Mutten

Fahrplanwechsel in GraubündenVerbesserungen und Verschlechterungen

Ab dem 15. Dezember 2024 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden angepaßt.  Es gibt einige Verbesserungen, aber auch das Streichen von zahlreichen Halten im Engadin und zwischen Davos und Albula und eingestellte Zugverbindungen, etwa in der Surselva nach Disentis am Abend.  In der Medienmitteilung werden nur die Verbesserungen hervorgehoben. Die Verschlechterungen, von denen es leider auch viele gibt, gehen dann aus dem PDF hervor und sind am Schluß dort aufgelistet

Thusis und Mutten mit einheitlichen TourismusabgabenGesetz über Tourismus-Abgaben teilrevidiert

Teilrevision Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungsabgabe der Gemeinde Thusis stand in Thusis zuung an.  Am Sonntag nahmen weniger als ein Drittel der stimmberechtigten Einwohner an der Abstimmung teil, davon stimmte eine große Mehrheit für das neue Gesetz. Eingereichte Stimmzettel gab es 625, davon waren 18 ungültig bzw. wurden leer eingeworfen (21). Gültige Stimmzettel: 586 Ja stimmten: 457 / 78% Nein stimmten: 129 / 22% Dieses teilrevidierte Gesetz

Patric Berg geht, Reto Thörig neuer LeiterIn Basel wohnhafter St. Galler übernimmt: Neuer Direktor bei Viamala-Tourismus

Reto Thörig wird die Geschäftsführung von Viamala-Tourismus übernehmen. Die Nachfolgeregelung von Patric Berg, welcher das Unternehmen per Ende August verlassen wird, ist damit erfolgreich gesichert. Am vergangenen Montag wurde der neue Direktor durch die Vorstandsmitglieder ins Amt gewählt. Nach Bekanntgabe des Rücktritts von Patric Berg an der Spitze bei Viamala-Tourismus Ende Februar konnte innert nützlicher Frist eine erfahrene und kompetente Führungskraft als Nachfolger verpflichtet werden, so die Tourismus-Organisation. Reto Thörig

2,17 Millionen für TrockenmauernKanton spricht Steuergeld-Beiträge für die Renovation von Trockenmauern

Im Gebiet der heutigen Gemeinde Domleschg werden seit vielen Jahren die Trockenmauern gepflegt und renoviert, so auch in Fürstenau oder Scharans teilweise. Vielfach verfallen Trockenmauern aber auch dort. Auf der anderen Talseite, in Cazis etwa oder auch in Thusis wird für deren Erhalt offenbar gar nichts getan. Dies, obwohl es üppige Fördergelder von Kanton und Bund gibt. Daher erstaunt dies. Die Gemeinde Domleschg hingegen hat abermals gute Fördergelder beantragt und

2 Vorfälle in Stadler-Rail-Steuerwagen binnen nur weniger TageBrand- und Fäkalgeruchs-Evakuierungen bei der RhB werfen Fragen auf

Gleich zwei Vorfälle bei der Rhätischen Bahn binnen weniger Tage. Einige Tage lang gab es so starken unerträglichen Fäkalgeruch in einem Steuerwagen auf der Strecke vom Engadin nach Chur. Wenige Tage später dann in einem Steuerwagen der Brand. Diesmal mußte nicht nur der Steuerwagen evakuiert werden – notabene der einzige Wagon mit Behindertenzugang und Behinderten-WC – sondern der ganze Zug. Betroffen waren 100 Fahrgäste. Da es sich bei den beiden

Umfangreiche Gesamtrevision der Ortsplanung von ThusisUmfangreiche Akten für Ortplanungs-Änderungen - Einsprachefrist läuft noch bis 15. März

Ortsplanungen können sowohl im positiven als auch im negativen Sinne große Auswirkungen haben. Hat jmand zum Beispiel Bauland, das plötzlich nicht mehr in einer Bauzone ist und damit sogenannt ausgezont wird, so ist das Erparte plötzlich fast nichts mehr wert. Eine Öffentliche Mitwirkungsauflage Gesamtrevision der Ortsplanung nach Art. 13 KRVO mit Einspracheauflage Waldfeststellung, mit gleichzeitiger Anhörung zur genauen Abgrenzung der auf Gemeindegebiet inventarisierten Biotope von nationaler Bedeutung und mit Informationsauflage

Gesundheit Mittelbünden: Ösch neuer GeschäftsführerReto Keller geht, Marco Ösch folgt beim Spital Thusis

Es betrifft alle Talgemeinden des Domleschg und große Teile der Umgebung darüber hinaus. Der Stiftungsrat von Gesundheit Mittelbünden hat Marco Ösch (Oesch) als seinen neuen Geschäftsführer gewählt. Er hat am 1. Februar 2024 die Arbeit in Thusis begonnen. Nach einer Einarbeitung durch seinen Vorgänger, Reto Keller, wird er eng mit den Mitarbeitern, dem Stiftungsrat und den Gemeinden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, daß Gesundheit Mittelbünden als eigenständige und erfolgreiche Institution in der