Politik Domleschg
August 15, 2021
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In der Gemeinde Domleschg steht die Ersatzwahl für Werner Natter an, welcher zurücktritt (Domleschger Zeitung berichtete). Die Ersatzwahl für das Gemeindepräsidium findet – nach einem Hinweis der Geschäftsprüfungskommission – erst am 26. September 2021 statt. Ein allfällig zweiter Wahlgang findet am 24. Oktober 2021 statt. Nach dem 15. August mitgeteilte Wahlvorschläge sind möglich, können jedoch nicht mehr für die offizielle Wahlbotschaft (Verteilung an alle Haushaltungen) berücksichtigt werden. Kandidaturen, welche gemäß
Folgende Punkte wurden bei der letzten Gemeindeversammlung in Scharans behandelt. Unter anderem wurde auf der Versammlung bekannt-gegeben, daß die Jahresrechnung mit einem Ertragsüberschuß von Fr. 867‘321.57 abschließt. Die Gemeinde hat nun das Protokoll publiziert bzw. wie es in Amtsdeutsch heißt, öffentlich aufgelegt. 1. Jahresrechnung 2020 2. Teilrevision Feuerwehrgesetz 3. Teilrevision Besoldungsreglement Feuerwehr 4. Teilrevision Entschädigungsverordnung, Anpassung Fixum Feuerwehr 5. Ersatzwahl Schulrat-Stellvertreter 6. Mitteilungen und Umfrage Gestützt auf das kantonale Gemeindegesetz
Juni 25, 2021
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Die Bündner Regierung gibt den Entwurf zur Totalrevision des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden für die Vernehmlassung frei. Schwerpunkt der Revisionsvorlage bildet die Erschließung des Kantonsgebiets mit einem bedarfsgerechten Angebot im öffentlichen Personenverkehr und deren Finanzierung. Der ÖV in Graubünden Das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs innerhalb des Kantons bilden die Normalspurstrecke der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zwischen Chur und Maienfeld bzw. bis Ems-Werk (mutmaßlich Eigentum der Ems Chemie).
Der Schweizer Bundesrat wurde am heutigen 28. April 2021 über den aktuellen Stand seiner Corona-Ausgaben informiert. Dies berichtet da Eidgenössisches Finanzdepartement EFD. Die Kosten der sogenannten Corona-Hilfen sind enorm. Für die Milderung der Folgen der umstrittenen Corona-Maßnahmen hat allein der Bund (also ohne Kantone) bisher Ausgaben von rund 38 Milliarden Franken Steuerzahler-Geldern beschlossen. Das entspricht etwa einem halben Jahresbudget. Für die Bewältigung der Folgen der Corona-Maßnahmen hat der Bund umfangreiche
Eine kaum beachtete Volksinitiative für welche gerade Unterschriften gesammelt werden, ist die Mikrosteuer-Initiative. Die Mikrosteuer-Initiative möchte den Steuerdschungel entlüften und anstatt Bundessteuer, Stempelsteuer und Mehrwehrsteuer eine sehr geringe Steuer von 0,5% (eine Mikrosteuer) einführen pro elektronischer Zahlung erheben. Gemeinde- und Kantons-Steuerhoheit bleiben erhalten. Die automatische Mikrosteuer bringt Transparenz in das undurchsichtige Finanzsystem, weil durch sie in Zukunft jede Transaktion erfaßt wird. Wer profitiert und wer nicht? Es gilt das Prinzip:
Der Verein “Stiller Protest” führt am Samstag, 6. März 2021, eine Kundgebung gegen die umstrittenen Corona-Maßnahmen durch. Besammlung ist 13 Uhr auf der Quaderwiese, 14 Uhr Abmarsch und 15 Uhr sprechen die folgenden Redner bzw. werden Interviews geführt: – Ruedi Weber aus Serneus (Interview), – Dr. med Manuel Albert, – Daniel Trappitsch, – Heinz Raschein aus Scharans (pensionierter Rechtsanwalt, Interview), – Horst Salut (Gastro Chur und Region, Interview), – Luzia
Nachdem bereits die SVP Domleschg-Heinzenberg fusionierte und die neue SVP Viamala schließlich entstanden war, gibt es nun eine weitere Fusion: Die SVP Viamala und Albula schließen sich zur SVP Mittelbünden zusammen. Die Sektionen Albula und Viamala bündeln ihre Kräfte und haben daher unlängst die Dachorganisation SVP Mittelbünden gegründet. Die neue Organisation nutzt gemeinsame Ressourcen der beiden Sektionen, um sich künftig noch stärker für die Region Mittelbünden einsetzen zu können. Weil