Sils im Domleschg

Fahrplanwechsel in GraubündenVerbesserungen und Verschlechterungen

Ab dem 15. Dezember 2024 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden angepaßt.  Es gibt einige Verbesserungen, aber auch das Streichen von zahlreichen Halten im Engadin und zwischen Davos und Albula und eingestellte Zugverbindungen, etwa in der Surselva nach Disentis am Abend.  In der Medienmitteilung werden nur die Verbesserungen hervorgehoben. Die Verschlechterungen, von denen es leider auch viele gibt, gehen dann aus dem PDF hervor und sind am Schluß dort aufgelistet

Unfall auf RhB-Baustelle in Sils im Domleschg2 Arbeiter bei Tunnelbaustelle verletzt

In Sils im Domleschg hat sich am Montagvormittag ein Arbeitsunfall auf einer Baustelle ereignet. Zwei Bauarbeiter wurden dabei verletzt. Eine Gruppe von Bauarbeitern war damit beschäftigt, ein Fundament beim Portal Solis des Versascatunnels der Rhätischen Bahn zu betonieren. Dazu wurde der Beton von der höher gelegenen Schynstrasse über eine Stahlleitung hinuntergepumpt. Bei der anschließenden Reinigung der Leitung mit Druckluft wurden zwei Bauarbeiter vom Gummisegment, das sich am Ende der Leitung

Thusis / Sils i. D.: 21-jähriger stürzt am Hohen Rhätien in den TodMit Kollegen unterwegs und 100 Meter abgestürzt

Am Freitagnachmittag ist in Sils i.D. ein 21-jähriger Einheimischer tödlich verunglückt. Das Unglück ereignete sich auf Hohenrhätien (Hohenrätien) berichtet die Kantonspolizei Graubünden. Der 21-jährige war mit einem gleichaltrigen Kollegen auf Hohenrätien unterwegs. Kurz nach 15 Uhr stürzte er von einem Felsvorsprung rund einhundert Meter über felsdurchsetztes steiles Gelände ab. Die historische Burg-Anlage bzw. das Plateau ist auf drei Seiten von senkrecht abfallende Felswände umgeben. Der Rega-Arzt konnte nur noch den

Sils im Domleschg: Arbeiter (53) auf Baustelle verletztRega im Einsatz

In Sils im Domleschg hat sich am Dienstagvormittag auf einer Baustelle ein Arbeitsunfall ereignet. Ein Arbeiter wurde dabei verletzt, berichtet die Kantonspolizei Graubünden.  Der 53-Jährige unterstützte einen Maschinisten beim Verschieben einer temporären Steinschlagwand mittels eines Baggers. Beim Manövrieren der Steinschlagwand stürzte der Mann und zog sich schwere Verletzungen im Beckenbereich zu. Von der Rega wurde er ins Kantonsspital Graubünden nach Chur überführt. Die Kantonspolizei Graubünden klärt die genauen Umstände dieses

Patric Berg geht, Reto Thörig neuer LeiterIn Basel wohnhafter St. Galler übernimmt: Neuer Direktor bei Viamala-Tourismus

Reto Thörig wird die Geschäftsführung von Viamala-Tourismus übernehmen. Die Nachfolgeregelung von Patric Berg, welcher das Unternehmen per Ende August verlassen wird, ist damit erfolgreich gesichert. Am vergangenen Montag wurde der neue Direktor durch die Vorstandsmitglieder ins Amt gewählt. Nach Bekanntgabe des Rücktritts von Patric Berg an der Spitze bei Viamala-Tourismus Ende Februar konnte innert nützlicher Frist eine erfahrene und kompetente Führungskraft als Nachfolger verpflichtet werden, so die Tourismus-Organisation. Reto Thörig

2,17 Millionen für TrockenmauernKanton spricht Steuergeld-Beiträge für die Renovation von Trockenmauern

Im Gebiet der heutigen Gemeinde Domleschg werden seit vielen Jahren die Trockenmauern gepflegt und renoviert, so auch in Fürstenau oder Scharans teilweise. Vielfach verfallen Trockenmauern aber auch dort. Auf der anderen Talseite, in Cazis etwa oder auch in Thusis wird für deren Erhalt offenbar gar nichts getan. Dies, obwohl es üppige Fördergelder von Kanton und Bund gibt. Daher erstaunt dies. Die Gemeinde Domleschg hingegen hat abermals gute Fördergelder beantragt und

2 Vorfälle in Stadler-Rail-Steuerwagen binnen nur weniger TageBrand- und Fäkalgeruchs-Evakuierungen bei der RhB werfen Fragen auf

Gleich zwei Vorfälle bei der Rhätischen Bahn binnen weniger Tage. Einige Tage lang gab es so starken unerträglichen Fäkalgeruch in einem Steuerwagen auf der Strecke vom Engadin nach Chur. Wenige Tage später dann in einem Steuerwagen der Brand. Diesmal mußte nicht nur der Steuerwagen evakuiert werden – notabene der einzige Wagon mit Behindertenzugang und Behinderten-WC – sondern der ganze Zug. Betroffen waren 100 Fahrgäste. Da es sich bei den beiden