Der Biber ist als hochwillkommene Bereicherung des Ökosystems im Domleschg wieder heimisch geworden. Nun sieht man auch Spuren von ihm in Thusis.

Mit seinen Dämmen schafft er neue Teiche und Feuchtgebiete, die vielen Tieren wie Fischen, Fröschen und Vögeln einen Lebensraum bieten.

Die vom Biber gebauten Stauwerke verlangsamen den Wasserfluß, speichern Feuchtigkeit in der Landschaft und helfen, Hochwasser und Trockenzeiten auszugleichen. Dadurch unterstützt er die Biodiversität und den Wasserhaushalt gleichzeitig.

Der Biber zeigt eindrucksvoll, daß ein einzelnes Tier ganze Ökosysteme positiv verändern kann – ein stiller Helfer für die Natur.

Förderung der Artenvielfalt
Durch seine Dämme entstehen Teiche, langsam fließende Bäche und Feuchtgebiete. Diese Lebensräume bieten Tieren wie Fischen, Fröschen, Insekten und Vögeln Schutz und Nahrung.

 

Verbesserung des Wasserhaushalts
Biberstaudämme verlangsamen den Wasserfluß und speichern Wasser in der Landschaft. Das kann Höchststände und Hochwassergefahr reduzieren und in Trockenzeiten Wasser bereitstellen.

Verbesserung des Wasserhaushalts
Biberstaudämme verlangsamen den Wasserfluß und speichern Wasser in der Landschaft. Das kann Hochwasser reduzieren und in Trockenzeiten Wasser bereitstellen.

Renaturierung von Gewässern

Biber bringen Struktur in begradigte oder künstlich veränderte Bäche. Dadurch entstehen Uferbereiche und Wasserzonen, die natürlicher wirken.

Unterstützung des Klimas und Bodens

Feuchtgebiete, die durch Biber entstehen, speichern Wasser und Kohlenstoff im Boden, was lokale Ökosysteme stabilisiert.

Biber im Domleschg

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Remo Maßat

 

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