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	<title>Warnung Kantonspolizei Graubünden Archive - Domleschger Zeitung</title>
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	<description>Zeitung für Domleschg - Heinzenberg - Viamala</description>
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		<title>Falsche Polizisten erbeuten 15.000 Fr.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2020 04:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[falsche Polizisten]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung Kantonspolizei Graubünden]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung Kapo GR]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Polizisten sind für die meisten Menschen Respektspersonen. Und meistens weisen sie sich nicht aus und niemand wagt darum zu bitten. Doch zuviel Vertrauen in die Staatsgewalt kann auch schaden. Dies</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/falsche-polizisten-erbeuten-15-000-fr/">Falsche Polizisten erbeuten 15.000 Fr.</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Polizisten sind für die meisten Menschen Respektspersonen. Und meistens weisen sie sich nicht aus und niemand wagt darum zu bitten.<br />
Doch zuviel Vertrauen in die Staatsgewalt kann auch schaden. Dies zeigt ein jüngstes Beispiel eines Betrugs.</h3>
<p><strong>Bei der Kantonspolizei Graubünden sind zwei Meldungen über Anrufe von falschen Polizisten eingegangen. </strong></p>
<p><strong>Eine Person wurde um mehr als 15’000 Franken betrogen.</strong></p>
<p>Mehrere Personen wurden in Graubünden von falschen Polizisten telefonisch kontaktiert.</p>
<p>Eine Person konnten die Betrüger mit geschickter Gesprächsführung überzeugen, daß Kriminelle ihre Bankkontoangaben kennen würden und so Zugriff auf ihr Vermögen hätten.</p>
<p>Das Opfer konnte dazu bewegt werden, mehr als 15’000 Franken bei zwei verschiedenen Banken abzuheben und in Zeitungspapier eingewickelt in ihrem Milchkasten zu deponieren.</p>
<p>Als der Frau die Geschichte zu suspekt vorkam und sie im Milchkasten nachschaute, war das Geld weg.</p>
<h3><strong>So schützen Sie sich vor Betrügern<br />
</strong></h3>
<ul>
<li>Seien Sie mißtrauisch, wenn ein Polizist Sie dazu bringen will Bargeld abzuheben, jemandem zu übergeben oder irgendwo zu deponieren.</li>
<li>Die Polizei verlangt am Telefon nie Bargeldaushändigung zum Schutz vor Diebstahl oder Einbruch</li>
<li>Verschaffen Sie sich Sicherheit, indem Sie das Telefonat beenden und bei der Polizei über die Notrufnummer 117 nachfragen, ob es diesen Polizisten tatsächlich gibt.</li>
<li>Handeln Sie besonnen, indem Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an eine Ihnen unbekannte Person übergeben.</li>
<li>Verschaffen Sie sich Gewißheit, wen Sie vor sich haben.</li>
<li>Polizisten weisen sich zwar leider nicht mit Polizeiausweis von selbst aus, aber man kann sie danach fragen.</li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/falsche-polizisten-erbeuten-15-000-fr/">Falsche Polizisten erbeuten 15.000 Fr.</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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