Aktuelles Domleschg

Corona-Kontrollen in Graubünden:20 von 120 kontrollierten Bündner Geschäften setzten Corona-Vorschriften nicht um

Viele Geschäfte traf es wie ein Schlag. Montagmorgen erfuhren sie, daß sie ab Montagmittag um 12 Uhr wegen Corona schließen sollen. Die Mehrheit der Geschäfte hielt sich an die Vorschriften, dies ergaben kantonsweite Kontrollen von Kapo Graubünden und Stadtpolizei Chur. Bei der Kontrolle von insgesamt 140 Einkaufsgeschäften in Graubünden haben die Kantonspolizei Graubünden und die Stadtpolizei Chur überprüft, ob sich die Geschäfte mit Betriebsbewilligung gemäß Art. 6 Abs. 2 lit.

Lidl Thusis: Feuerwehreinsatz wegen Fahrzeugbrand auf ParkplatzMitarbeiter versuchten, Brand mit Feuerlöschgeräten zu bekämpfen

Auf dem Parkplatz vom Lidl Thusis hat am Montagnachmittag während der Öffnungszeiten ein Personenwagen gebrannt. Eine Person wurde wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht, berichtet die Kapo Graubünden. Ein Ehepaar stellte den Personenwagen kurz nach 15.30 Uhr auf dem Parkplatz ab und begab sich ins Einkaufsgeschäft. Wenige Minuten später drang Feuer aus dem Motorenraum des Autos. Mitarbeitende der umliegenden Geschäfte versuchten das Feuer mit mehreren Feuerlöschgeräten zu bekämpfen. Eine

Coronavirus / Covid19: Läden und Gastronomie müssen schließenAlle nicht-lebensnotwendigen Kontakte zwischen Menschen werden ab Montag 12 Uhr unterbunden

Es hätte mit einfachen Grenzkontrollen / Grenzschließungen vermieden werden können. Nun sind viel drastischere Maßnahmen nötig. Im Kanton Graubünden wird das öffentliche Leben ab Montagmittag bis 30. April erheblich eingeschränkt. Dies ergeht aus einer Medienmitteilung, welche heute Nacht publiziert wurde.  Einkaufsläden und Gastronomiebetriebe müssen geschlossen bleiben. Mit diesen Maßnahmen will die Bündner Regierung die Ausbreitung des neuen Coronavirus noch konsequenter bekämpfen. Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, Banken und Postschalter können weiterhin offen

Coronavirus Covid19: Bündner Regierung hat vollkommen versagtDer Damm ist gebrochen, die bündner Regierung kauft Sandsäcke

Der Damm ist gebrochen und die bündner Regierung fängt an, Sandsäcke zu kaufen. So kann man es kurz zusammenfassen in einem Satz. Oder anders: Nun, nachdem sich das Coronavirus epedimieartig in Graubünden verbreitet, kommen ganz viele Maßnahmen. Wochen zu spät. Es hätte eine einzige Maßnahme, die Kontrolle der Südgrenzen, gereicht, um all die jetzt notwendigen Maßnahmen überflüssig zu machen. Daß dies gereicht hätte, beweisen viele asiatische Länder, die direkt an

Coronavirus Graubünden: Rapider AnstiegMilitär und Zivilschutz in Einsatzbereitschaft gerufen +++ Gastrobetriebe etc. müssen schließen

Nicht-notwendige Operationen werden verboten, außer im Spital Thusis und im Center da canidad in Savognin. Offenbar sind diese Gebiete vom Coronavirus noch nicht so stark betroffen. Die Anzahl der mit dem Coronavirus infizierten Personen im Kanton Graubünden nimmt weiter stark zu. Der Bund hat heute seine Maßnahmen verschärft. Die Bündner Regierung hat die aktuelle Lage sorgfältig analysiert und für den Kanton Graubünden die Lage als „außerordentlich“ erklärt. Zudem hat sie

Thusis: Job als Straßenwart wieder freiUnterwegs bei Wind und Wetter +++ Bewerber muß körperlich belastbar und flexibel sein

In Thusis ist die Stelle als Straßenwart wieder freigeworden. Aufgabengebiet: In der Funktion als Straßenwart (m/w) beim Bezirk 7 in Thusis sind Sie in einem kleineren Unterhaltsteam tätig und erledigen die anfallenden Straßenunterhaltsarbeiten. Die vielseitigen und abwechslungsreichen Aufgaben beinhalten unter anderem den Sommer-, den Winter- sowie den Pikettdienst. Gesuchtes Profil: Sie verfügen über eine abgeschlossene Ausbildung im Baugewerbe oder in einem ähnlichen Fachgebiet und haben entsprechende Berufserfahrungen gesammelt. Zur Bewältigung

Schweiz jetzt mehr Coronavirus-Fälle pro Kopf als ChinaEs wäre nachweislich vermeidbar gewesen +++ Andere Länder beweisen es

Es hätte verhindert werden können, ist nun aber traurige Tatsache. Die Schweiz zählt seit Mitte diese Woche bzw. seit diesem Mittwoch des 11. März 2020 mehr bestätigte Coronavirus-Fälle pro Einwohner als China. In China, dem Ursprungsland und der Hochburg der Coronavirus-Epidemie hat es 5,8 Fälle auf 100 000 Einwohner. In der Schweiz bereits 7,7 Infizierte. Dabei hatten die engsten Nachbarländer Chinas es vorgemacht, wie es mit rigorosen Einreisekontrollen gelingt, die Verbreitung