Tignez

Freie Stelle in Cazis-TignezDipl. Pflegefachperson HF (60% - 80%)

Die Kantonale Verwaltung – eine moderne Arbeitgeberin für motivierte Mitarbeiter wie Sie. Dipl. Pflegefachperson HF (60% – 80%) Die Justizvollzugsanstalt (JVA) Cazis Tignez hat Mitte Februar 2020 den Betrieb aufgenommen. Das neue Gefängnis beschäftigt rund 110 Mitarbeiter und verfügt über 152 Haftplätze. Davon 100 im Normalvollzug, zehn in der Eintrittsabteilung, 30 im Bereich Sondervollzug sowie zwölf in der Untersuchungshaft. Aufgabengebiet: In einem Team von rund fünf Fachpersonen betreuen und beraten

A13 für Lkw ab Thusis weiterhin gesperrtAndere Fahrzeuge können die San-Bernardino-Strecke wieder fahren

Die Autobahn A13 mußte ab dem südlichen Ein- / Ausfahrt der Talschaft Domleschg, also bei Thusis in Richtung Süden gesperrt werden. Sie ist aber inzwischen teilweise wieder freigegeben. Autos können auf der A13 wieder in Süden zirkulieren, zumindest gegenwärtig, denn es schneit unablässig munter weiter als wäre Greta Thunberg nie in Davos gewesen. Sattelschlepper / Lkw mit Anhänger müssen in Thusis stoppen Die A13 ist aber weiterhin zwischen Thusis-Süd und

Neue Verkehrsregeln für Autolenker ab 1. Januar 2021Reißverschluß wird Pflicht +++ Rettungsgasse schon bei Schrittgewindigkeit

Am 1. Januar 2021 treten diverse neue Verkehrsregeln in Kraft, welche die Sicherheit erhöhen sollen und den Verkehrsablauf flüssiger machen sollen. Reißverschluß wird Pflicht Reißverschluß bei Fahrstreifenabbau und Autobahneinfahrten: Beim Abbau von Fahrstreifen ist das Reißverschlußsystem neu obligatorisch. Das gilt überall dort, wo Fahrstreifen enden: Zum Beispiel beim Wechsel von drei auf zwei Fahrstreifen, bei Unfällen oder Baustellen. Dabei fährt man auf beiden Spuren bis zum Abbau der Fahrstreifen. Dort

Individuelle Prämienverbilligung IPV 2020Anträge noch bis 31.12.2020 möglich +++ Antrag muß bei Gemeinde eingereicht werden

Die Krankenversicherungsprämien steigen aufgrund der (kranken) Gier des Gesundheitssystemes und der Pharmakosten, welche in der Schweiz laut K-Tipp um ein Vielfaches höher sind als im direkt angrenzenden Ausland exzessiv stärker als die Einkommen. Und welche zudem künstlich hochgehalten werden, indem teure aber vielfach nutzlose oder sogar schädliche Medikamente verabreicht werden anstatt günstige Behandlungen (und Prävention) zu nutzen. Aktuell zeigt sich dies am Beispiel von Corona und der Behandlung. Immer mehr

„Notrechtliche Ermächtigungsverordnung“: Hauruckübung in CazisGemeindeversammlung erst verschoben, dann abgesagt +++ Urne soll Ersatz bieten

Volksrechte werden per Notverordnungen kurzerhand ausgehebelt. Manchen gefällt das (Politikern insbesondere), anderen weniger (Stimmbürger insbesondere) Hinsichtlich des gemäß Initianten des Notrecht-Referendums nicht notwendigen Notverordnungen des Bundes werden gegenwärtig Unterschriften gesammelt. Umstrittene Notrecht-Ermächtigungen gibt es unter dem Grund Corona / Covid19 ungeachtet dessen nun neu auch in Graubünden auf kantonaler Ebene. Umgehend macht die Gemeinde Cazis von der notrechtlichen Ermächtigungsverordnung Gebrauch. Es gehe um „unaufschiebbare“ Geschäfte: Der Kanton Graubünden hat mit

Kinderarzt-Praxis Regula Theile, Thusis:Spital Thusis schluckt Praxis und übernimmt sie selbst +++ Nadège Krafft-Hügli und Werner Krafft angestellt

Die umfangreichen und langjährigen Anstrengungen von Frau Dr.med. Regula Theile für eine Nachfolgeregelung blieben unbelohnt, so das Spital Thusis, und weiter: Nach vielen Jahren einer erfolgreichen und sehr engagierten Tätigkeit in der Praxis Feldstraße tritt Regula Theile Ende 2020 nun ihre wohlverdiente Pension an. Für das Spital Thusis ist die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den lokalen Kinderärzten von höchster Wichtigkeit. Die beliebte Geburtenabteilung ist auf die Betreuung durch die

Cazis-Tignez: Häftling in Justizvollzugsanstalt verstorbenMann (23) aus Afghanistan saß wegen "verschiedener Vermögensdelikte" in U-Haft

Am Montagmorgen wurde in der Justizvollzugsanstalt Tignez in Cazis ein Untersuchungshäftling tot aufgefunden. Kurz vor 07.00 Uhr fand am Montagmorgen der letzten Septemberwoche ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Tignez beim ordentlichen Kontrollgang die Leiche eines 23-jährigen afghanischen Untersuchungshäftlings in dessen Zelle vor. Dieser hatte sich wegen verschiedener Vermögensdelikte seit Juli 2020 in Untersuchungshaft befunden. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei Graubünden die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen. Anm. d. Red.: Nähere