Aktuelles Domleschg

Forstunfall in PaspelsLandwirt (56) bei Forstarbeiten verunfallt +++ Mann mit Winde per Heli geborgen

Am Mittwochnachmittag ist in Paspels (Gemeinde Domleschg) ein Landwirt mit einer Arbeitsmaschine einen Abhang hinuntergestürzt. Dies berichtet die Kantonspolizei Graubünden in den Polizeimeldungen: Der 53-Jährige wollte am Mittwoch auf einer Wiese im Gebiet Sogn Luregn mit einem Teleskoplader Äste zusammenräumen. Dabei verlor der Mann kurz vor 14.30 Uhr am Rande eines Abgrundes die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte mit diesem rund hundert Meter einen Abhang hinunter. Eine Ambulanzmannschaft des

Fischreisaison am Hinterrhein beginnt neu am 1. FebruarSchontage werden abgeschafft +++ Neue Fangmaße +++ noch 60 Fische pro Fischer erlaubt

Seit 2002 gab es bereits 5 Revisionen der fischereilichen Bestimmungen. 2020 kommt eine weitere Revision, eine Totalrevision der Fischereibetriebsvorschriften (FBV) Vor gut vier Jahren ist das AJF schon wieder zum Schluß gekommen, die geltenden fischereilichen Bestimmungen einer erneuten Änderung zu unterziehen. Bei der grundlegenden Überprüfung soll es nun zu einer Totalrevision der FBV im Jahr 2020 kommen. Im Vordergrund der Fischerei steht heute die Erhaltung der Fischfauna und derer Lebensräume.

Skigebiet Sarn setzt auf umwelt-schädlichen KunstschneeTagelang Straßennutzung beeinträchtigt

Alle reden von Klimaschutz und Kunstschnee ist extrem umweltschädlich in punkto Klima-Bilanz. Dafür aber klingelt es in der Kasse. Die Schlittelbahn Sarn wird in der Zeit 16. – 20. Dezember 2019 mit Kunstschnee präpariert. Dies teilen Gemeindevorstand Cazis und Heinzenberg Skilifte und Sesselbahn AG in Sarn mit. Das Skigebiet ohne eigene Webseite (nur über „Ferien Graubünden“-Webseite erreichbar) sieht sich als – Zitat – „Paradies für Tiefschneefahrer“. Ab Samstag, 21. Dezember

Zu menschenfreundlich und zutraulich: Wildhut erschießt HirschHirsche von Amt in Siedlungsnähe unerwünscht +++ 6 Kilo Plastik im Magen

Kürzlich wurden in der Talschaft Domleschg auf der Talseite Heinzenberg, u. a. in Cazis, Wölfe erschossen (DZ berichtete) Aber auch Hirsche werden vom Amt für Jagd und Fischerei als Gefahr gesehen und geschossen. Dies zeigt ein aktueller Fall. Es fragt sich, ob das Vorgehen nicht etwas übertrieben ist bei zutraulichen Hirschen. Denn aus anderen Ländern weiß man, daß ein Zusammenleben zwischen Wildtieren und Menschen möglich ist, sogar mit Wölfen –

Christbaumverkauf in Sils 2019Lokale Weihnachtsbäume aus Domleschger Wald kaufen oder selber schneiden

Weihnachten steht vor der Tür und auch dieses Jahr gibt es in Sils Christbäume aus dem heimischen domleschger Wald zu kaufen. Wer also der Umwelt einen Gefallen tun möchte und nicht weite Transportwege durch halb Europa möchte und zudem noch die heimische Staatswirtschaft fördern möchte, kann lokal kaufen. Treffpunkt um 13:30 Uhr beim Holzplatz Plaun Fontauna oberhalb von Scharans (ab Parkplatz Scaiottas signalisiert). Der Christbaumverkauf findet am Samstag, 21. Dezember

Wildhut schießt 4 Wölfe aus Beverinrudel:2 Jungwölfe geschossen +++ 1 Wolfunfall bei Cazis +++ 1 Wolf in Siedlungsnähe geschossen

Am 4. Oktober 2019 verfügte der Kanton die Regulierung des Wolfsrudels rund um den Beverin. Bereits Anfang Oktober ist es der Wildhut in der Folge gelungen, zwei Jungwölfe zu entnehmen. Ein drittes Jungtier könnte ebenfalls entnommen werden. Ein weiteres Jungtier des Beverinrudels mußte von der Wildhut erlegt werden, nachdem dieses bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt wurde. Dank des Monitorings durch die Wildhut des Amts für Jagd und Fischerei Graubünden konnte

Hauptstraße Thusis – Tiefencastel – Silvaplana wird ab 2020 zur Nationalstraße N29Geburt der N29 +++ Strecke vom Domleschg via Albula ins Engadin wird Nationalstraße

Die Strecke vom Domleschg via Albula ins Engadin wird Nationalstraße Ab 1. Januar 2020 werden die Schinstraße von Thusis bis Tiefencastel und die Julierstraße von Tiefencastel bis Silvaplana bei St. Moritz – als bisheriger Teil des Bündner Hauptstraßennetzes – neu zur Nationalstraße (N29) im Sinne des Nationalstraßengesetzes. Sie behält aber aufgrund ihres Ausbaustandards weiterhin ihren Charakter als Hauptstraße bei und auch die Signalisation bei. Als neuer Eigentümer und Bauherr führt