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	<title>Domleschg-Tourismus Archive - Domleschger Zeitung</title>
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	<description>Zeitung für Domleschg - Heinzenberg - Viamala</description>
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		<title>Rutschung Rania: Hangsicherungs-Arbeiten in der Viamala-Schlucht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:51:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Domleschg-Tourismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rania ist als Begriff bekannt als Campingplatz am Eingang der Viamala-Schlucht. Die Bündner Regierung genehmigt die bereits umgesetzten «Sofortmaßnahmen Hangsicherung Rutschung Rania (TBA)» in der Gemeinde Zillis-Reischen. Sie spricht für</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/rutschung-rania-hangsicherungs-arbeiten-in-der-viamala-schlucht/">Rutschung Rania: Hangsicherungs-Arbeiten in der Viamala-Schlucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rania ist als Begriff bekannt als Campingplatz am Eingang der Viamala-Schlucht.</strong><br />
<strong>Die Bündner Regierung genehmigt die bereits umgesetzten «Sofortmaßnahmen Hangsicherung Rutschung Rania (TBA)» in der Gemeinde Zillis-Reischen.</strong></p>
<p>Sie spricht für dieses Projekt einen Beitrag gemäß der NFA-Programmvereinbarung mit dem Bund im Bereich «Gravitative Naturgefahren Wald».</p>
<p>An die berechneten Kosten von 723 000 Franken spricht sie einen Kantonsbeitrag von maximal 289 200 Franken und verfügt einen Bundesbeitrag von maximal 253 050 Franken.</p>
<p>Zwischen der<strong> Viamala und Rania</strong> führt die H13 Italienische Straße über weite Strecken durch eine enge Schlucht, gesäumt von bewaldeten Steilhängen.</p>
<p>Diese Hänge sind von Felsbändern durchzogen, die ständig der Erosion ausgesetzt sind und immer wieder Stein- und Blockschläge sowie Rutschungen bis auf die Straße verursachen.</p>
<p>Rund 200 Meter südlich der <strong>Großen Viamalabrücke</strong> auf der Nationalstraße A13 ereignete sich im Dezember 2023 eine bis zu 25 Meter breite spontane Rutschung aus dem linksseitigen Steilhang.</p>
<p>Obwohl die Rutschmasse grösstenteils im Gelände zum vorläufigen Stillstand gekommen ist, wurde die Kantonsstraße auf einer Länge von rund 10 Metern durch Erd- und Geröllmassen verschüttet.</p>
<p>Um eine weitere Schadenausweitung zu verhindern, mußten die erforderlichen Maßnahmen unverzüglich ergriffen werden.</p>
<p>Zur Sicherung der betroffenen Hangpartie mußte unter anderem die gesamte Rutschmasse von rund 1500 Kubikmeter vollständig abgetragen werden.</p>
<p>Damit konnte die bergseitige Straßenböschung entlastet und wieder in einen stabilen Zustand versetzt werden.</p>
<p>Um Erosion und neue Rutschungen zu verhindern, wurden ausserdem rückverankerte Holzschwellen und querliegende Baumstämme installiert.</p>
<p>Mit der Umsetzung des vorliegenden Projekts konnten die infolge der Hangrutschung entstandenen Risiken erheblich reduziert und das ursprüngliche Sicherheitsniveau wiederhergestellt werden.</p>
<p><em>(pd, rm)</em><br />
<em>(Foto: Departement für Infrastruktur, Energie und Mobilität)</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/rutschung-rania-hangsicherungs-arbeiten-in-der-viamala-schlucht/">Rutschung Rania: Hangsicherungs-Arbeiten in der Viamala-Schlucht</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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		<title>Fahrplanwechsel in Graubünden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2024 14:56:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ab dem 15. Dezember 2024 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden angepaßt.  Es gibt einige Verbesserungen, aber auch das Streichen von zahlreichen Halten im Engadin und zwischen Davos und Albula</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/fahrplanwechsel-in-graubuenden/">Fahrplanwechsel in Graubünden</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab dem 15. Dezember 2024 wird das öffentliche Verkehrsangebot in Graubünden angepaßt. </strong></p>
<p><strong>Es gibt einige Verbesserungen, aber auch das Streichen von zahlreichen Halten im Engadin und zwischen Davos und Albula und eingestellte Zugverbindungen, etwa in der Surselva nach Disentis am Abend. </strong></p>
<p><strong>In der Medienmitteilung werden nur die Verbesserungen hervorgehoben. Die Verschlechterungen, von denen es leider auch viele gibt, gehen dann aus dem PDF hervor und sind am Schluß dort aufgelistet (siehe Verlinkung ganz unten im Beitrag).  </strong></p>
<p><strong>Der Kanton schreibt zum Fahrplanwechsel (kursiv) nur von den positiven Veränderungen, die negativen Veränderungen läßt er vollständig weg: </strong></p>
<p><em><strong> Der bevorstehende Fahrplanwechsel bringt neue, schnellere Verbindungen und ein optimiertes Busnetz im Oberengadin, welches die Erreichbarkeit der Region erheblich verbessert, so der Kanton Graubünden, der schreibt: </strong></em></p>
<p><em><strong> Die SBB reagieren auf die steigende Nachfrage: Ab Mitte Dezember gibt es zwei schnelle Verbindungen pro Stunde von Graubünden nach St. Gallen. Dies verbessert nicht nur die Anbindung an das nationale Verkehrsnetz, sondern bietet auch mehr Flexibilität für Reisende.</strong></em></p>
<p><em>Im Oberengadin profitieren die Fahrgäste aller Buslinien neu von einem dichteren Fahrplan und zusätzlichen Verbindungen. Ein Highlight des neuen Angebots ist der 10-Minutentakt zwischen Celerina und St. Moritz, der für kürzere Wartezeiten sorgt und dadurch eine flexiblere Nutzung des öffentlichen Verkehrs ermöglicht. </em></p>
<p><em>Darüber hinaus sorgt die Umbenennung und Anpassung der Liniennummern für eine einheitliche und übersichtliche Darstellung des Liniennetzes. Die neuen Bahnergänzungsbusse von Zuoz nach St. Moritz erlauben es den Fahrgästen im Halbstundentakt nach Landquart zu reisen, was eine bequeme Verbindung zum Fernverkehr sicherstellt.</em></p>
<p><em><strong>Mehr Halte, spätere Verbindungen</strong></em><br />
<em>Zu Neuerungen kommt es auch auf dem Netz der SBB: Die Züge zwischen St. Gallen und Sargans verkehren neu im Halbstundentakt. Die Abfahrtszeiten der direkten Züge IR 13 zwischen St. Gallen – Sargans – Chur werden neu um eine halbe Stunde verschoben; Chur ab xx:42 Uhr; St. Gallen ab xx:55 Uhr. Zur anderen halben Stunde steigen die Fahrgäste in Sargans um. Die Reisezeit nach München beschleunigt sich dadurch um 30 Minuten. Die IR 35 Bern – Zürich HB – Chur halten neu zusätzlich in Unterterzen und Maienfeld. In diesem Zusammenhang ändern sich die Ankunfts- und Abfahrtsminuten an verschiedenen Bahnhöfen zwischen Pfäffikon SZ und Chur (Chur ab xx:11). Durch den vermehrten Einsatz von Doppelstockzügen können zusätzliche Sitzplätze angeboten werden.</em></p>
<p><em>Ebenfalls Verbesserungen gibt es bei den Randstunden: Spätzüge verkehren neu ab Chur um 23:11 Uhr und ab Zürich HB um 00:23 Uhr künftig täglich, was die Rückreise nach einer Abendveranstaltung oder einem Geschäftsanlaß erleichtert. Auch in den Morgenstunden gibt es neue Verbindungen zwischen Graubünden und Zürich: Um 04:11 Uhr ab Chur und 05:12 Uhr ab Zürich HB.</em></p>
<p><em>Auf der Linie IR 38 verkürzt sich die Fahrzeit von Chur nach St. Moriz um bis zu sieben Minuten. Darüber hinaus wird der RegioExpress Landquart – Davos nun stündlich nach Filisur verlängert, was die Reisezeiten innerhalb der Region um bis zu 30 Minuten verkürzt. Auf der Surselva-Linie zwischen Chur und Ilanz wird abends dank einem zusätzlichen Zugpaar der Halbstundentakt bis 19.55 Uhr verlängert.</em></p>
<p><em><strong>Verbesserungen im Busnetz</strong></em><br />
<em>Angebotsverbesserungen gibt es auch auf dem Busnetz in einigen Regionen des Kantons: Die Bündner Herrschaft erhält auf der Postautolinie Bad Ragaz – Fläsch – Maienfeld – Landquart einen annähernden Halbstundentakt, Seewis Dorf einen Stundentakt und auf der Lukmanier-Linie verkehren ab der Sommersaison, ab Mitte Juni 2025 umsteigefreie Kurse zwischen Disentis und Biasca. Technische Neuerungen gibt es ebenfalls, so können unter anderem auf einigen Postautolinien Bedarfskurse direkt über die SBB-App reserviert werden.</em></p>
<p><em>Diese umfangreichen Maßnahmen zielen darauf ab, die Pünktlichkeit und Stabilität des Betriebs zu erhöhen und den Bedürfnissen der Reisenden gerecht zu werden. Die neuen Fahrpläne sind ein wichtiger Schritt, um Graubünden als attraktive Destination für Gäste und Pendlerinnen und Pendler weiter zu fördern.</em></p>
<p><strong>So stellt der Kanton den Fahrplanwechsel dar.</strong></p>
<p><strong>In Wirklichkeit werden zahlreiche Haltestellen gestrichen und auch Verbindungen, siehe ausführliches Dokument hier: </strong></p>
<p><a href="https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2024/11/Beilage-Fahrplanwechsel-2026.pdf">Beilage Fahrplanwechsel 2026</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/fahrplanwechsel-in-graubuenden/">Fahrplanwechsel in Graubünden</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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		<title>Thusis und Mutten mit einheitlichen Tourismusabgaben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft Domleschg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Teilrevision Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungsabgabe der Gemeinde Thusis stand in Thusis zuung an.  Am Sonntag nahmen weniger als ein Drittel der stimmberechtigten Einwohner an der Abstimmung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/thusis-und-mutten-mit-einheitlichen-tourismusabgaben/">Thusis und Mutten mit einheitlichen Tourismusabgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Teilrevision Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungsabgabe der Gemeinde Thusis stand in Thusis zuung an. </span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Am Sonntag nahmen weniger als ein Drittel der stimmberechtigten Einwohner an der Abstimmung teil, davon stimmte eine große Mehrheit für das neue Gesetz.</span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Eingereichte Stimmzettel gab es 625, davon waren</span><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message"> 18 ungültig bzw. wurden leer eingeworfen (21). </span><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Gültige Stimmzettel: 586</span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Ja stimmten: 457 / 78%<br />
Nein stimmten: 129 / 22%</span></p>
<p>Dieses teilrevidierte Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungs-Abgaben tritt mit der Annahme durch die Urnengemeinde per 1. Januar 2025 in kraft. Auf diesen Zeitpunkt wird das Gesetz über die Erhebung einer Gästetaxe der Gemeinde Thusis vom 1. Mai 2015 und das Tourismusgesetz der ehemaligen Gemeinde Mutten vom 7. November 2014 aufgehoben.</p>
<h3>Hintergrund</h3>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Ausgangslage war, daß das kommunale Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungsabgaben (Tourismusgesetz) für das Gebiet der damaligen Gemeinde Thusis aus dem Jahre 2015 stammte. Das Gesetz über die Erhebung der Gäste- und Tourismusförderungsabgaben der damaligen Gemeinde Mutten stammt aus dem Jahre 2014. </span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Damit gelten bis anhin in der fusionierten Gemeinde noch immer die alten, vor der Fusion erlassenen Gesetze, welche die Gäste- und Tourismusförderungsabgaben regeln. </span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Damit auch in diesem Bereich eine Einheit vorliegt und auch die Verrechnung für die Gemeindeverwaltung einheitlich erfolgen kann, wurde die vorliegende Teilrevision erarbeitet und zur Beschlussfassung den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern unterbreitet. </span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Folgende Änderungen zur bestehenden Gesetzgebung werden in der vorliegenden Teilrevision vorgeschlagen:<br />
Artikel 16 a) Inhaber von Beherbergungsbetrieben: Alle Kategorien CHF 250.00 bis CHF 400.00 pro Bett / Lagerplatz<br />
</span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message"><strong>Begründung</strong><br />
Heutzutage ist es nicht mehr üblich, die Hotels mit Sternen zu klassifizieren. In Thusis bestehen zwei Hotels, welche keine Klassifizierung ausweisen. Angesichts dessen schlägt der Gemeinderat nur noch eine Kategorie vor und nicht wie anhin 5 Sternenkategorien.<br />
</span></p>
<p><span id="wpaicg-chat-message-79656" class="wpaicg-chat-message">Artikel 16 b) Airbnb wurde </span> im Absatz b) „Vermieter von Ferienwohnungen“ ergänzt.<br />
Airbnb ist eine Plattform, auf der Wohnungen zur Untermiete angeboten werden.</p>
<p>g) Direktzahlungsberechtigte Landwirtschaftsbetriebe;<br />
Grundtaxe pro Jahr CHF 250.00 bis CHF 300.00<br />
Bei den Landwirtschaftsbetrieben besteht bisher eine Grundtaxe pro Jahr von CHF 70.00 bis CHF 100.00, welche damals sehr tief bemessen wurde.</p>
<p>Direktzahlungsberechtigte Landwirtschaftsbetriebe entsprechen den Betrieben der Kategorie Gewerbe 2, somit wurden neu die Beträge dieser Kategorie im Vorschlag berücksichtigt.</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="8NDmebp13a"><p><a href="https://domleschger-zeitung.ch/digitalisierung-in-rhaezuens/">Digitalisierung in Rhäzüns</a></p></blockquote>
<p><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Digitalisierung in Rhäzüns&#8220; &#8212; Domleschger Zeitung - Nachrichten aus der Talschaft Domleschg" src="https://domleschger-zeitung.ch/digitalisierung-in-rhaezuens/embed/#?secret=57yrWt4Pea#?secret=8NDmebp13a" data-secret="8NDmebp13a" width="600" height="338" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p>(rm)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/thusis-und-mutten-mit-einheitlichen-tourismusabgaben/">Thusis und Mutten mit einheitlichen Tourismusabgaben</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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		<title>Weg mit den gruseligen Steinwüsten auch in Graubünden?</title>
		<link>https://domleschger-zeitung.ch/weg-mit-den-gruseligen-steinwuesten-auch-in-graubuenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 01:23:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Cazis]]></category>
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		<category><![CDATA[Schauenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zieht Graubünden nach? Der Kanton Solothurn hat als erster Kanton ein Steinwüsten-Verbot, der Kanton Jura plant dies und viele Gemeinden haben bereits Schotter-&#8222;Gärten&#8220; verboten. Ödnis statt Natur, tote Steine anstatt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/weg-mit-den-gruseligen-steinwuesten-auch-in-graubuenden/">Weg mit den gruseligen Steinwüsten auch in Graubünden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Zieht Graubünden nach? Der Kanton Solothurn hat als erster Kanton ein Steinwüsten-Verbot, der Kanton Jura plant dies und viele Gemeinden haben bereits Schotter-&#8222;Gärten&#8220; verboten.<br />
</strong></h3>
<p><strong>Ödnis statt Natur, tote Steine anstatt Lebewesen. Kein Igel, keine Schnecke, keine Ameise und wohl auch kaum Schmetterlinge können sich in den „Gärten des Grauens“ ansiedeln.</strong></p>
<p>Schottergärten bestehen überwiegend aus Steinen, oft mit Vlies unterlegt oder mit Plastikfolie darunter, damit kein Leben in Form von Pflanzen oder Tieren sich dort bilden kann. Manchmal sind Stein- und Schottergärten sogar darunter noch betoniert.</p>
<p>Man fragt sich, warum Leute, die überhaupt keinen Garten wollen und offenkundig keine Freude an einem solchem haben nicht einfach in ein Mehrfamilienhaus ziehen.</p>
<h3>Tod statt Leben</h3>
<p>Doch Stein- bzw. Schottergärten sind nicht nur tot, sondern werden zudem bei Hitze zu Wärmeinseln. Grünflächen hingegen wären gegen Hitze die natürlichen Klimaanlagen. Unter Bäumen und Sträuchern ist es im Vergleich zu Steingärten nur halb so heiß, wie der Umweltverband „UmverkehR“ im August 2023 aufzeigte (<a href="https://www.umverkehr.ch/aktuell/medienmitteilungen/2023-08-23/sommerhitze-baeume-machen-den-unterschied" target="_blank" rel="noopener">um die 25 Grad anstatt bis 50 Grad</a>).</p>
<p>Und auch Wasser speichern sie natürlich kaum, was wiederum Hochwässer und Überschwemmungen begünstigt, denn es hat in ihnen keine oder nur sehr wenig wasserspeichernde Pflanzen.</p>
<p>Zudem sind sie auch in ästhetischer Hinsicht meist unendlich häßlich.</p>
<p>Schweizer Gemeinden wie Bubendorf BL, Grenchen SO oder Steffisburg BE haben diese bereits verboten.</p>
<p>Und bereits im Herbst 2023 wurde bekannt, daß der Kanton Jura Steingärten in Zukunft verbieten will . Wie «Le Quotidien Jurassien» berichtete sieht der Kanton eine Änderung des Raumplanungs- und Baugesetzes vor. Die für das Jahr 2025 geplante Revision des Gesetzes soll auch Steingärten einen Riegel schieben, bei denen einige wenige „Alibi“-Pflanzen zwischen Steine oder Schotter gepflanzt werden.</p>
<h3>Eigentumsrechte vs. Bürokratie</h3>
<p>Es stehen sich bei der Frage nach einem Verbot von Schotter- und Steingärten die Eigentumsrechte der Immobilieneigentümer einerseits und andererseits Allgemeininteressen wie die der Landschaftsverschandelung durch häßliche Steingärten aber auch Umweltschutz-Interessen gegenüber.</p>
<p>Schon bei Landwirtschaftsland hat der Gesetzgeber vor vielen Jahrzehnten hart eingegriffen. Niemand geringerer als Christoph Blocher schrieb darüber seine Dissertation<em>: &#8222;Die Funktion der Landwirtschaftszone und ihre Vereinbarkeit mit der schweizerischen Eigentumsgarantie</em>, Dissertation, Universität Zürich, 1972&#8243;. So wird in der Schweiz heute unterschieden zwischen Land, das ein Eigentümer bebauen darf und solchen, auf dem er nicht bauen darf.</p>
<p>Ein weitaus krasserer und härterer Eingriff in die Eigentumsrechte als eine Vorschrift, keine Steinwüsten errichten zu dürfen.</p>
<h3>Kanton Solothurn Vorreiter</h3>
<p>Ernstgemacht hat hingegen nun anderer Kanton. Solothurn.</p>
<p>Solothurn verbietet als erster Kanton Stein- und Schottergärten. Dies beschloß der Kantonsrat mit 52 zu 39 Stimmen.</p>
<p>Auch ausländische Pflanzen sollen raus aus solothurner Gärten, sofern es sich um Neophyten handelt, also Pflanzen, welche die einheimischen Arten verdrängen.</p>
<p>So sprach sich die Mehrheit des Kantonsrats auch dafür aus, das Anpflanzen von invasiven gebietsfremden Pflanzen zu verbieten.</p>
<p>Remo Maßat</p>
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		<title>“Schnelle Abfahrten sind risikoreicher”</title>
		<link>https://domleschger-zeitung.ch/schnelle-abfahrten-sind-risikoreicher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2024 23:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Kultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Suva hat mit Hilfe einer Applikation (“Äpp”) rund 380 000 Pistenfahrten analysiert. Es zeigt sich: wer mit zwei Latten unterwegs war, fuhr tendenziell schneller und somit risikoreicher. Nutzerinnen und</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/schnelle-abfahrten-sind-risikoreicher/">“Schnelle Abfahrten sind risikoreicher”</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die Suva hat mit Hilfe einer Applikation (“Äpp”) rund 380 000 Pistenfahrten analysiert.</h3>
<h3>Es zeigt sich: wer mit zwei Latten unterwegs war, fuhr tendenziell schneller und somit risikoreicher.</h3>
<div>
<p>Nutzerinnen und Nutzer der App Slope Track der Suva haben zwischen 2019 und 2023 über 380 000 Pistenfahrten aufgezeichnet. Die Suva hat die Daten analysiert.</p>
<p>Die mobile Applikation der Suva wird mehrheitlich von Männern über 45 Jahren aus der Deutschschweiz benutzt, die eher Ski als Schneebrett (snowboard) fahren und sich selbst als gute oder hervorragende Fahrer bezeichnen.</p>
</div>
<h3 id="anchor-8080534B-5FDC-4617-B71C-4F41F395C025" class="h3 sch-h3">Brettler fuhren vorsichtiger</h3>
<div>
<p>Was auffällt: Brettler waren im Vergleich zu den Kolleginnen und Kollegen auf zwei Latten vorsichtiger unterwegs.</p>
<p>Bei vier von zehn aufgezeichneten Schneebrettler-Abfahrten blieb die Geschwindigkeit unterhalb von 50 km/h, nur bei jeder zehnten Abfahrt wurden Höchstgeschwindigkeiten von über 70 km/h gemessen.</p>
<p>Dies im Kontrast zu den aufgezeichneten Fahrten der Skifahrer, die im Durschnitt schneller unterwegs waren.</p>
<p>Die Abfahrten unter 50 km/h machten einen Viertel aus, während bei zwei von zehn Abfahrten 70 km/h überschritten wurden.</p>
</div>
<div>
<table>
<thead>
<tr>
<th></th>
<th>unter 50 km/h</th>
<th>über 70 km/h</th>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>Skifahrer</td>
<td>24%</td>
<td>18%</td>
</tr>
<tr>
<td>Schneebrettler</td>
<td>40%</td>
<td>10%</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h5><em>Tabelle: Anteil der gemessenen Höchstgeschwindigkeiten aller 380 000 aufgezeichneten Abfahrten.</em></h5>
</div>
<h3 id="anchor-4ED89C22-1A1C-4183-925C-926D052DBE5B" class="h3 sch-h3">Schnelle Abfahrten sind risikoreicher</h3>
<div>
<p>Samuli Ägerter, Verantwortlicher für die Präventionskampagne Schneesport bei der Suva, ordnet die Auswertungen ein: <strong><em>“In erster Linie sollen die Leute Freude haben auf den Skipisten. Sie müssen sich jedoch bewußt sein, daß hohe Geschwindigkeiten längere Bremswege, ein erhöhtes Risiko und somit eine größere Verletzungsgefahr nach sich ziehen.”</em> </strong></p>
<p>Die anonym gesammelten Daten mit Hilfe der Äpp eröffnen der Suva die Möglichkeit, ihre Kenntnisse über das Pistenverhalten der Wintersportler zu vertiefen und Prävention gezielter anzusetzen.</p>
<p>Dazu Ägerter: <em><strong>“Dank diesen Daten kann die Suva ihr Präventionsangebot im Bereich Wintersport gezielt anpassen, damit die Wintersportlerinnen und Wintersportler möglichst verletzungsfrei ihrem Lieblingssport auf Skis und Snowboards nachgehen können”.</strong></em></p>
<p>(pd)</p>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/schnelle-abfahrten-sind-risikoreicher/">“Schnelle Abfahrten sind risikoreicher”</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Beiträge für Bündner Sportverbände</title>
		<link>https://domleschger-zeitung.ch/beitraege-fuer-buendner-sportverbaende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 04:43:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Cazis]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Obertschappina]]></category>
		<category><![CDATA[Oberurmein]]></category>
		<category><![CDATA[Thusis]]></category>
		<category><![CDATA[Tschappina]]></category>
		<category><![CDATA[Urmein]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Domleschg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Regierung spricht den Mitgliedern des Bündner Sport-Dachverbands (BVS) aus der Spezialfinanzierung Sport (SF Sport) Beiträge in der Höhe von 1,25 Millionen Franken zu. Im Rahmen der Oktobersession 2023 erhöhte</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Regierung spricht den Mitgliedern des Bündner Sport-Dachverbands (BVS) aus der Spezialfinanzierung Sport (SF Sport) Beiträge in der Höhe von 1,25 Millionen Franken zu. </strong></p>
<p>Im Rahmen der Oktobersession 2023 erhöhte der Große Rat den seit 2010 festgesetzten jährlichen Pauschalbeitrag von einer Million Franken für die Bündner Sportverbände.</p>
<p>Davon soll insbesondere der Breitensport stärker profitieren.</p>
<p>Die Bündner Sportverbände leisten wichtige Basisarbeit in der Förderung des Breiten- und Leistungssports.</p>
<p>Mit den Pauschalbeiträgen an die allgemeine Verbands- und Vereinsarbeit unterstützt der Kanton die 40 Sportorganisationen für ihre Leistungen zu Gunsten der Bündner Sportvereine.</p>
<p>(pd)<br />
(Foto: Steafan Michael, SC Beverin)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Strommangel-Lage: Bundesrat erläßt neue Maßnahmen</title>
		<link>https://domleschger-zeitung.ch/strommangel-lage-bundesrat-erlaesst-neue-massnahmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 12:48:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Domleschg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Rußlandsanktionen haben auch weiterhin Auswirkungen.  Daß die europäischen Wirtschaften von billiger russischer Energie profitieren ist &#8211; mit Ausnahme von Ländern wie Ungarn, Serbien und Ländern, welche die Sanktionen nur</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/strommangel-lage-bundesrat-erlaesst-neue-massnahmen/">Strommangel-Lage: Bundesrat erläßt neue Maßnahmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Die Rußlandsanktionen haben auch weiterhin Auswirkungen.  Daß die europäischen Wirtschaften von billiger russischer Energie profitieren ist &#8211; mit Ausnahme von Ländern wie Ungarn, Serbien und Ländern, welche die Sanktionen nur teilweise mitmachen &#8211; in vielen westeuropäischen Ländern vorbei.<br />
</strong></h3>
<p>An Freizeitreisen wäre gar nicht mehr zu denken, auch Berufspendler müssen mit verkürzten Zügen und weniger Fahrverbindungen rechnen wenn es zu einer Strommangellage kommt.</p>
<p>&#8222;Der Bund und die Wirtschaft müssen im Falle einer Strommangellage Maßnahmen ergreifen, damit die Stromversorgung nicht zusammenbricht&#8220;, so der Bundesrat in einer aktuellen Medienmitteilung.</p>
<p>In einer Strommangellage müßten<strong> &#8222;Bund und Wirtschaft verhindern, daß es zu unkontrollierten Stromausfällen kommt.&#8220;</strong><br />
<strong>&#8222;Die dafür vorgesehenen Maßnahmen wirken sich einschneidend auf die Wirtschaft aus&#8220;,</strong> so der Bundesrat.</p>
<p>In besonders kritischen Bereichen erfordere dies Branchenlösungen, so der Bundesrat. Dieser an seiner aktuellen Sitzung vom 29. September 2023 einen <strong>Verordnungsentwurf in die Vernehmlassung geschickt,</strong> der eine Branchenlösung für den öffentlichen Verkehr und den Güterverkehr auf der Schiene regelt.</p>
<p>Der Bundesrat hat zudem weitere branchenspezifische Verordnungen in Auftrag gegeben.</p>
<p>Der Bund und die Wirtschaft müssen im Falle einer Strommangellage Maßnahmen ergreifen, damit die Stromversorgung nicht zusammenbricht, so der Bundesrat in einer aktuellen Medienmitteilung. Sie haben dafür Maßnahmen ausgearbeitet, die breit konsultiert und im Frühling 2023 dem Bundesrat unterbreitet wurden.</p>
<p>Der Bundesrat hatte letzten Frühling mehrere Prüfaufträge erteilt. Diese sind nun abgeschlossen. Ziel war es zu regeln, wie Grossverbraucher mit mehreren Standorten in verschiedenen Verteilnetzen (verteilnetzübergreifende Multi-Site-Verbraucher), der Handel von Kontingenten und der öffentliche Verkehr im Fall einer Strommangellage behandelt werden.</p>
<p>Zudem sollte geklärt werden, wie sich die Strombewirtschaftungs­massnahmen auf die Versorgung der Schweiz mit <strong>lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen in kritischen Bereichen und Branchen</strong> auswirken.</p>
<p>Die meisten dieser Bereiche und Branchen können eine reduzierte Versorgung sicherstellen, wenn sie als verteilnetzübergreifende Multi-Site-Verbraucher kontingentiert werden, und wenn der zeitlich unbegrenzte Einsatz von Notstromgruppen sowie der Kontingenthandel ermöglicht werden.</p>
<p>Ab dem kommenden Winter wird für Großverbraucher mit Standorten in verschiedenen Verteilnetzen in der Schweiz eine Lösung für die verteilnetzübergreifende Bewirtschaftung von Kontingenten eingeführt, dies sowohl für die Kontingentierung als auch für die Sofort­kontingentierung. Multi-Verbraucher können die ihnen zugeteilten Kontingente eigenverantwortlich summieren und verteilnetzübergreifend verwenden. Dafür müssen sie sich vorgängig registrieren.</p>
<h3>Neue Plattform für Strommangellagen</h3>
<p>Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) wird beauftragt, dazu eine Plattform zur Verfügung zu stellen.</p>
<p>Zudem wird für den Fall der regulären Kontingentierung (auf Monatsbasis) für sämtliche Großverbraucher der Handel mit Kontingenten ermöglicht. Als Referenzperiode für die Kontingentierung gilt im kommenden Winter grundsätzlich der Vorjahresmonat.</p>
<h3>Kontigentierung von Strom</h3>
<p>Als letzte Maßnahme nach der Kontingentierung von Großverbrauchern sind Netzabschaltungen vorgesehen, was einen Zusammenbruch des Stromnetzes verhindern würde.</p>
<p>Damit in einer Strommangellage der elektronische Daten- und Zahlungsverkehr auf einem reduzierten Niveau möglich bleibt, wurde eine zusätzliche Variante mit einem schweizweiten täglichen Zeitfenster geschaffen, während dem alle Teilnetzgebiete über Strom verfügen würden.</p>
<h3>Branchenlösung für ÖV geht in die Vernehmlassung</h3>
<p>Für einzelne grundversorgungsrelevante Dienstleistungen sind im Zusammenhang mit der Kontingentierung spezifische Branchenlösungen erforderlich, um die Versorgung sicher­zustellen und gleichzeitig den Stromverbrauch der entsprechenden Branche zu reduzieren.</p>
<p>Für den öffentlichen Verkehr (ÖV) und den Güterverkehr auf der Schiene gibt es einen Verordnungsentwurf, der nun in die Vernehmlassung geht.</p>
<p>In diesem Entwurf ist geregelt, wie der ÖV im Falle einer Strommangellage seine Leistungen Schritt für Schritt reduzieren würde und dabei seinen Grundauftrag zumindest teilweise erfüllen könnte.</p>
<h3>Weniger und verkürzte Züge</h3>
<p>Vorgesehene Maßnahmen wären insbesondere: generell die Ausdünnung des Verkehrs, im Eisenbahn­verkehr das Streichen des Zusatzangebots während der Hauptverkehrszeit und kürzere Zugskompositionen oder auf der Straße der Ersatz von Elektrobussen mit Dieselbussen.</p>
<p>Der Güterverkehr würde im schlimmsten Fall auf lebenswichtige Waren wie medizinische Güter, Versorgungsmaterial der Armee oder Lebensmittel eingeschränkt werden.</p>
<p>Weitere Branchenlösungen für die Telekommunikationsbranche und die Abwasser­reinigungsanlagen befinden sich in Ausarbeitung. Daraus entstehen, wie beim ÖV und Güterschienenverkehr, Verordnungsentwürfe.</p>
<h3>Bewirtschaftungsmaßnahmen</h3>
<p>Die Strombewirtschaftungsmaßnahmen, namentlich Verwendungsbeschränkungen und Verbote, Sofortkontingentierung und Kontingentierung sowie die Netzabschaltungen, werden auch zukünftig weiterentwickelt.</p>
<p>Die dazugehörigen Verordnungsentwürfe würden zum Zeitpunkt einer Mangellage der Situation angepasst und dann vom Bundesrat in-kraft-gesetzt.</p>
<p>Die Veröffentlichung der Information über den Stand der Rechtsetzungsarbeiten befähige die Betroffenen, sich für diesen Fall vorzubereiten, so der Bundesrat.</p>
<p>(rm, pd)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mauro &#038; Gino Caviezel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2021 13:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Gino Caviezel]]></category>
		<category><![CDATA[Mauro Caviezel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die beiden Brüder und Skirennfahrer Mauro &#38; Gino Caviezel werden Markenbotschafter der Tourismusdestination Viamala. Schon im Alter von rund zwei Jahren entdeckten die Beiden die Begeisterung und Leidenschaft zum Skirennsport</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/mauro-gino-caviezel/">Mauro &#038; Gino Caviezel</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Die beiden Brüder und Skirennfahrer Mauro &amp; Gino Caviezel werden Markenbotschafter der Tourismusdestination Viamala.</h3>
<p>Schon im Alter von rund zwei Jahren entdeckten die Beiden die Begeisterung und Leidenschaft zum Skirennsport am Heinzenberg. Aufgewachsen in einer sportbegeisterten Großfamilie trainierten Mauro &amp; Gino während Ihrer Kindheit und Jugend in den Skigebieten der Destination Viamala, wo auch Ihre Wurzeln liegen.</p>
<p>Durch die Verbundenheit und Bekenntnis zur Region konnte zusammen mit Viamala Tourismus eine nachhaltige Zusammenarbeit vereinbart werden.</p>
<p>So sagt Lars Dünner (Chef Marketing von Viamala Tourismus) „Die beiden Jungs stehen voll und ganz hinter unserer Gesamtregion und tragen den Namen Viamala mit bestem Wissen nach aussen. Es freut uns sehr, in Zukunft mit Mauro &amp; Gino zusammenzuarbeiten“</p>
<p>Auch wenn Mauro &amp; Gino heute viel unterwegs sind, kommen Sie immer gerne zurück in Ihre Heimat um mit Familie und Freunden Ihre Freizeit zu geniessen und noch unbekannte Ecken in der Natur zu entdecken. Wenn jemand die Beiden persönlich kennenlernen möchte, bietet sich bald eine Gelegenheit. Die 6. Etappe der „Südostschweiz Wandertage“ findet in der Region Viamala am Heinzenberg statt, wo Mauro &amp; Gino auch am Start sein werden. Der Ticketverkauf startet am 12. Juli über die Südostschweiz Medien.<br />
Kontaktperson:</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/mauro-gino-caviezel/">Mauro &#038; Gino Caviezel</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Wie ist die Zukunft des ÖV in Graubünden?</title>
		<link>https://domleschger-zeitung.ch/wie-ist-die-zukunft-des-oev-in-graubuenden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 06:54:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bündner Regierung gibt den Entwurf zur Totalrevision des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden für die Vernehmlassung frei. Schwerpunkt der Revisionsvorlage bildet die Erschließung des Kantonsgebiets mit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/wie-ist-die-zukunft-des-oev-in-graubuenden/">Wie ist die Zukunft des ÖV in Graubünden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bündner Regierung gibt den Entwurf zur Totalrevision des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden für die Vernehmlassung frei.</p>
<p>Schwerpunkt der Revisionsvorlage bildet die Erschließung des Kantonsgebiets mit einem bedarfsgerechten Angebot im öffentlichen Personenverkehr und deren Finanzierung.</p>
<h2>Der ÖV in Graubünden</h2>
<p>Das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs innerhalb des Kantons bilden die Normalspurstrecke der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) zwischen Chur und Maienfeld bzw. bis Ems-Werk (mutmaßlich Eigentum der Ems Chemie).</p>
<p>Sowie das rund 400 Kilometer lange Meterspurnetz der Rhätischen Bahn (RhB).</p>
<p>Und der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB).</p>
<p>Ein Bahnangebot, welches durch verschiedene Buslinien weitläufig ergänzt wird.</p>
<p>Dieses ÖV-Netz verbindet Zentren, Agglomerationen, ländliche Räume sowie touristische Orte und erschließt somit das ganze Kantonsgebiet.</p>
<p>Es dient der Beförderung von Pendlern im Alltagsverkehr aber auch von Touristen und nimmt somit auch eine bedeutende Rolle im Tourismus- und Freizeitverkehr ein.</p>
<h2>Bestellung und Finanzierung des ÖV-Angebots in Graubünden</h2>
<p>Die letzte Änderung des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden (GöV) stammt aus dem Jahr 1994.</p>
<p>Seither erfolgten auf Bundesebene im Rahmen von Bahnreformen mehrere Revisionen gesetzlicher Grundlagen, welche die Bestellung und Finanzierung des öffentlichen Verkehrs tangieren.</p>
<p>Unter anderem wurde die Verordnung über die Abgeltung des regionalen Personenverkehrs (ARPV) erlassen, welche insbesondere die Abgeltung der ungedeckten Kosten sowie die Bestellung des regionalen Personenverkehrs festlegt.</p>
<p>Ferner wurde der Bahninfrastrukturfonds (BIF) zur Finanzierung der Bahninfrastruktur geschaffen. Sämtliche Änderungen haben Konsequenzen auf die Bestellung und Finanzierung des öffentlichen Verkehrs im Kanton Graubünden.</p>
<p>Zusätzlich haben sich auch die Anforderungen der Bevölkerung und der Wirtschaft an den öffentlichen Verkehr verändert, so die Bündner Regierung weiter.</p>
<p>Entsprechend gilt es, die Erschließung des Kantonsgebiets mit öffentlichem Verkehr bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und zukunftsgerichtet anzupassen.</p>
<h2>Bündner Kantonsregierung will klimaschonende Antriebssysteme fördern</h2>
<p>Die Totalrevision des Gesetzes über den öffentlichen Verkehr soll im Weiteren Grundlagen schaffen, um Maßnahmen zur weiteren Reduktion des CO2-Ausstoßes im öffentlichen Verkehr fördern zu können.</p>
<p>Konkret soll eine Rechtsgrundlage dem Kanton neu erlauben, Beiträge an die Anschaffung und den Betrieb von Elektro- oder Wasserstofffahrzeugen im öffentlichen Verkehr zu leisten.</p>
<h2>Vernehmlassung läuft</h2>
<p>Die Vernehmlassung dauert bis am 27. September 2021.</p>
<p>Das Gesetz über den öffentlichen Verkehr im Kanton Graubünden (GöV; BR 872.100) wurde erstmalig im Jahr 1994 erlassen und seit damals kaum revidiert. Auf Bundesebene erfolgten in der Zwischenzeit zahlreiche Revisionen. Diese umfassen mehrere Bahnreformen sowie die Einführung des Bahninfrastrukturfonds (BIF). Überdies wurde die Verordnung über die Abgeltung im regionalen Personenverkehr (ARPV; SR 745.16) erlassen. Alle diese Änderungen haben Konsequenzen auf die Bestellung und Finanzierung des öffentlichen Verkehrs im Kanton Graubünden. Die von der Regierung zur Vernehmlassung freigegebene Totalrevision trägt diesen Entwicklungen Rechnung und schlägt Anpassungen auf kantonaler Ebene vor. Überdies sollen die Erschließungskriterien im Zusammenhang mit dem ÖV für sämtliche Gebiete im Kanton unter Berücksichtigung der Bundesvorgaben im regionalen Personenverkehr angepaßt werden.</p>
<div class="pageContent">
<p>Eröffnung: 25. Juni 2021<br />
<strong>Frist: 27. September 2021</strong></p>
</div>
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<ul class="Documents CQWP">
<li class="pdf Documents Item1"><a href="https://www.gr.ch/DE/publikationen/vernehmlassungen/diem/VernehmlassungsDokumente1/Einladung zur Vernehmlassung GöVg_DE.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Einladungsschreiben</a></li>
<li class="bericht.pdf Documents Item2"><a href="https://www.gr.ch/DE/publikationen/vernehmlassungen/diem/VernehmlassungsDokumente1/VL-GöV-Erl.Bericht.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erläutender Bericht</a></li>
<li class="pdf Documents Item3"><a href="https://www.gr.ch/DE/publikationen/vernehmlassungen/diem/VernehmlassungsDokumente1/GöV_ags-3056-3057.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Erlass</a></li>
<li class="docx Documents Item4"><a href="https://www.gr.ch/DE/publikationen/vernehmlassungen/diem/VernehmlassungsDokumente1/Fragebogen_GöV_de.docx" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Fragebogen</a></li>
<li class="gr-lex.gr.ch.url Documents Item5"><a href="https://www.gr.ch/DE/publikationen/vernehmlassungen/diem/VernehmlassungsDokumente1/www.gr-lex.gr.ch.url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GöV (Kanton Graubünden &#8211; Erlasssammlung)</a></li>
<li class="gr-lex.gr.chvoev.url Documents Item6"><a href="https://www.gr.ch/DE/publikationen/vernehmlassungen/diem/VernehmlassungsDokumente1/www.gr-lex.gr.chVoeV.url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">VöV (Kanton Graubünden &#8211; Erlasssammlung)</a></li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/wie-ist-die-zukunft-des-oev-in-graubuenden/">Wie ist die Zukunft des ÖV in Graubünden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Bald Konzerte / Disko am Rosabühl?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2021 17:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Domleschg-Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeit & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Thusis]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft Domleschg]]></category>
		<category><![CDATA[Viamalastorys.ch]]></category>
		<category><![CDATA[Viamalastorys.ch AG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Firma Viamalastorys AG hat ein Baugesuch eingereicht. (Domleschger Zeitung berichtete) &#8222;Mit viamalastorys.ch, kreieren wir in Thusis, am Eingang der sagenumwobenen Viamala-Schlucht &#8211; mitten in den Bergen, einen Ort der</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/bald-konzerte-disko-am-rosabuehl/">Bald Konzerte / Disko am Rosabühl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Die Firma Viamalastorys AG hat ein Baugesuch eingereicht. (<a href="https://domleschger-zeitung.ch/viamalastorys-ch-ag-will-bauen-viamala-sportwerkstatt/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Domleschger Zeitung berichtete</a>)</div>
<p><em><strong>&#8222;Mit viamalastorys.ch, kreieren wir in Thusis, am Eingang der sagenumwobenen Viamala-Schlucht &#8211; mitten in den Bergen, einen Ort der Begegnung, wo sich Freizeit- &amp; Arbeitswelt vereinen. Die Initiant*innen Franziska, Flurina, Annina, Johannes, Matthias &amp; Martin&#8220;</strong> </em>heißt es auf der Webseite Viamalastorys.ch.</p>
<p>Und weiter u. a.: <em><span style="text-decoration: underline;"><strong>&#8222;Der Rosabüel in Thusis galt schon im Jahre 1897 als Ort der Begegnung. Hier traf man sich nach dem Spaziergang zu einem kühlen Bier aus der heimischen Brauerei oder einer frischen Limonade.&#8220;</strong></span></em></p>
<p>Doch nicht nur Limonade und Tagaktivitäten sind offenbar vorgesehen.</p>
<p>Auch Konzerträume sind offenbar seitens der &#8222;Viamalageschichten&#8220; AG geplant wie die Illustrationen (Bild unten) auf der Webseite zeigen. Hinsichtlich Lärm wohl ein geeigneter Standort, weil keine direkten Anwohner vorhanden sind.</p>
<p>Dies dürfte wahrscheinlich gut angenommen werden, weil Thusis als Zentrumsort über überhaupt gar kein Nachtleben verfügt, nachdem noch vor einigen Jahrzehnten der Ort die höchste Beizendichte in weiter Umgebung hatte und es sogar einen &#8222;Nachtwächter&#8220;-Polizisten gab, welcher kontrollierte, ob die Sperrstunde eingehalten wird. Heute absolut unnötig, weil alles schon vor der Sperrstunde schließt, sofern überhaupt etwas geöffnet ist.</p>
<p>Nach jahrzehntelanger Mißwirtschaft, einer fehlenden Positionierung beim Tourismus und etlichen Bausünden (allein die gruselig aussehende Bausünde Viamala-Zentrum wo zuvor einmal ein wunderschöner Hotelbau stand&#8230;) könnte das Bauprojekt möglicherweise ein kleiner Lichtblick sein, wobei sich dies erst weisen muß.</p>
<div id="attachment_11132" style="width: 910px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-11132" class="size-large wp-image-11132" src="https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_-1024x512.png" alt="" width="900" height="450" srcset="https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_-1024x512.png 1024w, https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_-300x150.png 300w, https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_-768x384.png 768w, https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_-600x300.png 600w, https://domleschger-zeitung.ch/wp-content/uploads/2021/02/Viamalastorys.ch_.png 1517w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><p id="caption-attachment-11132" class="wp-caption-text">Entstehen hier ein Shop, Anlaßräume, eine Logde und Büros? (Beitrags-Bilder: Viamalastorys.ch)</p>
<p></p></div>
<p>Remo Maßat</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://domleschger-zeitung.ch/bald-konzerte-disko-am-rosabuehl/">Bald Konzerte / Disko am Rosabühl?</a> erschien zuerst auf <a href="https://domleschger-zeitung.ch">Domleschger Zeitung</a>.</p>
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