Masein

Unfall in MaseinFrau (58) kollidiert an Unterdorfstraße mit Stallmauer

Am Montagvormittag ist eine Automobilistin in Masein mit einer Stallmauer kollidiert. Sie mußte mit einem Rettungswagen zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Die 58-jährige Frau beabsichtige nach 10 Uhr über die Unterdorfstraße mit einem Auto Masein zu verlassen. Dabei kollidierte sie kurz nach der Abfahrt mit einer Stallmauer. Passanten betreuten die Automobilistin bis zum Eintreffen der Rettung Mittelbünden, welche sie zur Kontrolle ins Spital Thusis brachte. Die Kantonspolizei Graubünden

Patric Berg geht, Reto Thörig neuer LeiterIn Basel wohnhafter St. Galler übernimmt: Neuer Direktor bei Viamala-Tourismus

Reto Thörig wird die Geschäftsführung von Viamala-Tourismus übernehmen. Die Nachfolgeregelung von Patric Berg, welcher das Unternehmen per Ende August verlassen wird, ist damit erfolgreich gesichert. Am vergangenen Montag wurde der neue Direktor durch die Vorstandsmitglieder ins Amt gewählt. Nach Bekanntgabe des Rücktritts von Patric Berg an der Spitze bei Viamala-Tourismus Ende Februar konnte innert nützlicher Frist eine erfahrene und kompetente Führungskraft als Nachfolger verpflichtet werden, so die Tourismus-Organisation. Reto Thörig

2,17 Millionen für TrockenmauernKanton spricht Steuergeld-Beiträge für die Renovation von Trockenmauern

Im Gebiet der heutigen Gemeinde Domleschg werden seit vielen Jahren die Trockenmauern gepflegt und renoviert, so auch in Fürstenau oder Scharans teilweise. Vielfach verfallen Trockenmauern aber auch dort. Auf der anderen Talseite, in Cazis etwa oder auch in Thusis wird für deren Erhalt offenbar gar nichts getan. Dies, obwohl es üppige Fördergelder von Kanton und Bund gibt. Daher erstaunt dies. Die Gemeinde Domleschg hingegen hat abermals gute Fördergelder beantragt und

2 Vorfälle in Stadler-Rail-Steuerwagen binnen nur weniger TageBrand- und Fäkalgeruchs-Evakuierungen bei der RhB werfen Fragen auf

Gleich zwei Vorfälle bei der Rhätischen Bahn binnen weniger Tage. Einige Tage lang gab es so starken unerträglichen Fäkalgeruch in einem Steuerwagen auf der Strecke vom Engadin nach Chur. Wenige Tage später dann in einem Steuerwagen der Brand. Diesmal mußte nicht nur der Steuerwagen evakuiert werden – notabene der einzige Wagon mit Behindertenzugang und Behinderten-WC – sondern der ganze Zug. Betroffen waren 100 Fahrgäste. Da es sich bei den beiden

Bachverbauungen in Tschappina, Urmein, Flerden, Cazis, Masein, Thusis und Sils i.D.Verbauung des Meitlatobelbach in Tschappina genehmigt

Beton kommt in Bach: Die bündner Regierung genehmigt ein Wasserbauprojekt der Gemeinden Tschappina, Urmein, Flerden, Cazis, Masein, Thusis und Sils i.D. für die Verbauung des Meitlatobelbachs. An den Gesamtkosten in der Höhe von 703 000 Franken beteiligen sich Kanton und Bund gemäß der NFA-Programmvereinbarung mit maximal rund 386 650 Franken. Der Meitlatobelbach ist ein geschiebeführender Wildbach, der an der Bergkette zwischen dem Lüschgrat und dem Bischolapaß am Heinzenberg entspringt und

Gesundheit Mittelbünden: Ösch neuer GeschäftsführerReto Keller geht, Marco Ösch folgt beim Spital Thusis

Es betrifft alle Talgemeinden des Domleschg und große Teile der Umgebung darüber hinaus. Der Stiftungsrat von Gesundheit Mittelbünden hat Marco Ösch (Oesch) als seinen neuen Geschäftsführer gewählt. Er hat am 1. Februar 2024 die Arbeit in Thusis begonnen. Nach einer Einarbeitung durch seinen Vorgänger, Reto Keller, wird er eng mit den Mitarbeitern, dem Stiftungsrat und den Gemeinden zusammenarbeiten, um sicherzustellen, daß Gesundheit Mittelbünden als eigenständige und erfolgreiche Institution in der

Staugefahr auf A13, Anschluß Rothenbrunnen – ReichenauFortsetzung der Sanierungsarbeiten und Verkehrseinschränkungen

Nach der Winterpause werden die Sanierungs- und Bauarbeiten am Nationalstraßenabschnitt A13 zwischen dem Anschluß Rothenbrunnen und dem Anschluß Reichenau planmäßig fortgesetzt. Im Rahmen eines umfassenden Erhaltungsprojekts des Bundesamtes für Straßen (Astra) wird dieser Abschnitt der A13 bis 2031 schrittweise auf den neuesten Stand der Bau- und Sicherheitstechnik gebracht. Dabei werden die gesamte Straßenanlage, die zugehörigen Kunstbauten und Tunnel sowie die Betriebs- und Sicherheitsanlagen saniert. Todes-Unfallzone „Isla Bella“ Saniert werden soll