Schon wieder ist ein Geschäftsführer im Giuvaulta Rothenbrunnen gegangen:

Was ist bloß im Giuvaulta, Zentrum für Sonderpädagogik in Rothenbrunnen, los?

Was ist bloß im Giuvaulta, Zentrum für Sonderpädagogik in Rothenbrunnen, los?

Nach dem bereits unvermittelten Abgang von Diego Farrér (DZ berichtete) währte auch die Zeit seines Nachfolgers nur kurz. Keineswegs blieb er länger.

Das Personalkarussell dreht sich im Gegenteil immer schneller.

Denn nach bloß einem halben Jahr hat auch der Nachfolger Gieri Duff das Giuvaulta verlassen. Farrér hielt sich imerhin noch ein Jahr.

Duff  hat dem Vernehmen nach seine Fähigkeiten nicht einbringen können und dies soll angeblich auch andere, namentlich Mitarbeiter, betreffen.

Innert zweieinhalb Jahren ist das nun Person Nummer drei in der Geschäftsleitung.

Was sind die Gründe?

Es fragt sich daher zunehmend, wie sich das Personalkarussell in der unteren Ebene dreht, wenn es oben schon so bunt zugeht.

Und natürlich, woran diese extreme Fluktuation im Zentrum für Sonderpädagogik liegt. Möglicherweise benötigt das Zentrum selbst gerade eine Art Sonder-Pädagogen. Zumindest in Personalführung.

Denn es erscheint problematisch, wenn ein Zentrum für Sonderpädagogik eine derart extreme Personalfluktuation hat.

Wer wird die Nr. 4?

Wer wird nun der Geschäftsführer Nr. 4, der in nur 2,5 Jahren den Posten neu-besetzt?

Öffentliches Interesse vorhanden

Wie es weitergeht ist nicht zuletzt auch deshalb von öffentlichem Interesse.

Denn es geht hier nicht nur um gespendete Gelder, die freiwillig gegeben wurden. Ein öffentliches Interesse besteht allein schon, weil das Zentrum für Sonderpädagogik, Giuvaulta, erhebliche Steuermittel von der Allgemeinheit erhält.

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