Cazis

2 Vorfälle in Stadler-Rail-Steuerwagen binnen nur weniger TageBrand- und Fäkalgeruchs-Evakuierungen bei der RhB werfen Fragen auf

Gleich zwei Vorfälle bei der Rhätischen Bahn binnen weniger Tage. Einige Tage lang gab es so starken unerträglichen Fäkalgeruch in einem Steuerwagen auf der Strecke vom Engadin nach Chur. Wenige Tage später dann in einem Steuerwagen der Brand. Diesmal mußte nicht nur der Steuerwagen evakuiert werden – notabene der einzige Wagon mit Behindertenzugang und Behinderten-WC – sondern der ganze Zug. Betroffen waren 100 Fahrgäste. Da es sich bei den beiden

Nach Evakuierung wegen Fäkalgestank in der Vorwoche nun wegen FeuerZugverbindung nach Thusis: Brand in Steuerwagen der Rhätischen Bahn bei Rhäzüns

Unangenehm für die Reisenden: Evakuierung wegen Feuer im Zug. Die Woche zuvor kam es zu unfreiwilligen Evakuierungen in einem offenbar baugleichen Steuerwagen wegen extremen, beißendem Fäkalgestank auf derselben Strecke. Und nun das:  In Rhäzüns ist am Donnerstagvormittag an einem Bahnwagen der Rhätischen Bahn (RhB) ein Feuer ausgebrochen, berichtet die Kantonspolizei Graubünden. Die Reisenden mußten evakuiert werden und blieben zum Glück unverletzt. Kurz vor 10.30 Uhr bemerkte der Lokomotivführer eines Zuges

Zug der Rhätischen Bahn auf der Strecke vom Engadin via Thusis nach Chur:Evakuierung der Fahrgäste wegen Fäkalgestank in Steuerwagen

Wer letzte Woche mit dem Zug vom Domleschg in Thusis zustieg oder an anderen Stationen, der mußte bei bestimmten Zugskompositionen bei denen die Rhätische Bahn noch die alten Wagen einsetzt vorne einsteigen im Steuerwagen, wenn er Strom wollte. Um etwa am Laptop arbeiten zu können oder sein Smartfon aufladen zu können etc. Auch war der Steuerwagen der einzige behindertengerechte Wagen der RhB. Bzw. ist stets der einige behindertengerechte Wagen in

Ausweichverkehr entlang der A2 und A13 im AlpenraumStaugefahr auf der A13 über die Feiertage - Dosierung des Verkehrs bei den Ausfahrten Thusis, Fürstenau und Rothenbrunnen

Das Stauaufkommen auf den Nationalstraßen im Alpenraum während der Feiertage im Frühling und den Sommerferien führt zu Ausweichverkehr. Dieser belastet die lokale Bevölkerung stark. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 08.05.2024 darüber beraten und Bericht des Bundesrates in Erfüllung des Postulates 22.4044 Stadler verabschiedet. Auf der N13 wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der nördlichen Zufahrt vor dem Spurabbau bei Reichenau als Pilotbetrieb an Tagen mit hohem Reiseverkehr manuell mit

Unfall in Unterrealta: Führerflüchtige LenkerinFußgänger (23) von Personenwagen angefahren, Unfallenkerin fuhr einfach weiter

Am Dienstagabend ist auf der Hauptstraße in Unterrealta ein Mann von einem Personenwagen angefahren worden. Der Personenwagen fuhr weiter. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelte die Lenkerin. Der 23-Jährige lief am Dienstag vor 21.30 Uhr zu Fuß von der Querverbindung Rothenbrunnen kommend am rechten Fahrbahnrand der Italienischen Straße H13 in Richtung Cazis. Bei Unterrealta wurde er von einem von hinten kommenden Personenwagen angefahren und an das Wiesenbord geschleudert. Der Personenwagen fuhr weiter.

Weg mit den gruseligen Steinwüsten auch in Graubünden?Erster Kanton verbietet Stein- und Schottergärten

Zieht Graubünden nach? Der Kanton Solothurn hat als erster Kanton ein Steinwüsten-Verbot, der Kanton Jura plant dies und viele Gemeinden haben bereits Schotter-„Gärten“ verboten. Ödnis statt Natur, tote Steine anstatt Lebewesen. Kein Igel, keine Schnecke, keine Ameise und wohl auch kaum Schmetterlinge können sich in den „Gärten des Grauens“ ansiedeln. Schottergärten bestehen überwiegend aus Steinen, oft mit Vlies unterlegt oder mit Plastikfolie darunter, damit kein Leben in Form von Pflanzen

Von Österreich nach Italien, aber in Unterrealta gestoppt:Ohne Führerausweis mit Reisegruppe unterwegs

In Unterrealta ist am Dienstag ein Chauffeur eines Gesellschaftswagens angehalten worden. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass er trotz Entzug des Führerausweises unterwegs war. Die Kantonspolizei Graubünden hielt am Dienstag um 08.40 Uhr im Schwerverkehrskontrollzentrum in Unterrealta einen am Morgen in Feldkirch (A) abgefahrenen Gesellschaftswagen an. Bei der Kontrolle des 34-jährigen deutschen Chauffeurs stellte sich heraus, daß dessen Führerausweis von einer Behörde in dessen Heimatland eingezogen worden war. Dem Chauffeur