Feldis

Wetter Domleschg: FrostwarnungFrostempfindliche Pflanzen schützen

Tagsüber gibt es aktuell Temparaturen um die 20 Grad, erste Pflanzen treiben bereits aus. Teilweise blühen bereits Zwetschgen, Apfel- und Birnbäume sowie Kirschen. Macht der kommende Frost eine gute Ernte in diesem Jahr zunichte? Aktuell kommt eine Wetterwarnung wegen Bodenfrost im Domleschg. Bereits in der Nacht auf Sonntag soll es sehr kalt werden, nächste Woche jedoch gibt es nachts Frost. Am Montag soll das Thermometer auf unter -4 Grad fallen.

Windpark am Dreibündenstein geplantAxpo-Konzern will Bevölkerung von Windpark überzeugen

Gerade wurde auf der anderen Talseite des Domleschg, in Cazis am Heinzenberg auf der Präzer Höhi ein geplantes Solarprojekt der EWZ eingestellt. Die Bevölkerung war dagegen. Nun plant der Energiekonzern Axpo auf der gegenüberliegenden Talseite am Dreibündenstein auf Gemeindegebiet Domleschg und Churwalden einen Windpark. Der Konzern schreibt dazu: Die Schweiz braucht mehr erneuerbare Energien, besonders im Winter. Axpo startet deshalb mit den ersten Abklärungen für einen möglichen Windpark im Gebiet

Immer mehr BeamteSie sorgen für immer mehr Bürokratie

Immer mehr Bürokratie und Beamtentum. Während die Anzahl der Staatsangestellten schneller wächst als die Bevölkerung der Schweiz wachsen auch die Löhne der Staatsangestellten schneller als die Löhne der Bevölkerung. Wozu führt das? Die Beamten denken sich immer neue Vorschriften aus, schaffen neue Gesetze, Durchführungsbestimmungen, Erlasse etc. Sie rauben nicht nur Geld, sondern auch Lebenenergie, Lebenszeit. Alle Gemeinden im Tal erhöhen ständig die Gebühren, was versteckte Steuererhöhungen sind. Und überall gibt

Fahrplanwechsel in GraubündenVerbesserungen und Verschlechterungen

Ab dem 15. Dezember 2024 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden angepaßt.  Es gibt einige Verbesserungen, aber auch das Streichen von zahlreichen Halten im Engadin und zwischen Davos und Albula und eingestellte Zugverbindungen, etwa in der Surselva nach Disentis am Abend.  In der Medienmitteilung werden nur die Verbesserungen hervorgehoben. Die Verschlechterungen, von denen es leider auch viele gibt, gehen dann aus dem PDF hervor und sind am Schluß dort aufgelistet

Brand in Feldis wegen Solar-AnlageFeuerwehr mit 17 Einsatzkräften vor Ort

Am Montagnachmittag ist im Firstbereich eines Einfamilienhauses in Feldis ein Brand ausgebrochen. Die Feuerwehr konnte größeren Schaden verhindern. Kurz nach 15 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden von einem Hausbesitzer die Meldung ein, wonach es im Dachstock brenne. Der Mann begann unverzüglich mit Löscharbeiten. Die Feuerwehr Domleschg rückte mit 17 Einsatzkräften aus und übernahm die Löscharbeiten. Der im Firstbereich unter einer Photovoltaikanlage lodernde Brand konnte rasch gelöscht werden.

Feldis/Veulden: Fahrer versteckt stark-beschädigtes Fahrzeug nach SelbstunfallUnfallflüchtigen Lenker nach intensiven Ermittlungen ausfindig gemacht

Am Samstagabend ist es auf dem Dorfplatz in Feldis zu einem Selbstunfall gekommen. Ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern, entfernte sich der Lenker von der Unfallstelle. Kurz nach 20 Uhr ging bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung über einen Verkehrsunfall auf dem Dorfplatz in Feldis ein. Führte Ölspur zum Fahrzeug? Die ausgerückte Polizeipatrouille konnte Beschädigungen an einem Haus, Fahrzeugteile sowie ausgelaufenes Öl auf der Straße feststellen. Durch

Patric Berg geht, Reto Thörig neuer LeiterIn Basel wohnhafter St. Galler übernimmt: Neuer Direktor bei Viamala-Tourismus

Reto Thörig wird die Geschäftsführung von Viamala-Tourismus übernehmen. Die Nachfolgeregelung von Patric Berg, welcher das Unternehmen per Ende August verlassen wird, ist damit erfolgreich gesichert. Am vergangenen Montag wurde der neue Direktor durch die Vorstandsmitglieder ins Amt gewählt. Nach Bekanntgabe des Rücktritts von Patric Berg an der Spitze bei Viamala-Tourismus Ende Februar konnte innert nützlicher Frist eine erfahrene und kompetente Führungskraft als Nachfolger verpflichtet werden, so die Tourismus-Organisation. Reto Thörig