Aktuelles Domleschg

Gemeindeversammlung in SilsÜbernahme "Veia Traversina" +++ Gemeindewahlen +++ Erhöhung Wassergebühren

Gemeindepolitik lebt von einer regen Teilnahme der Bürger. Auf Gemeindeversammlungen werden Dinge beschlossen, die alle betreffen. Am 16. Dezember findet in Sils / Domleschg die Gemeindeversammlung um 20 Uhr statt. Hierbei sind folgende Punkte traktandiert: Traktandenliste: 1. Begrüßung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Genehmigung Protokoll der Gemeindeversammlung vom 30. September 2016 4. Information Übernahme „Veia Traversina“ vom Verein „Kulturraum Viamala“ 5. Wahlen (Gemeindevorstand, Schulrat, GPK) 6. Informationen aus dem Gemeindevorstand

Neue Landesvermessung: Graubünden wird größerVon Flächenänderungen betroffene Grundeigentümer werden benachrichtigt

Von Flächenänderungen betroffene Grundeigentümer werden benachrichtigt Geodaten für die amtliche Vermessung und für Karten basieren heute auf den Landeskoordinaten von 1903. Unter dem Begriff Landesvermessung 1995 (LV95) baute das Bundesamt für Landestopografie – Swisstopo eine neue, satellitengestützte, hochgenaue Landesvermessung auf. Diese Grundlage gilt ab dem 1. Dezember 2016 auch für den Kanton Graubünden.  Die Koordinaten der amtlichen Vermessung wurden entsprechend angepaßt. Die amtliche Vermessung in Graubünden bildet somit auch weiterhin eine moderne

Spital expandiertKurz vor Abstimmung in Gemeinde Albula über Zugehörigkeit: Spital Thusis neu mit Rettungsstützpunkt in Bergün

Es ist eine Frage von Zentralisierung oder einer Stärkung eines Graubündens der Regionen. Kurz vor der Abstimmung von heute über die Spital-Zugehörigkeit der neuen Gemeinde Albula, die zwischen dem Spital Savognin (Surses) und dem Spital Thusis (Domleschg) entscheidet, wurden noch Tatsachen geschaffen. Wie DZ erfahren hat, kommt der Schachzug für die Befürworter des Spitals Savogin unerwartet. Das Spital Thusis, welches vor allen Dingen die Versorgung im Raum Viamala sicherstellt, gab am 6.

„Am linken Ufer des Hinterrhein, im Domleschg“:Als Cazis noch Katzis hieß und der Schauenberg den schönen Namen Savusch hatte

Auszug aus einem Lexikon von 1902. Es fragt sich, wann eigentlich Katzis zu Cazis wurde. Die heute als Schauenberg bekannte Fraktion ist noch als Savusch bezeichnet. Sie hatte also wie Summaprada einen rhätoromanischen Namen und war daher nicht so leicht mit Schauenstein verwechselbar, das es sogar 2x im Tal gibt, in Fürstenau und Masein (Schauenstein + Schauensteiner Tobel). Auszug aus Lexikon von 1902: Katzis, Kazis oder Cazis, romanisch Cazas (Kt.

Aggro-Raser: Mit 200 Kmh durchs DomleschgAusländischer Maserati-Raser (26) +++ Bei Rothenbrunnen mit 202 Kmh erfaßt +++ Bußendepositum von 5.000 Fr.

Am Dienstagmorgen ist ein Automobilist bei Rothenbrunnen mit massiv übersetzter Geschwindigkeit vom Radargerät erfaßt worden. Danach beging er weitere Verkehrsregelverletzungen. Diverse Verkehrsteilnehmer meldeten der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden kurz vor 8 Uhr die auffällige Fahrweise eines weißen Sportwagens auf der Autostraße A13. Der Wagen überhole in schneller Fahrweise. Eine Polizeipatrullje stoppte das Auto, einen „Maserati GranTurismo“ schließlich in San Bernardino. Noch während der Kontrolle des Lenkers, eines 26-jährigen tschechischer Nationalität

Energiesparen und LichtverschmutzungWeihnachtsbeleuchtungen in Masein müssen nachts abgeschaltet werden

Lichtverschmutzung und Stromsparen sind in aller Munde. Die Gemeinde Masein schreibt vor, daß die Weihnachtsbeleuchtungen nachts abgeschaltet werden müssen. Hierzu teilt die Gemeinde mit: „Wir machen die Einwohnerschaft darauf aufmerksam, daß Zierbeleuchtungen während des Jahres ab 22 Uhr abgeschaltet werden müssen. Jeweils In der Zeit vom 01. Advent bis längstens 06. Januar darf die Weihnachtsbeleuchtung bis maximal 01.00 Uhr betrieben werden. Eine Minimierung der Einschaltzeiten solcher Beleuchtungen ist auch aus

Neubau JVA Realta in Cazis:Uralter Friedhof entdeckt +++ Was geschieht mit den Toten? +++ Anfrage von Andri Perl (SP)

Der Archäologische Dienst des Kantons Graubünden (ADG) hat im Zusammenhang mit dem Neubau und der massiven Erweiterung (Aufnahme von Kriminellen aus anderen Kantonen gegen finanzielle Vergütung an Graubünden) der JVA Realta in einer Notgrabung einen Friedhof aus dem 19. Jahrhundert freigelegt und wissenschaftlich untersucht. Dieser Friedhof gehörte zur einstmaligen Korrektionsanstalt Realta und geriet in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts offenbar in Vergessenheit. Nun fragt sich, was mit den Gräbern passiert.