Summaprada

Stausee Solis für Kraftwerke Sils und Rothenbrunnen:Seeentleerung im Jahr 2019 +++ Staumauer Solis wird saniert

Die bündner Regierung hat die Projektgenehmigung für die Sanierung der Staumauer Solis des des EWZ erteilt. Der Stausee Solis ist seit dem Jahr 1986 als Tagesspeicher für die Kraftwerke Sils und Rothenbrunnen in Betrieb. Das EWZ plant Inspektions- und Sanierungsarbeiten an der Staumauer, insbesondere am Korrosionsschutz der Grundablässe und der Grundablaßschützen sowie an den Einlaufschützen zum Triebwasserstollen. Zudem soll der Einlauf der Dotierleitung erhöht werden, um einem Einstauen der Dotierleitung

Domleschger Zeitung in anderen Medien NZZ erwähnt Domleschger Zeitung

In einem Bericht der NZZ, der sich mit neuen Internetmedien befaßt, wurde Domleschger Zeitung in der Kategorie Regional-Medien erwähnt. Dies nebst weiteren Medien wie Linth24.ch erwähnt, darunter den später erschienenen Internetmedium GRheute und Linth24.ch. Im Beitrag „So divers ist der Journalismus im Internet“ singt Boas Ruh ein Vorschuß-Loblied auf die Investoren-finanzierte Publikation „Die Republik“ und schreibt: „Wer ein neues Online-Medium starten möchte, benötigt für die rudimentäre Variante eine gute Idee

Nach Sperrung für Mofas:Sperrung Caloiweg auch für Fußgänger - aber nur temporär...

Die Gemeinde Cazis und deren Gemeindepräsident Eduard Decurtins unternehmen nichts, wenn Leute Fallstricke in öffentliche Wege einbauen. Aber manchmal handelt sie auch anders. Infolge Glatteis muß ein Abschnitt des Caloiweges bis auf weiteres für Fußgänger gesperrt werden, so die Gemeinde Cazis. Die Gemeinde hält sich vor, auch weitere Wege und Straßenabschnitte sperren zu müssen, sollte sich die Lage weiterhin verschlechtern. Die Gemeinde Cazis weiter: „Wir weisen die Bevölkerung darauf hin,

Kapo Graubünden warnt:Achtung – Erneut Telefonanrufe durch angebliche Polizisten

Aktuell sind der Kantonspolizei Graubünden vermehrt Anrufe von angeblichen Polizisten gemeldet worden. Die Betrüger versuchen mit fadenscheinigen Geschichten an Geld zu kommen. Die meist hochdeutsch sprechenden Anrufer geben sich als Polizisten von Chur zu erkennen. Auf den Telefonanzeigen der angerufenen Personen erscheint mehrheitlich die Telefonnummer 081 117 oder eine ähnliche Zahlenkombination. Im Verlaufe des Gesprächs geben die Betrüger den Zielpersonen an, daß es in ihrer Umgebung zu Einbrüchen gekommen sei.

Nach Großbrand im Domleschg:Baugesuch Tankstellen-Laden in Thusis eingereicht +++ Landi Graubünden will Provisorium errichten

Nach dem Großbrand an der Gemeindegrenze zwischen Thusis / Caznerwiesen und Cazis / Summaprada infolge Brandstiftung will die Landi Graubünden offenbar rasch die Agrola-Tankstelle bzw. dessen zugehörigen Verkaufsladen wieder aktivieren. Hierfür hat sie nun ein Baugesuch für ein Tankstellenladen-Provisorium eingereicht. Bauvorhaben Das unter Projekt Nr. 18-02 geführte Bauvorhaben „Provisorium Tankstellenladen“ betrifft die Parzelle Nr. 17 an der Äußeren Heinzenbergstraße, Arbeitszone B2. Planauflage Die Baupläne liegen bis Ende Januar 2018 (31.01.2018)

Großbrand Landi Thusis: Es war BrandstiftungJugendlicher festgenommen +++ Ehemaliger Lehrling geständig +++ 8 Millionen Franken Schaden

Der Großbrand in der Landi-Filiale in Thusis ist geklärt: Ein ehemaliger Lehrling hat gestanden, das Feuer absichtlich gelegt zu haben. Schon kurz nach Brand verdichteten sich Hinweise auf Brandstiftung „Schon kurz nach dem Brand ergaben sich Hinweise darauf, dass das Feuer vorsätzlich gelegt worden sein könnte“, schreibt die Staatsanwaltschaft Graubünden. Lehre als Detailhandelsfachmann abgelegt Der Brandstifter hatte eine Lehre als Einzelhandelsfachmann absolviert in der Landi Thusis. Festnahme Der Jugendliche sei

Brand Landi Thusis:Bericht der Kapo Graubünden zum Großbrand im Domleschg

Auch am Abend lag über weiten Teilen des Tals ein teils beißender Brandgeruch. Man sollte meinen, daß bei solchen Großereignissen auch eine gute Kommunikation groß-geschrieben wird, besonders wenn Dinge wie Düngemittel und andere Chemikalien verbrennen in einem Tal wie beim Brand der Landi Thusis. Ob die Bevölkerung in Anbetracht der Rauchentwicklung auch weiterhin Fenster schließen sollte oder Häuser besser nicht verlassen sollte, darüber ließ man die Bevölkerung im Dunkeln. Zumindest