Fürstenaubruck

Auch in Graubünden immer mehr: Digitale PersonendatenerfassungenDatenschutzfragen auf Straßen und im ÖV +++ Was passiert mit Bewegungsprofilen und Überwachungsaufnahmen?

Unsere Gesellschaft stellt hohe Ansprüche an eine multimodale und zugleich nachhaltige Mobilität. Und auch im Kanton Graubünden wird in der Verkehrstechnik jedes Jahr mehr digitalisiert. Dies sowohl im Straßenverkehr als auch im ÖV von Bus und Bahn. So sind zum Beispiel die neuen Züge des Gletscherexpreß (Glacier express) der Rhätischen Bahn zwischen Chur und St. Moritz sowie die Züge der Berninabahn weiter ins Puschlav ebenso mit Kameraüberwachung ausgestattet. Aber auch

Zu menschenfreundlich und zutraulich: Wildhut erschießt HirschHirsche von Amt in Siedlungsnähe unerwünscht +++ 6 Kilo Plastik im Magen

Kürzlich wurden in der Talschaft Domleschg auf der Talseite Heinzenberg, u. a. in Cazis, Wölfe erschossen (DZ berichtete) Aber auch Hirsche werden vom Amt für Jagd und Fischerei als Gefahr gesehen und geschossen. Dies zeigt ein aktueller Fall. Es fragt sich, ob das Vorgehen nicht etwas übertrieben ist bei zutraulichen Hirschen. Denn aus anderen Ländern weiß man, daß ein Zusammenleben zwischen Wildtieren und Menschen möglich ist, sogar mit Wölfen –

Wer vermißt eine Katze im Domleschg?Büsi bei Autobahn A13 nahe der Militärbrücke zwischen Cazis / Fürstenau zugelaufen

Die hier in den Bildern zu sehende Katze hatte klagend miauend an der Autobahnunterführung zur A13 ihren Finder gefunden. Und folgte diesem entlang der Autobahn A13 Richtung Reiterhof bei den Caznerwiesen, dann zu den Caznerwiesen selbst, danach nach Summaprada und schließlich zum Heinzenberg hoch zu Fuß. Dort angekommen fraß sie 3 komplette Packungen Katzenfutter der Marke Felix vollständig auf, sie hatte offenkundig großen Hunger. Frage an die Leser: – kennt

„Wintereinbruch“ im Domleschg:Schneefälle bis ins Tal

Es grüßt der Winter: Wochenlang kein Regen und auch gestern noch – trotz Regenschauern am Vortag – staubtrocken (hier im Bild zu sehen), nun plötzlich Schneefälle. Aktuell kam es zu je nach Tal-oder Berglage massiven Schneefällen, sodaß man schon Klima-Ikone Greta Thunberg rufen möchte, wo denn die Klimaerwärmung bleibt. Gemäß Wetterbericht bzw. Wettervorhersagen für das Domleschg soll es noch bis Montag teilweise schneien. Foto: Normalerweise ist an dieser Stelle der

Feuerverbot im Wald- und Waldesnähe.Grillplätze in Waldnähe dürfen nicht benutzt werden +++ Situation am 1. August noch nicht klar

In Graubünden gilt aktuell ein absolutes Feuerverbot in Wald und in Waldesnähe. Und zwar gemäß Mitteilung des Amts für Wald und Naturgefahren im Churer Rheintal, Prättigau, Schanfigg, Domleschg (inkl. Talseite Heinzenberg), in Mittelbünden, im Schams-Albula, Rheinwald und in der Surselva. Die Region Imboden ist ausdrücklich nicht genannt. Offenbar ist diese weniger von Waldbrandgefahr betroffen, so daß Leute, die gerne im Freien in Waldnähe grillieren wollen, dies am nördlichen Eingang des

Domleschg-Fotos: Bank in ScharansSogar mit Tischlein...

Bei einer Wanderung ist es immer schön, wenn auf dem Weg eine Bank ab und zu vorhanden ist. Während auf der westlichen Talseite des Domleschg (Talseite Heinzenberg) nur wenige Bänke vorhanden sind und Trockenmauern verfallen, gibt es auf der östlichen Talseite ziemlich viele davon und viele Trockenmauern werden gepflegt und instandgesetzt. Foto: Bank am Ortsrand von Scharans Richtung Gebiet St. Agatha (und Fürstenaubruck).

Nominationsversammlung der FDP-Kreispartei Thusis-Domleschg-Heinzenberg:Thomas Rüegg, Werner Natter, Raphaela Holliger sind die FDP-Kandidaten

(pd) Im Hinblick auf die Wahlen in den Großen Rat für die kommende Legislaturperiode 2018 bis 2022 hat die FDP-Kreispartei Thusis-Domleschg-Heinzenberg am 1. Februar 2018 ihre Nominationsversammlung zur Nomination der Kandidaten durchgeführt. Die beiden bisherigen Großräte der FDP aus dem Kreis Thusis und dem Kreis Domleschg, Großrat Rudolf Burkhardt, Thusis nach 8 Jahren und Großrat Markus Clavadetscher, Rodels nach 12 Jahren Tätigkeit im Großen Rat, treten nicht mehr zur Wahl