Bonaduz

Corona-Flächentests in Bonaduz / RhäzünsOberstufe Bonaduz / Rhäzüns in Flächentest +++ Nur eine Person positiv getestet

Während immer mehr Fragen bezüglich der umstrittenen Corona-Maßnahmen aufkommen, gab es aktuell am nördlichen Eingang zur Talschaft Domleschg Corona-Flächentests. An einer „Ausbruchsuntersuchung“ in der Schule Bonaduz sind am Donnerstagvormittag 100 Jugendliche der Oberstufe Bonaduz / Rhäzüns sowie 50 Lehrpersonen der Schule Bonaduz auf COVID-19 getestet worden. Eine der getesteten Personen war positiv. Nachdem es an der Oberstufe Bonaduz / Rhäzüns trotz zehntägigem Fernunterricht zu einer ungewöhnlichen Häufung von „Erkrankungen“ mit

Individuelle Prämienverbilligung IPV 2020Anträge noch bis 31.12.2020 möglich +++ Antrag muß bei Gemeinde eingereicht werden

Die Krankenversicherungsprämien steigen aufgrund der (kranken) Gier des Gesundheitssystemes und der Pharmakosten, welche in der Schweiz laut K-Tipp um ein Vielfaches höher sind als im direkt angrenzenden Ausland exzessiv stärker als die Einkommen. Und welche zudem künstlich hochgehalten werden, indem teure aber vielfach nutzlose oder sogar schädliche Medikamente verabreicht werden anstatt günstige Behandlungen (und Prävention) zu nutzen. Aktuell zeigt sich dies am Beispiel von Corona und der Behandlung. Immer mehr

Kinderarzt-Praxis Regula Theile, Thusis:Spital Thusis schluckt Praxis und übernimmt sie selbst +++ Nadège Krafft-Hügli und Werner Krafft angestellt

Die umfangreichen und langjährigen Anstrengungen von Frau Dr.med. Regula Theile für eine Nachfolgeregelung blieben unbelohnt, so das Spital Thusis, und weiter: Nach vielen Jahren einer erfolgreichen und sehr engagierten Tätigkeit in der Praxis Feldstraße tritt Regula Theile Ende 2020 nun ihre wohlverdiente Pension an. Für das Spital Thusis ist die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den lokalen Kinderärzten von höchster Wichtigkeit. Die beliebte Geburtenabteilung ist auf die Betreuung durch die

Feuerverbot Graubünden: Endlich wird es aufgehobenRigides Feuerverbot war wegen Corona

Man frug sich schon, wie naß das Wetter noch werden muß, damit die bündner Kantonsregierung endlich das überflüssige Feuerverbot aufheben wird. Die meisten dürften sowieso gedacht haben, daß das Feuerverbot gar nicht mehr gilt, denn das Wetter ist abgesehen von den Zeiten der vermehrten Regenfälle ideal zum Grillieren. Es wechselte ständig zwischen Regen und Sonne, von Trockenheit konnte keine Rede mehr sein. Nun darf wieder offiziell grilliert werden, ob in

Corona: Matura-Abschlußprüfungen finden stattVolksschulen und Kindertagesstätten öffnen wieder

Die Bündner Regierung schrieb seit Ausbruch der sogenannten Coronakrise, z. B. als Grenzschließungen zu Norditalien gefordert wurden (außer für Grenzgänger, die in der Schweiz arbeiten), daß sie überhaupt keine Entscheidungskompetenz hat, weil der Bundesrat allein zuständig ist. (Bericht dazu) Ganz anders klingt es nun. Offenbar gibt es doch Entscheidungskompetenzen bei Corona. In einer aktuellen Mitteilung heißt es, die „Bündner Regierung hat gestützt auf den Beschluß des Bundesrats vom 29. April

Bus von Chur nach Rhäzüns und nach Thusis / FürstenauWeiterhin starke Einschränkungen +++ Teilweise nur 10% des normalen Fahrgastvolumens

Von Rhäzüns und der nahegelegenen Talhaltestelle der LRF (Luftseilbahn Rhäzüns Feldis) gibt es eine direkte Busverbindung nach Chur zusätzlich zum Postbus-Angebot und dem Angebot der Rhätischen Bahn. Die Busverbindungen der Stadtbus Chur AG vom nördlichen Eingang der Talschaft Domleschg Richtung Chur bleiben weiterhin stark eingeschränkt. Wegen der Coronavirus-Verunsicherung ist die Nachfrage im öffentlichen Verkehr drastisch zurückgegangen. Die Fahrplananpassungen waren nötig, damit der öffentliche Verkehr so lange wie möglich mit einem

Corona / Covid19: Propaganda versus FaktenWas sind Corona-Lügen und was sind Corona-Fakten? Eine aktuelle Covid19-Betrachtung des SWPRS

Gerade im an Norditalien angrenzenden Grenzkanton Graubünden ist Corona / Covid19 ein tägliches Thema. Nachdem die Bündner Regierung erst gar nicht handelte als wollte man quasi unbedingt, daß Corona sich auch in Graubünden verbreitet (Bericht) und dann bloß widerwillig handelte, kam es dann zu extrem drastischen Maßnahmen. An einem Sonntagabend ging kurz vor 22 Uhr die Medienmitteilung raus, daß ab 12 Uhr am kommenden Montagmorgen alle Geschäfte schließen müssen. Es