Schauenberg

Domleschg / Mittelbünden: Kinderarztpraxis in Thusis gesichertRegula Theile geht in Pension +++ Spital Thusis übernimmt Praxis

Es bestand die Gefahr, daß die Kinderarztpraxis in Thusis gänzlich verschwindet. Nun scheint eine Lösung gefunden und die Zukunft der Praxis gesichert. Dies berichtet das Spital Thusis. Die Kinderarztpraxis an der Feldstraße wird seit vielen Jahren besucht von unzähligen Kindern mit ihren Eltern aus dem Domleschg und darüber hinaus auch aus ganz Mittelbünden. Sie ist nämlich die einzige Praxis in einem riesigen Einzugsgebiet. Zurzeit wird diese Praxis geführt von Frau

Auch in Graubünden immer mehr: Digitale PersonendatenerfassungenDatenschutzfragen auf Straßen und im ÖV +++ Was passiert mit Bewegungsprofilen und Überwachungsaufnahmen?

Unsere Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an eine multimodale und zugleich nachhaltige Mobilität. Und auch im Kanton Graubünden wird in der Verkehrstechnik jedes Jahr mehr digitalisiert. Dies sowohl im Straßenverkehr als auch im ÖV von Bus und Bahn. So sind zum Beispiel die neuen Züge des Gletscherexpreß (Glacier express) der Rhätischen Bahn zwischen Chur und St. Moritz sowie die Züge der Berninabahn weiter ins Puschlav ebenso mit Kameraüberwachung ausgestattet. Aber auch

Skigebiet Sarn setzt auf umwelt-schädlichen KunstschneeTagelang Straßennutzung beeinträchtigt

Alle reden von Klimaschutz und Kunstschnee ist extrem umweltschädlich in punkto Klima-Bilanz. Dafür aber klingelt es in der Kasse. Die Schlittelbahn Sarn wird in der Zeit 16. – 20. Dezember 2019 mit Kunstschnee präpariert. Dies teilen Gemeindevorstand Cazis und Heinzenberg Skilifte und Sesselbahn AG in Sarn mit. Das Skigebiet ohne eigene Webseite (nur über „Ferien Graubünden“-Webseite erreichbar) sieht sich als – Zitat – „Paradies für Tiefschneefahrer“. Ab Samstag, 21. Dezember

Zu menschenfreundlich und zutraulich: Wildhut erschießt HirschHirsche von Amt in Siedlungsnähe unerwünscht +++ 6 Kilo Plastik im Magen

Kürzlich wurden in der Talschaft Domleschg auf der Talseite Heinzenberg, u. a. in Cazis, Wölfe erschossen (DZ berichtete) Aber auch Hirsche werden vom Amt für Jagd und Fischerei als Gefahr gesehen und geschossen. Dies zeigt ein aktueller Fall. Es fragt sich, ob das Vorgehen nicht etwas übertrieben ist bei zutraulichen Hirschen. Denn aus anderen Ländern weiß man, daß ein Zusammenleben zwischen Wildtieren und Menschen möglich ist, sogar mit Wölfen –

Unfall in Cazis – Summaprada: Mädchen von Auto erfaßtAutomobilist (77) erfaßt Kind (7) bei Fußgängerübergang

Der Streckenabschnitt der Hauptstraße in Cazis wird zahlreich von Kindern benützt, die von Summaprada oder dem Schauenberg zum Schulhaus Quadra gelangen möchten. Über die Hauptstraße führen mehrere Fußgängerstreifen, einer davon bei Metallbau Ughini. Am Donnerstagnachmittag wurde hier ein Mädchen von einem Auto erfaßt. Das Kind wurde dabei verletzt, so die Kantonspolizei. Ein 77-jähriger Automobilist fuhr am Donnerstag um 16.10 Uhr von Summaprada kommend über die Italienische Straße H13 Richtung Cazis.

Räbaliachtliumzug Masein findet am 13.11. stattRäben können bei Familie Bögli und Bernet bezogen werden

Der Räbaliachtli-Umzug ist jedes Jahr ein eindrucksvolles Erlebnis für Kinder (und Erwachsene). Der traditionelle Räbaliachtliumzug findet dieses Jahr am Mittwoch, 13. November 2019, statt. Treffpunkt: 17.30 Uhr auf dem Roten Platz in Masein. Nach der gewohnten Route wird auf dem Roten Platz eine kleine Verpflegung angeboten. Die Räben können ab dem 5. November im Vorfeld in Cresta bei Familie Bögli und im Dorf bei Familie Bernet bezogen werden. Auch Besucher

Kanton: Wölfe im Domleschg müssen geschossen werdenBeverinrudel: Zahlreiche Ziegenrisse am Heinzenberg +++ Hat das Amt zulange zugeschaut?

Menschen wurden bisher nicht angegriffen oder getötet aber zahlreiche Ziegen. Nun handeln die Behördenverantwortlichen. Wölfe müssen geschossen werden. Diesen Sommer ereigneten sich am Heinzenberg und im Safiental im Streifgebiet des Beverinrudels mindestens 15 Risse aus Ziegenherden, die durch Herdenschutzmaßnahmen geschützt waren. Damit wurde ein Grenzwert überschritten, welcher das Verhalten dieses Wolfsrudels als problematisch klassifiziert. Aufgrund der gesetzlichen Grundlage hat der Kanton Graubünden Schritte zur Regulierung des entsprechenden Wolfsrudels eingeleitet. Die