Aktuelles Domleschg

Flächendeckende Kontrollen der Kapo Graubünden25 Lenker mußten Führerausweis abgeben

In der vergangenen Woche haben in der Ostschweiz flächendeckende Verkehrs-Kontrollen stattgefunden, bei welchen insbesondere auf die Fahrfähigkeit der Fahrzeuglenker geachtet worden ist.  Die Kantonspolizei Graubünden kontrollierte im Rahmen dieser Ostschweizer Verkehrskontrolle rund 500 Lenker. Bei 25 Personen ergab der durchgeführte Atemlufttest einen Wert von mehr als 0,5 Promille Alkohol im Blut. Die betreffenden Lenker mußten ihre Fahrzeuge deshalb stehenlassen. Zwölf Personen mußten ihren Führerausweis gar an Ort und Stelle zu

Kreisel Caznerwiesen Thusis / Cazis (Summaprada):Temporeduktion beim Anschluß Nord und dem Kreisel Caznerwiesen

Um die Verkehrssicherheit im Bereich des Kreisels Caznerwiesen zu gewährleisten, hatte der Gemeinderat von Thusis beim Kanton Graubünden und beim Bundesamt für Straßen (Astra) eine Heruntersetzung der Höchstgeschwindigkeit von 80 auf 60 Stundenkilometer beantragt. Dem Gesuch des Gemeinderates wurde entsprochen. Vergangene Woche wurden die neuen Geschwindigkeitstafeln angebracht. Es ist damit zu rechnen, daß die Kantonspolizei Graubünden hier Verkehrskontrollen durchführen könnte, um sicherzustellen, daß die neuen Geschwindigkeitsregelungen eingehalten werden. Wer also

Masein: Steuerfuß bleibt bei 120% – Nachfolger von Ueli Soom und Johan Jakob Feltscher gewählt

Die Gemeinde Masein hat die Beschlüsse der Gemeinde-Versammlung vom 29. November veröffentlicht. Die gutbesuchte maseiner Gemeindeversammlung vom 29. November hat die Finanzplanung für 2013 einstimmig genehmigt. Die laufende Rechnung kalkuliert mit einem Aufwand von Fr. 1`836`750.– und einem Ertrag von Fr. 1`723`300.–, was zu einem Aufwandüberschuß von Fr. 113`450.– führt. In der Investitionsrechnung wird mit Ausgaben von Fr. 159`500.—gerechnet. Der Steuerfuß bleibt wie bisher bei 120%. Haupttraktandum des Abends waren

Pratval: Christbaum mit dem Förster im Wald selber schneiden

Was für eine schöne Idee, gerade für Familien. Statt den (Import)-Christbaum von der Stange, sogut wie schon fast industriell standardisiert und perfekt (keine Abweichungen von der Norm, ähnlich wie beim Obst oder Gemüse, das im Supermarkt nur noch standardmäßig aussieht), den individuellen, eigens ausgesuchten Baum aus dem Wald. Wie bereits in den letzten Jahren kann am Samstag 22.12.2012 gemeinsam mit dem Förster ein Christbaum im Wald selbst geschnitten werden. Darauf

Scharans: Feuerwehrdienst 2013 leisten…

Wer im Jahr 2013 Feuerwehrdienst leisten möchte (feuerwehrpflichtige Jahrgänge 1992 bis 1963), kann auf der Gemeindewebseite das Anmeldeformular herunterladen oder auf der Gemeindekanzlei beziehen. Dieses ist ausgefüllt bis am 9. Januar 2013 auf der Gemeindekanzlei abzugeben. Über die Aufnahme in die Feuerwehr Scharans entscheidet die Feuerwehrkommission. Zu den wichtigsten Aufnahmekriterien zählen Einsatzbereitschaft, örtliche Verfügbarkeit, Alter, Kenntnisse, Fähigkeiten und der momentane Soll- / Istbestand. Wer keinen Feuerwehrdienst leistet, hat die Ersatzabgabe

„77 bombay street“ aus Scharans: „Fuck You, You Fuckin‘ Fuck“-Preis nur knapp verpaßt

Während die Südostschweiz unablässig über diese Bänd aus Scharans berichtete, hatte ich auch überlegt: Hm, die sind ja „von da“ und als Regiomagazin müßte man eigentlich über die berichten, wenn die von da sind. Ich tat es nicht und zwar einfach deswegen, weil mir die Typen zu nervig waren. Die vier Brüder gingen mir einfach nur auf den Geist. Sowohl die Musik als auch sonst alles. Also schrieb ich nichts.

Thusis: Gemeindepolizei wird aufgegeben – Drei Fragen und ein Geheimnis…

Die Zentrumsgemeinde Thusis, die vor einigen Jahren als die kriminellste Gemeinde von Graubünden schweizweit Schlagzeilen mache, gibt die Gemeindepolizei auf. Zu denken gibt dabei dreierlei: – Die früher Verantwortlichen beklagen sich öffentlich, behördlich gegängelt worden zu sein. Etwa, indem ihnen die Gemeindebehörden das Tragen von Waffen verbaten (außer Pfeffersprüh). – Wenn Thusis nun die polizeiliche Verantwortung in die Hände der Kantonspolizei legt, warum dann noch das exzessiv – ja man