Aktuelles Domleschg

Das Unvorstellbare passiertPitsch ist pleite

Eine Firma, die sich Preisabsprachen enthalten hatte, ist pleite. Erklärungsbedarf für Jon Parolini. Was wird jetzt über ihn herauskommen? Über den zernezer, der von nichts was wußte? Pitsch AG erklärte noch gestern gegenüber DZ, daß alles solide sei. Und weist bisher auch jegliche Beteiligung am Bauskandal von sich. Es fragt sich: Kann die die Aufträge auffangen, die Pitsch verloren hat? Langsam wird es interessant.

Südostschweiz-„Journalismus“ zu Adam QuadroniUnglaublich: Der Enthüller wird in einer Fotomontage in Handschellen als Verbrecher dargestellt

Die Südostschweiz, die sich schon in der Vergangenheit in ihren Reportagen mehrheitlich auf die Seite des Baukartells schlug (und einen Reporter entließ, der das nicht so tat), bringt ein (von anonymer Person erstellte) Fotomontage vom Enthüller Adam Quadroni in Handschellen. Wirklich unglaublich. Der einzige Ehrenmann in dem größten Baukartell-Skandal in der Geschichte der Schweiz wird als Krimineller dargestellt, zahlreiche wirkliche Täter fehlen in der Fotomontage ganz. Bericht auf Rhätische-Zeitung.ch

Stau und Unfälle auf A13 ins Domleschg:Streit mit Bund setzt sich fort

Der Abschnitt ist der wohl unfallträchtigste im Kanton Graubünden, die Teilstrecke von Reichenau nach Rothenbrunnen mit dem „Isla-Bella“-Tunnel. Und der Abschnitt gab Anlaß zu Streit zwischen Kanton und Bund (DZ berichtete). Nun setzt sich der Streit fort. Die Bündner Regierung nimmt in einer aktuellen Mitteilung Stellung zum Zahlungsrahmen Nationalstraßen 2020−2023 und zum Ausbauschritt 2019 für die Nationalstraßen (STEP) des Bundes. „Ungenügend“ Sie begrüßt zwar die Aufnahme der Erweiterung des N13-Abschnitts

Kabinettsjustiz: Goldener Bremsklotz 2018 geht an Jean-Luc AddorWarum die "Auszeichnung" an den Walliser auch für Graubünden bedeutend ist...

Der Goldene Bremsklotz des Recherche-Netzwerks investigativ.ch geht dieses Jahr an den SVP-Nationalrat Jean-Luc Addor aus dem Wallis. Dies ist auch für den anderen bekannten Tourismus-Bergkanton von Interesse. Denn auch in Graubünden wird Kabinettsjustiz betrieben. Das Verwaltungsgericht publiziert nur selektiv und hält vieles im Geheimen. Es informiert nach Kritik (u. a. im SRF) die Öffentlichkeit verstärkt, aber nicht vollständig. Das Kantongericht publiziert nur rechtskräftige Urteile. Jeder, der schon einmal ein Urteil

Zug ins Domleschg fast entgleistMetallträger auf Geleisen deponiert +++ Kapo sucht Zeugen +++ Waren Täter über RhB verärgert?

 Daß Zugfahren mit der RhB gefährlich sein kann, wußten wir schon. Zumindst gefährlich für das Portmoneh („portemonaie“). Denn die RhB büßt geschmackloserweise auch Leute, denen der Fahndungsdienst der Kapo hinterher das gestohlene Portmoneh schickt. Mitsamt gültigem Billett.(DZ berichtete) Doch richtig gefährlich wird es erst, wenn Leute auf die Idee kommen, Stahlträger auf den Geleisen zu deponieren. Dies war in der Nach auf Samstag passiert. Beneihe wäre ein RhB-Zug nach Thusis

Neue Bahnbrücke „Sora Giuvna“ ins Domleschg (u.a.)A13 am 24. / 25 April nachts zu +++ Trotz weniger Touristen reicht Ausbau der RhB nicht mehr +++ 32,5 Mio Franken Steuergelder für neue Brücke

„Sora Giuvna“, die neue Bahnbrücke ins Domleschg, kommt: Seit über 100 Jahren vereinen sich die Albulalinie und die Surselvalinie der Rhätischen Bahn (RhB) im Raum Reichenau / Bonaduz auf der feingliedrigen Hinterrheinbrücke,. Wo sich dann die beiden Bahnlinien Richtung Domleschg (und weiter Richtung Albula / Engadin / Puschlav) und Richtung Surselva (und weiter nach Uri und ins Wallis) aufteilen. „Mit dem stetigen Angebotsausbau und im Speziellen mit dem Angebotskonzept «Retica