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Wie jedes Jahr zum Saisonabschluß wrude auf unserem Fußballplatz in Cazis gearbeitet. Insgesamt 35 Spieler der 3. Liga, 5. Liga, Jun. A, Jun. B und Jun.Ca, Cb und Cc wurden dazu aufgeboten. Es wurden unsere Spielerkabinen saniert, Laub und Abfall beseitigt, Sträucher geschnitten, Tornetze montiert, planiert und Festbänke repariert und versorgt. Köbi bedankt sich bei allen für den tollen Einsatz und bei Monika für die feine Verköstigung, so der FCTC
Am Sonntagmorgen hat sich auf der Versamer Straße auf dem Gemeindegebiet Bonaduz ein Selbstunfall ereignet. Dabei erlitten eine Mitfahrerin und ein Mitfahrer Verletzungen. Sie wurden mit der Ambulanz ins Kantonsspital Graubünden in Chur gefahren. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Ein Personenwagenlenker fuhr kurz nach Mitternacht von Versam kommend in Richtung Bonaduz. In der Rechtskurve kurz nach der Versamertobelbrücke fuhr das Auto nach links auf die Gegenfahrbahn und über den Straßenrand hinaus.
Im Spital Thusis, das kürzlich erst 100jähriges Jubiläum feierte, hat es eine offene Stelle: Ab 1. März 2013 oder nach Vereinbarung sucht das Krankenhaus zur Ergänzung des Personals eine Dipl. Pflegefachfrau (m/w) mit einem Arbeitspensum von 80-100%. Anforderungsprofil: – Diplom als Pflegefachfrau / -mann HF/FH – Belastbarkeit, Motivation und Engagement – Gruppenfähigkeit und Flexibilität – Einsatzfreudige, freundliche und kollegiale Persönlichkeit – Gute EDV-Anwenderkenntnisse Angebot beim Spital Thusis: – Interessante, anspruchsvolle
Kürzlich erst berichtete Domleschg24.ch über das brachliegende Potential, der nicht-genutzten Wasserkraft des vergewaltigten Hinterrheins im Domleschg. Doch nicht nur große Flußläufe wie der Hinterrhein liegen im Domleschg brach, sondern auch kleine bzw. mittlere Bäche. Zwischen Masein und Cazis fließt der Caznerbach. Wobei dieser soviel Wasser führt, daß es schon ein recht großer Bach ist. Wer in der Nähe wohnt, hört Tag und Nacht sein lautes Rauschen. Der Caznerbach fließt zum
Die gegenüber der Redaktion von Domleschg24.ch getätigte Aussage der Firma Pitsch, daß sie in Durchsuchungen und Ermittlungen wegen Wettbewerbsabsprachen nicht verwickelt waren, stimmt. Die Nachforschungen von Domleschg24.ch hinsichtlich Hausdurchsuchungen bei bündner Baufirmen stießen bei der Weko zuerst auf Granit. In einem Mail äußerte die Wettbewerbskommission bloß, daß sie aus Prinzip weder dementieren noch bestätigen wolle. (Domleschg24.ch berichtete) Nun jedoch hat die Weko offenbar einen Gesinnungswandel gehabt und eine Liste herausgegeben.
In der Angelegenheit der jahrelang verschleppten Dossiers ist in einer dieser Angelegenheiten inzwischen Aufsichtsbeschwerde eingereicht worden. In diesem Fall (einem von mehreren!) geht es um illegal schleichend errichtete Bauten, welche nicht nur ohne Grenzbaurecht direkt auf einer Grenze errichtet wurden sondern auch ohne jegliche Baubewilligung. Vom amtlichen Geometer Gieri Luzi wurden die illegal errichteten Bauten schließlich infolge der schleichend vorgenommenen Umbauten schließlich als „Gebäude“ eingestuft. Es erfolgte zudem eine Vermessung
Planwirtschaftliche Eingriffe bringen selten etwas. Neue Steuern lösen keinerlei Probleme im Tourismus. Wenn das Domleschg sich schlecht vermarktet im Gegensatz zu anderen Gebieten wie zum Beispiel Flims, welches vor nicht allzulanger Zeit eine ähnliche Ausgangslage hatte – und wenn die Talschaft aus den touristischen Möglichkeiten (Skigebiete gibt es auch im Domleschg bzw. am Heinzenberg massenhaft) nichts macht, dann ändert sich das nicht durch eine Tourismusabgabe. Dazu noch eine Zwangsabgabe, welche