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Lange Zeit noch nach dem Auftauchen des Bären am Übernollagebiet gab es Gerüchte von Bärensichtungen (welche das Amt für Jagd & Fischerei jedoch gegenüber DZ nicht bestätigen konnte). Der Bär war eine zeitlang verschwunden (DZ berichtete). Inzwischen ist der Bär, der lange in Graubünden (u. a. im Domleschg: Viamala-Schlucht, Übernollagebiet / Thusis) aufhielt im Kanton Bern. Und wird zum Berner Bär deklariert. Die Volkswirtschaftsdirektion des Kantons nennt ihn „Berner Bär“.
Am Dienstagmorgen ist es in einem Wohnhaus in Thusis zu einem Wohnungsbrand im ehemaligen Hotel Viamala gekommen. Alle Hausbewohner wurden evakuiert und in Sicherheit gebracht. Am Dienstag meldete kurz nach 4 Uhr ein Bewohner der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden starken Rauch in seiner Wohnung. Die Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehren Thusis und Oberheinzenberg stellten einen Mottbrand in einer Zwischenwand hinter einem eingeheizten Holzofen fest. Zur Sicherheit wurden zwanzig Hausbewohner evakuiert und
Rund 150 staatliche und private Kinderheime gab eszwischen den 1950er und den 1980er Jahren in Graubünden – eine im nationalen Vergleich sehr hohe Zahl. Das Domleschg ist heute noch reich an Heimen aller Art, wobei die Zustände heute – hoffentlich – anders sind. Bis ins Jahr 1981 wurden in Graubünden Menschen verdingt, zwangsadoptiert, administrativ versorgt oder zwangssterilisiert. Die Betroffenen hatten häufig keine oder ungenügende Rechtsmittel, um sich zu wehren. Eine
Schon ein lateinisches Zitat sagt „Si vis pacem para bellum“. In deutscher Sprache: „Wenn Du Frieden willst, rüste Dich für den Krieg“ (bereite den Krieg vor, wörtlich). Daß dies sinnvoll ist, sollte jedem klar-sein anhand der Entwicklungen in der Welt und aufgrund historischer Gegebenheiten. Warum die Schweiz aber Rüstungsgüter an Länder wie Saudi-Arabien liefern muß und hier nicht Menschenrechtskreise aufschreien, das erschließt sich nicht jedem. So oder so. Der Rüstungschef
Am Mittwochmorgen ist im Schwerverkehrskontrollzentrum in Unterrealta ein Berufsschofför aus dem Verkehr gezogen worden. Der Berufsfahrer saß angetrunken am Lenkrad seines überladenen Sattelmotorfahrzeuges. Während einer Schwerverkehrskontrolle in Unterrealta leitete die Kantonspolizei Graubünden am Mittwoch um 10.20 Uhr ein in Richtung Süden fahrendes Rumänisches Sattelmotorfahrzeug auf den Kontrollplatz. Durch die Kontrollanlage wurde eine Überlast auf das gesetzlich zulässige Gesamtgewicht von vierzig Tonnen festgestellt. Während der weiteren Kontrolle fiel den Polizisten auf,
Sunna-Bar ist jetzt die Sunna Bar GmbH. Sarah und Elias Ambühl gründeten in der Gemeinde Domleschg in der Fraktion Paspels eine GmbH mit dem Zweck des Führens einer Bar. Die Bar selbst befindet sich in Tschappina. Denn Sitz der unter Register-Nr CHE-153.873.056 eingetragenen Neugründung ist Pradasetga 35 in 7417 Paspels auf der anderen Talseite des Domleschg. In den Statuten vom 31.10.2017 ist als Zweck der Gesellschaft der Betrieb einer Bar
Es war vorgesehen, die Ersatzwahl für den vakanten Sitz im Gemeinderat am 26. November 2017 durchzuführen, so der Gemeinderat von Thusis. Doch niemand möchte Gemeinderat des „Zentrumorts“ des Domleschg werden. Trotz aller Bemühungen des Gemeinderates und der Ortsparteien haben sich keine Kandidaten bei der Gemeinde gemeldet. Aus diesem Grund findet am 26. November 2017 keine Ersatzwahl statt. Im Spätherbst 2018 finden in der Gemeinde Thusis die ordentlichen Gemeindewahlen statt. Der