Alle Olympia-Anlässe endeten historisch immer mit Schulden.

Selbst die heute glorifizierten Winterspiele 1948 in St. Moritz haben – was heute kaum jemand mehr weiß – mit einem exorbitanten Defizit abgeschlossen.

Es entstand ein massives Schuldenloch.

Hätten Sie´s gewußt?

St. Moritz war nicht nur pleite. Sondern so pleite, daß Zwangsverwaltung angeordnet werden mußte.

Nicht einmal die Milliardäre konnten St. Moritz damals vor der Zwangsverwaltung retten: Olympia stellte St. Moritz unter Vormundschaft des Kantons wegen horrender Finanzschulden

Nicht einmal die Milliardäre konnten St. Moritz damals vor der Zwangsverwaltung retten: Olympia stellte St. Moritz unter Vormundschaft des Kantons wegen horrender Finanzschulden

Die Schulden waren derart horrend, daß der Nobel-Kurort und die Milliardärsheimat St. Moritz für stattliche 5 Jahre unter die Vormundschaft des Kantons gestellt werden mußte.

Wie dem auch sei. 2026 soll alles anders werden als damals in St. Moritz und bei allen früheren Olympischen Mega-Milliarden-Anlässen in der Vergangenheit.

Aktuell wird zum zweiten mal innert nur 4 Jahren über Olympische Spiele abgestimmt.

Sie sollen nachhaltig werden. Noch nachhaltiger als bei der letzten Abstimmung vor 4 Jahren bereits versprochen.

Und Olympia 2026 soll daher keine finanzielle und landschaftliche Beton-und Plastik-Verwüstungen hinterlassen wie früher es stets der Fall war.

(siehe hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier oder hier zum Beispiel).

Dies sagen die Befürworter in der Bauwirtschaft, der Politik und anderen Interessengruppen.

Die Firma EMS Chemie, die Blocher, der auch das Schloß Rhäzüns restaurieren ließ, aufbaute, ist der größte Arbeitgeber nicht nur der Region sondern Graubündens.

Rechnen sollte solch eine Person also können. Das kann man Blocher wohl unterstellen. Ganz egal, was man persönlich und politisch von ihm hält.

Und auch gegen Beton und Plastik hat er wohl kaum etwas. EMS Chemie stellt Plastik her und die Gebäude sind geschmacklich nicht gerade eine Landschaftshübschheit.

Insofern doch interessant, einmal an-zu-hören, was dieser Milliardär und Unternehmer zu Olympia gesagt hat.

Ist er also dafür?

Geht man in das Jahr 2013 zurück, so findet sich in den Archiven ein Gespräch zu Olympia.

Anders als man es oft wahrnimmt, stehen nicht nur Linke, Grüne und Naturschutzorganisationen Olympia skeptisch gegenüber.

Jüngst mißlang ein Infoanlaß im Domleschg völlig.

Befürworter aus der SVP rund um den früheren Sportler Paul Accola und seine Frau Valerie Accola-Favre konnten – trotz prominenter Besetzung – nicht mobilisieren (kaum jemand kam).

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Blocher zu Olympia:

Quelle: TeleBlocher
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