei der Bevölkerung

2 Vorfälle in Stadler-Rail-Steuerwagen binnen nur weniger TageBrand- und Fäkalgeruchs-Evakuierungen bei der RhB werfen Fragen auf

Gleich zwei Vorfälle bei der Rhätischen Bahn binnen weniger Tage. Einige Tage lang gab es so starken unerträglichen Fäkalgeruch in einem Steuerwagen auf der Strecke vom Engadin nach Chur. Wenige Tage später dann in einem Steuerwagen der Brand. Diesmal mußte nicht nur der Steuerwagen evakuiert werden – notabene der einzige Wagon mit Behindertenzugang und Behinderten-WC – sondern der ganze Zug. Betroffen waren 100 Fahrgäste. Da es sich bei den beiden

Weg mit den gruseligen Steinwüsten auch in Graubünden?Erster Kanton verbietet Stein- und Schottergärten

Zieht Graubünden nach? Der Kanton Solothurn hat als erster Kanton ein Steinwüsten-Verbot, der Kanton Jura plant dies und viele Gemeinden haben bereits Schotter-„Gärten“ verboten. Ödnis statt Natur, tote Steine anstatt Lebewesen. Kein Igel, keine Schnecke, keine Ameise und wohl auch kaum Schmetterlinge können sich in den „Gärten des Grauens“ ansiedeln. Schottergärten bestehen überwiegend aus Steinen, oft mit Vlies unterlegt oder mit Plastikfolie darunter, damit kein Leben in Form von Pflanzen

Gesundheit Mittelbünden: Ösch neuer GeschäftsführerReto Keller geht, Marco Ösch folgt beim Spital Thusis

Es betrifft alle Talgemeinden des Domleschg und große Teile der Umgebung darüber hinaus. Der Stiftungsrat von Gesundheit Mittelbünden hat Marco Ösch (Oesch) als seinen neuen Geschäftsführer gewählt. Er hat am 1. Februar 2024 die Arbeit in Thusis begonnen. Nach einer Einarbeitung durch seinen Vorgänger, Reto Keller, wird er eng mit den Mitarbeitern, dem Stiftungsrat und den Gemeinden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, daß Gesundheit Mittelbünden als eigenständige und erfolgreiche Institution in der

Staugefahr auf A13, Anschluß Rothenbrunnen – ReichenauFortsetzung der Sanierungsarbeiten und Verkehrseinschränkungen

Nach der Winterpause werden die Sanierungs- und Bauarbeiten am Nationalstraßenabschnitt A13 zwischen dem Anschluß Rothenbrunnen und dem Anschluß Reichenau planmäßig fortgesetzt. Im Rahmen eines umfassenden Erhaltungsprojekts des Bundesamtes für Straßen (Astra) wird dieser Abschnitt der A13 bis 2031 schrittweise auf den neuesten Stand der Bau- und Sicherheitstechnik gebracht. Dabei werden die gesamte Straßenanlage, die zugehörigen Kunstbauten und Tunnel sowie die Betriebs- und Sicherheitsanlagen saniert. Todes-Unfallzone „Isla Bella“ Saniert werden soll