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Am Donnerstag ist in Sils i.D. auf der Nationalstraße N29 der Kran eines Holztransporters mit einer Überführung kollidiert. Die Straße mußte danach zeitweise gesperrt werden. Der 39-jährige Chauffeur eines italienischen Anhängerzugs fuhr um 11.30 Uhr von einem Holzlagerplatz unmittelbar vor der Unfallstelle in Richtung Thusis. Als er unter der Viehüberführung nach der Örtlichkeit Freihof durchfahren wollte, kollidierte der nicht richtig eingefahrene Heckkran des Lastwagens mit dieser. Der Chauffeur brachte seine Fahrzeugkombination
Die Kantonspolizei Graubünden hat eine Einbruchserie vom November 2022 aufgeklärt. Ein geständiger Rumäne hat sich nun gegenüber der Justiz zu verantworten. Während dem vergangenen November wurden in den Regionen Viamala und Surselva verschiedene Einbrüche begangen. Zusammen mit der Staatsanwaltschaft konnte die Kantonspolizei Graubünden einen 50-jährigen Rumäne ermitteln, welcher für insgesamt 24 Einbrüche in Ferien- und Einfamilienhäusern in Frage kommt. Hinzu kommen vier weitere Einbrüche in anderen Kantonen. Das Deliktsgut beträgt
In sechs der insgesamt elf Wolfsrudel innerhalb der Kantonsgrenzen wurden bis Ende Juli gesamthaft 20 Welpen bestätigt. Bemerkenswert sind dabei besonders die Entwicklungen in den Rudeln Beverin und Moesola, in denen zwischen Oktober und November 2022 jeweils der Leitrüde erlegt wurde. In beiden Rudeln konnten nur wenige Monate nach dem Ausfall eines Leitrüden wieder Welpen festgestellt werden. Dies verdeutlicht einmal mehr die derzeit hohe Dynamik im Wolfsbestand. Zum Schutz vor Störungen werden
Die Regierung finanziert den kantonalen Anteil von 20 Prozent an die Kosten der Sofortmaßnahmen im Herdenschutz für den Alpsommer 2023. Das Bundesparlament stellt auch im Jahr 2023 Sofortmaßnahmen zur Verstärkung des Herdenschutzes zur Verfügung. Es hat dazu einen Kredit von vier Millionen Franken freigegeben. Dies soll die Sömmerungsbetriebe auch während des Alpsommers 2023 unterstützen, um einen maximalen Herdenschutz betreiben zu können, solange eine präventive Wolfsregulation als zusätzliche Maßnahme nicht möglich
Mitte Juni hat das Tiefbauamt Graubünden (TBA) in Ilanz und Tamins zwei Wechselverkehrszeichen durch neue, digitale LED-Signalisationen ausgetauscht. Ein großer Vorteil gegenüber den bestehenden, mechanischen Anzeigen liegt in der flexibleren und detaillierteren Anzeige der Straßenzustände. Ein Jahr lang testet das TBA die neue Signalisation – unter anderem mit einer Befragung der Verkehrsteilnehmenden. «Schneeketten obligatorisch, ausgenommen 4×4-Fahrzeuge» oder «Oberalppaß schneebedeckt»: Solche Anzeigen weisen Reisende im Winter auf den aktuellen Straßenzustand hin.
Der Unfall passierte im flachen Tal: Am Montag ist in Paspels ein Jugendlicher von einem Traktor überrollt und verletzt worden. Der 16-Jährige stellte um zirka 17 Uhr in Paspels bei der Örtlichkeit Islutta mit einem Traktor und einem Kreiselheuer auf einer Wiese das Heu bereit. Dabei fiel ihm das Mobiltelefon hinunter, worauf er anhielt. Er stieg vom Traktor, welcher sich darauf wieder in Bewegung setzte und ihn mit dem hinteren
Zuwanderer als Goldesel und Glücklichmacher für die Schweiz? So sieht es offenbar das Staatssekretariat für Wirtschaft. Und freut sich, daß es weiter Richtung 10-Millionen-Schweiz geht: „Die Attraktivität der Schweiz für ausländische Arbeitskräfte scheint ungebrochen„. Man kann sich sicher darüber streiten, ob man eine Schweiz mit mehr als 10 Millionen Einwohnern möchte oder nicht. Vielleicht ist sie was Tolles, man könnte die ganzen entvölkerten Bergdörfer wieder bevölkern. Doch genau dort siedeln