Posts From Redaktion

Beitragsverfahren zum Nordanschluß RhäzünsStraßenprojekt: Betroffene sollen bis zu 40 bis 90% der Kosten tragen

Beitragsverfahren Nordanschluß Rhäzüns – Absicht zur Einleitung Der Gemeindevorstand von Rhäzüns beabsichtigt für das Straßenprojekt Nordanschluß in Rhäzüns das Beitragsverfahren gemäß Art. 63 des Raumplanungsgesetzes des Kantons Graubünden (KRG) und Art. 22ff der Raumplanungsverordnung des Kantons Graubünden (KRVO) einzuleiten. An seiner Sitzung vom 19. Sept. 2016 hat der Gemeindevorstand beschlossen: 1. Für das Straßenprojekt Nordanschluß gestützt auf Art. 63 des Raumplanungsgesetzes des Kantons Graubünden (KRG) und Art. 22ff der Raumplanungsverordnung

Nach Jahrhunderten noch nicht integriert!Die Walser und das Getue und Gehabe um die "Walser" Kultur

Wahrscheinlich wächst jeder Bündner mit dem Getue auf und es fällt ihm daher gar nicht mehr auf: Knirschend und ächzend kommt es von allen Ecken her: Das Gehabe um die Walser. Man darf ihm nicht widersprechen. Es wurde zu einer Art bündner Nationalheiligtum hochstilisiert.  Doch was ist das eigentlich? Was sind eigentlich Walser? Man stelle sich einmal vor, meine Nachfahren würden nach Jahrhunderten noch Hochdeutsch sprechen. Und es gäbe darum

4 Gesundheitsorganisationen starten KooperationsprojektGesundheitsversorgung im Domleschg vor kooperativer Neuorganisation

Die vier Gesundheitsorganisationen Spital Thusis, Evangelisches Alters- und Pflegeheim Thusis, Pflegezentrum Glienda Andeer und die Spitex Viamala haben nach Vorabklärungen entschieden, das Projekt mit dem Namen„Traversina“ zur engeren Kooperation zu starten. Die Initianten versprechen sich mit dem Projekt neben der Sicherung der regionalen Gesundheitsversorgung auch Qualitäts- und Kostenoptimierungen. Anstoß durch Leitbild zur Organisation der Gesundheitsversorgung im Kanton Im November 2013 präsentierte das DJSG mit ihrem Departementsvorsteher Dr. Christian Rathgeb das

Öffentliche Mitwirkungsauflage Gemeinde Domleschg:Arealplanung Sternahaus Feldis

In Anwendung von Art. 13 der Raumplanungsverordnung für den Kanton Graubünden (KRVO) findet die öffentliche Mitwirkungsauflage bezüglich Arealplan Sternahaus in Feldis in der Gemeinde Domleschg statt. Gegenstand der Teilrevision: Arealplanung Sternahaus Feldis. Auflageakten: Arealplan Sternahaus Feldis 1:500, Arealplanvorschriften und Planungs- und Mitwirkungsbericht. Auflagefrist für Einwendungen und Vorschläge bis 24.10. 30 Tage (vom 23.9.bis 24.10.2016). Auflageort/Zeit: Gemeindekanzlei Domleschg (081 650 13 13) während der Öffnungszeiten. Während der Auflagefrist kann jedermann beim

Gemeinde Domleschg:Peter Lehmann gewählt mit 404 zu 16 Stimmen

Ersatz für Beni Putzi: Die Gemeinde Domleschg mußte einen neuen Gemeinderat wählen (DZ berichtete, warum er aus Rodels kommen mußte) Das Wahlergebnis der Ersatzwahl für den Gemeindevorstand steht fest. Der neue Gemeinderat politisiert links; Er ist Mitglied der SP. 2003 wohnte er gemäß Auskunft des Kantons noch in Paspels. Er war damals Kreisratspräsident-Stellvertreter. Es haben Stimmen erhalten: Peter Lehmann 404 Stimmen Verschiedene 16 Stimmen Gewählt ist Peter Lehmann mit 404

Kein Scherz: Anonymisiertes GemeindeprotokollGemeinde Domleschg gibt Gemeindeprotokoll nur geschwärzt heraus

Da muß die Not aber wirklich groß sein, wenn sogar der Name des Präsidenten geschwärzt wird. Lächerlich ist es ohnedies in besonderem Maße; kriegt man doch, wenn man möchte, auch die anderen geschwärzten Namen irgendwie schon heraus. Doch was pikanter ist: Selbst in weniger freiheitlichen Gesellschaften wie China oder Rußland wäre sowas undenkbar. Und sowas ausgerechnet in der Schweiz: Anfang Monat war in der neuen Gemeinde Domleschg Gemeindeversammlung. Seit einiger Zeit

Bau- und Bauunkultur im DomleschgHolz, Metall und Beton als Materialien für eine schöne Außenhülle

Im Domleschg gibt es einige sehr häßliche Bauten. Allerdings auch eine Reihe positiver Beispiele. In jüngster Zeit etwa das EPAT (Ev. Pflege- und Altersheim Thusis). Hier wurde eine Dämmung angebracht, die nicht außen, sondern in der Wand ist. Die Außenwand ist aus Beton. Es herrscht, egal, welchen bedeutenden Architekten man fragt, ein allgemeiner Konsens darüber, daß „echte“ Materialien wie Beton, Holz oder Metall besser sind in ästhetischer Hinsicht als andere