Rhäzüns

Zu menschenfreundlich und zutraulich: Wildhut erschießt HirschHirsche von Amt in Siedlungsnähe unerwünscht +++ 6 Kilo Plastik im Magen

Kürzlich wurden in der Talschaft Domleschg auf der Talseite Heinzenberg, u. a. in Cazis, Wölfe erschossen (DZ berichtete) Aber auch Hirsche werden vom Amt für Jagd und Fischerei als Gefahr gesehen und geschossen. Dies zeigt ein aktueller Fall. Es fragt sich, ob das Vorgehen nicht etwas übertrieben ist bei zutraulichen Hirschen. Denn aus anderen Ländern weiß man, daß ein Zusammenleben zwischen Wildtieren und Menschen möglich ist, sogar mit Wölfen –

Kanton: Wölfe im Domleschg müssen geschossen werdenBeverinrudel: Zahlreiche Ziegenrisse am Heinzenberg +++ Hat das Amt zulange zugeschaut?

Menschen wurden bisher nicht angegriffen oder getötet aber zahlreiche Ziegen. Nun handeln die Behördenverantwortlichen. Wölfe müssen geschossen werden. Diesen Sommer ereigneten sich am Heinzenberg und im Safiental im Streifgebiet des Beverinrudels mindestens 15 Risse aus Ziegenherden, die durch Herdenschutzmaßnahmen geschützt waren. Damit wurde ein Grenzwert überschritten, welcher das Verhalten dieses Wolfsrudels als problematisch klassifiziert. Aufgrund der gesetzlichen Grundlage hat der Kanton Graubünden Schritte zur Regulierung des entsprechenden Wolfsrudels eingeleitet. Die

Tödlicher Unfall zwischen Rhäzüns und Rothenbrunnen:Lenkerin (49) stirbt bei Frontal-Kollision nach Streifkollision auf der Italienischen Straße

Am Dienstagabend ist es in Rhäzüns zu einem Verkehrsunfall mit drei Personenwagen gekommen. Eine Frau wurde dabei tödlich, ein Mann leicht verletzt. Die 49-jährige Personenwagenlenkerin fuhr um 18.10 Uhr auf der Italienischen Straße von Rhäzüns in Richtung Rothenbrunnen. Warum kam es zur Streifkollision? Nach ersten Erkenntnissen kam es kurz vor dem Holzlagerplatz mit einem entgegenkommenden Personenwagen zu einer Streifkollision. Daraufhin kollidierte die Frau frontal mit dem nachfolgenden entgegenkommenden Personenwagen. Dessen

Cazis-Tignez: Wer will ins Gefängnis? Publikumstage in der neuen Groß-Justizvollzugsanstalt

Viele sind im Gefängnis, die nicht hinein-gehören. Andere, die dort hinein-gehörten wie etwa Kriegsverbrecher, laufen frei herum (und erhalten teilweise sogar Friedensnobelpreise…) Straftaten von Beamten und Politikern werden oft nicht verfolgt. Sogar meistens. Wie dem auch sei: Am 19. und 20. Oktober darf jeder ins Gefängnis. Jeder, der will: Denn an diesem Wochenende bietet sich interessierten Menschen die Gelegenheit, einen Blick hinter die Mauer der neuen geschlossenen Groß-Justizvollzugsanstalt (JVA) Cazis-Tignez

Schwerer Unfall auf der A13 zwischen Rothenbrunnen und BonaduzMann (20) gerät auf Gegenfahrbahn +++ Mehrere Verletze +++ Miltär-Duro mit Anhänger erfaßt Auto

Wie die Kantonspolizei Graubünden meldet, sind am Montagmorgen bei einem Unfall auf der Autostraße A13 in Bonaduz mehrere Personen verletzt worden. Der Verkehr mußte während einiger Stunden umgeleitet werden. Ein 20-Jähriger fuhr am Montag um 09.25 Uhr in Begleitung eines 19-Jährigen mit einem Militärfahrzeug mit Anhänger auf der Autostrasse A13 von Rothenbrunnen in Richtung Chur. Auf einer Geraden überquerte seine Fahrzeugkomposition nach ersten Erkenntnissen die Sicherheitslinie und kollidierte auf der

„Wintereinbruch“ im Domleschg:Schneefälle bis ins Tal

Es grüßt der Winter: Wochenlang kein Regen und auch gestern noch – trotz Regenschauern am Vortag – staubtrocken (hier im Bild zu sehen), nun plötzlich Schneefälle. Aktuell kam es zu je nach Tal-oder Berglage massiven Schneefällen, sodaß man schon Klima-Ikone Greta Thunberg rufen möchte, wo denn die Klimaerwärmung bleibt. Gemäß Wetterbericht bzw. Wettervorhersagen für das Domleschg soll es noch bis Montag teilweise schneien. Foto: Normalerweise ist an dieser Stelle der

„SRF bi de Lüt – Heimweh“ in Rhäzüns:Heimkehrer gesucht +++ Wer kehrt nach Rhäzüns zurück oder kennt Leute, die das tun?

Das Schweizer Fernsehen SRF plant für den Herbst 2019 eine zweite Staffel des Doku-Formats «SRF bi de Lüt – Heimweh». Diese soll in Rhäzüns, dem nördlichen Eingang zur Talschaft Domleschg, stattfinden. In der Sendung des Schweizer Staatsfernsehen werden Menschen gezeigt, die zurückkehren; in ihr Heimatdorf, in ihr Elternhaus oder zu ihren Freunden. Die Rückkehr muß hierbei nicht zwingend aus dem Ausland sein. Es können zum Beispiel auch junge Menschen sein,