Katze WasserWasser ist Leben. Ohne Wasser gäbe es auf der Erde kein Leben.

Und es gibt Gebiete, die gar nicht soweit weg sind, wie zum Beispiel das deutsche Frankfurt, in welchen die Leute Wasser trinken müssen, das schon über 20x durch eine ARA, Abwasseraufbereitungsanlage (Deutschland: Kläranlage) lief.

Wir alle nehmen durch das Wasser Substanzen auf, von denen wir gar nichts ahnen. So wird zum Beispiel, je weiter der Hinterrhein abwärts fließt bzw. später der Rhein abwärts fließt, gemessen, daß zahlreiche Medikamente im Trinkwasser enthalten sind.

Oder bekannt sind inzwischen auch andere Dinge, die nicht gemessen werden wie z. B. die Östrogene, die die Pille enthält, welche Frauen einnehmen. Auch das alles landet täglich im Grundwasser und wird gar nicht gemessen.

Neueste Studien belegen, daß Fische, die in der Nähe von ARAs schwimmen, verweiblichen. Männliche Fische bilden auf einmal zusätzlich weibliche Geschlechtsorgane aus.

Als ob das nicht genug wäre, landen auch andere Dinge wie Hormone durch Plastikflaschen im Trinkwasser (und natürlich PET-Getränkeflaschen sowieso), sieht z. B. Bericht hier. (Zitat: „Eine Toxikologin malt unser Zukunftsszenario: «Wir werden eine Verweiblichung der Gesellschaft erleben», sagt Dr. Eleonora Blaurock-Busch. Der Anteil homosexueller Männer werde steigen.“)

Na toll. Schleichende massenweise Verweiblichung. Oder muß man schon sagen unfreiwillige Geschlechtsumwandlung? Na, wenn das nicht gegen die Menschenrechte verstößt.

In den Berggebieten dürfte, so sollte man annehmen, das Trinkwasser noch nicht mit weiblichen Hormonen vollgempumpt sein. Ob in der Trinkwasseranalyse von Thusis allerdings auch das untersucht wurde, steht zu bezweifeln:

Gemäß Art. 5 der Verordnung über Trink-, Quell- und Mineralwasser müssen diejenigen, die über eine Wasserversorgungsanlage Trinkwasser abgeben, mindestens einmal jährlich über die Qualität des Trinkwassers informieren.

Das Trinkwasser der Gemeinde Thusis wird im Rahmen der Qualitätssicherung fortlaufend überwacht und periodisch geprüft.

Die letzte Probeentnahme erfolgte am 2. November 2015.

Dabei wurden Proben an den Quellfassungen sowie Netzproben in allen drei Druckzonen entnommen. Alle Proben entsprechen, soweit untersucht, den chemischen und mikrobiologischen Anforderungen der Lebensmittelgesetzgebung.

Ergebnisse der Wasserproben:

Gesamthärte 20.8 fH°

Nitratgehalt 1.3 mg/L (max. 40 mg/L)

Der gesamte Untersuchungsbericht kann nach Voranmeldung auf dem Bauamt der Gemeinde Thusis (081 650 09 45) eingesehen werden.

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