Ratgeber
Aktuell droht Gefahr durch Eisglätte – besonders morgens zwischen 6 und 8 Uhr. Regen, Schnee und überfrierende Nässe verwandeln Gehwege und Straßen in gefährliche Eisbahnen. Jeden Winter verletzten sich tausende Menschen in ihrer Freizeit im Freien bei Sturzunfällen – jede zweite Person so schwer, daß sie mehrere Tage bei der Arbeit fehlt. Sturzunfälle im Winter sind keine Bagatelle. Zwischen Dezember und Februar ereignen sich in der Schweiz über 21 000
Nach den starken Regenfällen der letzten Wochen führen Schweizer Flüsse und Seen derzeit teils viel Wasser. Das birgt zusätzliche Gefahren für Badegäste – gerade jetzt, da das Wetter wieder besser wird und viele die Abkühlung im Freien suchen, so die Suva. Fließende Gewässer, größere Risiken Während in Seen insgesamt mehr Unfälle passieren, sind die Folgen in Flüssen und Bächen oft gravierender. Wer die Strömung oder Tiefe unterschätzt, bringt sich in
Feuerwehreinsätze wegen Wespen verursachen hohe Aufwände und müssen je nach Gemeinde auch mit 3-stelligen Beträgen bezahlt werden. Doch muß man Wespen wirklich bekämpfen? Wespen haben einen schlechten Ruf, besonders im Sommer, wenn sie um süße Speisen schwirren. Doch diese Insekten sind weit mehr als lästige Plagegeister. Sie sind Nützlinge, die einen wichtigen Beitrag zur Natur leisten, und sollten nicht vernichtet werden. Wespen = biologische Schädlingsbekämpfung Wespen bekämpfen auf natürliche Weise
Mit der zunehmenden Vielfalt an Verkehrsmitteln muß der verfügbare Straßenraum immer stärker gemeinsam genutzt werden. Am 1. Juli treten neue Vorschriften für den Langsamverkehr in kraft, die dieser Entwicklung Rechnung tragen. Das Astra hat deshalb den Velo-Knigge «Gemeinsam sicher unterwegs» überarbeitet und dabei verschiedene im Velobereich tätige Organisationen und Unfallverhütungsstellen beigezogen. Muß ich einen Helm tragen? Darf ich mit meinem Fahrzeug jemanden mitnehmen? Wer hat Vortritt? Wer darf auf dem
In Kürze werden sich hunderttausende informieren, ob sie mit dem Wechsel zu einer günstigeren Kasse Geld sparen können. Eine Marktrecherche des Konsumentenschutzes zeigt, daß aktuell zahlreiche dubiose Prämienvergleichsportale online sind und Suchmaschinenwerbung schalten. Kommerzielle Plattformen wie z.B. Comparis.ch und Bonus.ch versprechen einen Prämienvergleich, zeigen aber in der Standardansicht nicht alle Angebote an. Dubiose Scheinvergleiche bieten gar keinen Kassenvergleich, sammeln aber persönliche Daten – mutmaßlich um diese zur Versicherungsvermittlung zu nutzen.
Die Nationale Strategie Sucht verfolgt den Ansatz, problematische Verhaltensweisen zu bekämpfen. Der Bundesrat ist deshalb der Ansicht, dass es im Rahmen der Strategie auch möglich ist, suchtartigem Digitalverhalten zu begegnen. In seiner Sitzung vom 25. Oktober 2023 hat er einen dazu erstellten Bericht verabschiedet. Der Bundesrat erachtet es nicht als zweckmässig, im Rahmen der Nationalen Strategie Sucht ein zusätzliches Maßnahmenpaket zur Bekämpfung der «Cyberabhängigkeit» zu entwickeln. Die Strategie Sucht orientiert
Die Schweiz ist europaweit und vermutlich sogar weltweit das einzige Land, in welchem Schulden quasi lebenslänglich bleiben. So wie im Mittelalter. So kann auch jemand, der einen Privatkonkurs machen mußte und bei dem die Gläubiger in der Folge einen Verlustschein erhalten haben, erneut betrieben werden. Allerdings: Wer wegen eines Verlustscheines erneut betrieben wird, kann trotzdem Rechtsvorschlag erheben. Nicht, weil er die Forderung bestreitet wie bei einem „normalen“ Rechtsvorschlag. Sondern er